In Bezug auf die neue Schöpfung in Christus Jesus und die damit verknüpften Verheißungen Gottes dürfen wir uns in einem tieferen Verständnis ausrichten. Unser Erlöser und HERR legt seinen Schwerpunkt auf Lukas 23,46a-b, worin es um den Ausruf Jesu am Kreuz geht, der seinen Geist in die Hände des Vaters übergab (vgl. 2.Korinther 5,17 i.V.m. Lukas 23,46a-b).
2.Korinther 5,17:
17 Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.
Lukas 23,46a-b:
46a-b Und Jesus rief laut: Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände! …
Es handelt sich um eine neue Identität in Christus für uns als Jünger, die von uns erfordert auf eine höhere geistliche Ebene zu treten, in der das Wort Gottes eine neue und für uns noch unbekannte Dynamik trägt.
Die Dynamik der Wahrheit des Wortes Gottes und ihr Wechsel
Diese Dynamik ähnelt dem Wechsel sowie Verwandlung von einem Schwert zu einer Lanze, was die Einwirkung mit einer größeren Reichweite beinhaltet, so dass Festungen der Finsternis zerstört werden, ähnlich wie Pinhas der Unzucht in Israel im Glauben entgegentrat (vgl. 2.Korinther 10,4-5 i.V.m. 4.Mose 25,6-8).
2.Korinther 10,4-5:
4 Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören.
5 Wir zerstören damit Gedanken und alles Hohe, das sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes, und nehmen gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus.
4.Mose 25,6-8:
6 Und siehe, ein Mann aus Israel kam und brachte unter seine Brüder eine Midianiterin vor den Augen des Mose und der ganzen Gemeinde der Israeliten, die da weinten vor der Tür der Stiftshütte.
7 Als das Pinhas sah, der Sohn Eleasars, des Sohnes des Priesters Aaron, stand er auf aus der Gemeinde und nahm einen Spieß in seine Hand 8 und ging dem israelitischen Mann nach in die Kammer und durchstach sie beide, den israelitischen Mann und die Frau, durch ihren Leib. Da hörte die Plage auf unter den Israeliten.
Diese Lanzen entsprechen Botschaften oder auch Büchern, die heutzutage die Unzucht im Leib Jesu adressieren, ihre Verantwortlichen konfrontieren und beim Namen nennen, um den Weg für das Lamm Gottes zu bereiten, weil Gott heilig ist.
Das Betreten der höheren geistlichen Ebene kommt dem Einatmen Gottes gleich, der Geist ist und uns auf der Grundlage der Wahrheit aus Johannes 17,11b einsaugt bzw. einnehmen will.
Johannes 17,11b:
…11b Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir.
Dieses Einsaugen ähnelt einem vertikalen Sog des Windes, der nach oben zieht. Aufgrund dieser gezielten Einwirkung werden wir in den Bereich der Gedanken und Wege Gottes auf eine Weise gezogen, so dass wir plötzlich Gedanken erhalten, die wir zuvor noch nie gedacht haben und Wege gehen, die wir zuvor noch nie gegangen sind (vgl. Jesaja 55,8-9).
Jesaja 55,8-9:
8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, 9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
Das umfasst das Leben als Jünger in der neuen Identität in Christus, ähnlich, wie einige Jünger mit einem neuen Namen von Jesus genannt wurden und auch die Überwinder in der Ekklesia von Pergamon die Verheißung erhalten mit einem neuen Namen beschriftet zu sein (vgl. Markus 3,16-17 i.V.m. Offenbarung 2,17).
Markus 3,16-17:
16 Und er setzte die Zwölf ein und gab Simon den Namen Petrus; 17 weiter: Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, den Bruder des Jakobus, und gab ihnen den Namen Boanerges, das heißt: Donnersöhne; …
Offenbarung 2,17:
17 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich geben von dem verborgenen Manna und will ihm geben einen weißen Stein; und auf dem Stein ist ein neuer Name geschrieben, den niemand kennt als der, der ihn empfängt.
Dieser Wandel in der neuen Identität bedeutet für jeden von uns, unsere eigenen Absichten und früheren Schlussfolgerungen nieder- und abzulegen. Es geht um unsere Erneuerung unseres Denkens, um in einer geistlichen Reife, im Geist und im vollen Vertrauen auf den HERRN, prophetisch befähigt und beschleunigt aus einer höheren Sphäre des Geistes zu agieren (vgl. 1.Korinther 13,11 i.V.m. Jesaja 40,31).
1.Korinther 13,11:
11 Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.
Jesaja 40,31:
… 31 aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.
Bei diesem Vorgang stehen wir geistlichem Widerstand entgegen, den es gilt mit der Kraft des Heiligen Geistes im Triumph Jesu zu durchbrechen, indem wir unseren Geist in die Hände des Vaters anbefehlen. Wenn wir das im Glauben tun, bewirkt es in uns, dass er uns zu dem formt, was er für uns vorherbestimmt hat (vgl. Jeremia 18,1-6).
Jeremia 18,1-6:
1 Dies ist das Wort, das geschah vom HERRN zu Jeremia: 2 Mach dich auf und geh hinab in des Töpfers Haus; dort will ich dich meine Worte hören lassen.
3 Und ich ging hinab in des Töpfers Haus, und siehe, er arbeitete eben auf der Scheibe.
4 Und der Topf, den er aus dem Ton machte, missriet ihm unter den Händen. Da machte er einen andern Topf daraus, wie es ihm gefiel.
5 Da geschah des HERRN Wort zu mir: 6 Kann ich nicht ebenso mit euch umgehen, ihr vom Hause Israel, wie dieser Töpfer?, spricht der HERR. Siehe, wie der Ton in des Töpfers Hand, so seid auch ihr vom Hause Israel in meiner Hand.
Der Erneuerungsprozess des Geistes und die Unterscheidung
Dieser Erneuerungsprozess unseres Geistes durch die Hände Gottes bereitet uns auf eine frische Bewegung des Heiligen Geistes vor, der uns als Ekklesia herausruft und erhebt, indem er uns mit neuer Perspektive sehen lässt. Es ist ähnlich, wie es bei der Erschaffung Adams der Fall war. Es ist der Heilige Geist, der uns in der neuen Identität, aufgrund der Erneuerung im Geist und Sinn in der richtigen Perspektive leitet (vgl. 1.Mose 2,7 i.V.m. Epheser 4,23-24).
1.Mose 2,7:
7 Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.
Epheser 4,23-24:
23 Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn 24 und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit.
Daraus resultiert, dass wir eine größere Unterscheidung in Bezug auf die Kommunikation in zwischenmenschlichen Beziehungen tragen, indem für uns erkennbar wird, wo wir selbst und Menschen aus der Natur des ersten Adams (Anm.: Seele) oder aus der Natur des letzten Adams (Anm.: Geist) sprechen (vgl. 1.Korinther 15,45).
1.Korinther 15,45:
45 Wie geschrieben steht: Der erste Mensch, Adam, „wurde zu einem lebendigen Wesen“ (vgl. 1.Mose 2,7), und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht.
Hierbei begegnen wir Verhaltensmustern, bei denen es sich um Aspekte von Scham, freudloses Abarbeiten, ein sich Abmühen, Ängste in unterschiedlichen Variationen wie die Angst zu wenig zu haben, Verlustangst, usw. handelt, die ihren Sitz in der Natur des ersten Adams nach dem Fall haben.
Auf der anderen Seite kommen wir in Berührung mit der Dynamik der Freiheit des Geistes und der damit verbunden Herrlichkeit der Söhne Gottes, die im letzten Adam, also in Christus liegen (vgl. 2.Korinther 3,17).
2.Korinther 3,17:
17 Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.
Es ist für uns dazu erforderlich, dass wir die Wahrheit des Wortes Gottes aus der Präsenz des letzten Adams – Christus Jesus sprechen, weil diese allein zur Freiheit führt. Es ist eine Freiheit, die einige zuvor noch nie erlebt haben und uns unbekannt sein kann (vgl. Johannes 8,31-32).
Johannes 8,31-32:
31 Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger 32 und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
Wenn die Wahrheit des Wortes Gottes aus der Gegenwart des ersten Adams gesprochen wird, bewirkt diese mehr das Befolgen von Regeln als in uns den leidenschaftlichen Wandel in der Freiheit des Wortes Gottes zu leben. Diese bisher unerlebte Freiheit in Jüngern geht mit Gottes Umsetzung des Unmöglichen einher.
Das bedeutet, dass „Fesseln“ von Menschen, also das, was hinderte, gesprengt werden und sie durch offene Türen in Form von Gelegenheiten in diese herrliche Freiheit der Söhne Gottes eintreten (vgl. Lukas 18,27 i.V.m. Apostelgeschichte 16,24-26; Römer 8,21).
Lukas 18,27:
27 Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.
Apostelgeschichte 16,24-26:
24 Als er diesen Befehl empfangen hatte, warf er sie in das innerste Gefängnis und legte ihre Füße in den Block.
25 Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott. Und die Gefangenen hörten sie.
26 Plötzlich aber geschah ein großes Erdbeben, sodass die Grundmauern des Gefängnisses wankten. Und sogleich öffneten sich alle Türen und von allen fielen die Fesseln ab.
Römer 8,21:
… 21 denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder [Anm.: Söhne] Gottes.
Das „Ja!“ und „Amen!“ in Jesus Christus
Die mit der neuen Schöpfung in Christus verknüpften Verheißungen Gottes gehen einher mit dem „Ja!“ und „Amen!“ in ihm, die von dem Engel der Weisheit und dem Engel der Offenbarung getragen werden, um in eine größere Erkenntnis des Vaters einzutreten (vgl. 2.Korinther 1,20 i.V.m. Epheser 1,17).
2.Korinther 1,20:
20 Denn auf alle Gottesverheißungen ist in ihm das Ja; darum sprechen wir auch durch ihn das Amen, Gott zum Lobe.
Epheser 1,17:
… 17 dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weisheit und der Offenbarung, ihn zu erkennen.
Darüber hinaus ist das „Ja!“ und „Amen!“ mit einer größeren Gebetsdynamik durch das apostolische Zusammenziehen Gottes verbunden. Daraus folgt, dass es zu einer Verschiebung in eine größere Freiheit kommt, nämlich der, die sich in Gottes Gegenwart befindet, der Geist ist. Es geht zuerst um den Eintritt des Klangs (Anm.: geisterfüllte Fürbitte) in eine vertikale Bewegung, der später in die zirkulare Bewegung gebracht wird, so dass es zu kraftvollen Manifestationen Gottes im Himmel und auf Erden kommt (vgl. Johannes 4,24 i.V.m. Offenbarung 8,3-5).
Johannes 4,24:
24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
Offenbarung 8,3-5:
3 Und ein anderer Engel kam und trat an den Altar und hatte ein goldenes Räuchergefäß; und ihm wurde viel Räucherwerk gegeben, dass er es darbringe mit den Gebeten aller Heiligen auf dem goldenen Altar vor dem Thron.
4 Und der Rauch des Räucherwerks stieg mit den Gebeten der Heiligen von der Hand des Engels hinauf vor Gott.
5 Und der Engel nahm das Räuchergefäß und füllte es mit Feuer vom Altar und schüttete [Anm.: schleuderte] es auf die Erde. Und da geschahen Donner und Stimmen und Blitze und Erdbeben.
Diese Manifestation wird dadurch hervorgerufen, dass das Wesen Gottes, der ein verzehrendes Feuer ist, in die vereinten Gebete eingewoben ist. Das Eingewoben sein entspricht darin dem Brüllen des Löwen, das die vereinten Gebete der Heiligen ummantelt und Erschütterung im Kosmosbereich, in der Atmosphäre und auf der Erde hervorruft (vgl. (vgl. 5.Mose 4,24 i.V.m. Hebräer 12,26).
5.Mose 4,24:
24 Denn der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott.
Hebräer 12,26:
26 Seine Stimme hat zu jener Zeit die Erde erschüttert, jetzt aber verheißt er und spricht (vgl. Haggai 2,6): „Noch einmal will ich erschüttern nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel.“
Das Schleudern des Räuchergefäßes und der Triumph Jesu
Darüber hinaus kann man sagen, dass sich das Werfen bzw. Schleudern des Räuchergefäßes durch den Engel gegen den Einfluss der „Nephilim“ richtet (Anm.: dämonische Mächte, die einflussreiche Menschen beeinflussen, um Ungerechtigkeit auf der Erde zu etablieren). Diese stellen sich dem Plan Gottes entgegen – ähnlich wie der Philisterriese Goliath im Kampf David gegenüberstand, den David mit einem der fünf glatten Steine aus seiner Schleuder zu Boden brachte (vgl. 1.Samuel 17,40.49).
1.Samuel 17,40.49:
… 40 und nahm seinen Stab in die Hand und wählte fünf glatte Steine aus dem Bach und tat sie in die Hirtentasche, die ihm als Köcher diente, und nahm die Schleuder in die Hand und ging dem Philister entgegen. …
49 Und David tat seine Hand in die Hirtentasche und nahm einen Stein daraus und schleuderte ihn und traf den Philister an die Stirn, dass der Stein in seine Stirn fuhr und er zur Erde fiel auf sein Angesicht.
Auch der geistliche Eingriff der Heiligen in der heutigen Zeit richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, die Mächte, die Weltbeherrscher dieser Finsternis und gegen die geistigen Mächte der Bosheit in der Himmelswelt (vgl. Epheser 6,12).
Epheser 6,12:
12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.
Das bedeutet, dass Gott durch sein Volk in Form von Gebet und Anbetung wie bereits zuvor erwähnt den Kosmosbereich, die Atmosphäre und die Erde erschüttert, so dass die dunklen Fürsten aus ihren Regierungspositionen in der Luft fallen, ähnlich wie es Jesus über den Fall Satans aussagte (vgl. Lukas 10,18 i.V.m. Epheser 2,2).
Lukas 10,18:
18 Er sprach aber zu ihnen: Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz.
Epheser 2,2:
… 2 in denen ihr früher gelebt habt nach der Art dieser Welt, unter dem Mächtigen, der in der Luft herrscht, nämlich dem Geist, der zu dieser Zeit am Werk ist in den Kindern des Ungehorsams.
… 2 in denen ihr früher gelebt habt nach der Art dieser Welt, unter dem Mächtigen, der in der Luft herrscht, nämlich dem Geist, der zu dieser Zeit am Werk ist in den Kindern des Ungehorsams.
Es ist demnach kein Zufall, dass der Triumph Jesu am Kreuz, nachdem er seinen Geist in die Hände des Vaters gab, mit einem Erdbeben verbunden war, so dass es zur Freisetzung eines großen Zeugnisses auf der Erde aufgrund der erschienenen entschlafenden Heiligen kam (vgl. Matthäus 27,52-53).
Matthäus 27,52-53:
52 Und die Erde erbebte und die Felsen zerrissen, und die Gräber taten sich auf und viele Leiber der entschlafenen Heiligen standen auf 53 und gingen aus den Gräbern nach seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen.
Anhand dessen wird für uns deutlich, dass der HERR eine größere Dynamik des Zeugnisses Jesu hervorbringt, das die Wahrheit des Wortes Gottes im natürlichen Bereich mit der Wahrheit aus dem übernatürlichen Bereich verbindet, was unerschütterlich ist (vgl. Hebräer 12,26-27 i.V.m. Offenbarung 19,10e).
Hebräer 12,26-27:
26 Seine Stimme hat zu jener Zeit die Erde erschüttert, jetzt aber verheißt er und spricht (vgl. Haggai 2,6): „Noch einmal will ich erschüttern nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel.“
27 Dieses „Noch einmal“ aber zeigt an, dass das, was erschüttert werden kann, weil es geschaffen ist, verwandelt werden soll, damit allein das bleibe, was nicht erschüttert werden kann.
Offenbarung 19,10e:
… 10e Das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Weissagung.
Indem wir uns tiefer auf die formenden Hände des Vaters auf der Ebene des Geistes einlassen, werden wir befähigt im Glauben mit der Heiligkeit Gottes voranzugehen, die uns im Leib Christi zu Hoffnung und Einheit im Heiligen Geist führt und das Wort Gottes wachsen lässt (vgl. Epheser 4,4.6 i.V.m. Apostelgeschichte 12,24).
Epheser 4,4.6:
… 4 ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung; … 6 ein Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen.
Apostelgeschichte 12,24:
24 Und das Wort Gottes wuchs und breitete sich aus.
Amen und Amen.
In Seiner Weisheit,
Daniel Glimm
