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Öffne das Buch des Gedenkens und gebrauche das eingehüllte Schwert!

26.02.2008, Daniel Glimm


Das Gedenkbuch des HERRN

Der Heilige Geist ist dabei viele seiner Freunde/ Freundinnen zu der Bücherkammer des Himmels zu führen, um ein Buch zu öffnen, dem eine hohe Bedeutung in dieser Zeit zukommt.
Es handelt sich bei diesem Buch, um das Gedenkbuch des HERRN (vgl. Maleachi 3,16).

Maleachi 3,16:
16 Aber die Gottesfürchtigen trösten sich untereinander: Der HERR merkt und hört es, und es wird vor ihm ein Gedenkbuch geschrieben für die, welche den HERRN fürchten und an seinen Namen gedenken.

Das Wort Gottes spricht von vielen Büchern, die ein tiefes Geheimnis tragen und eines der wichtigsten Bücher ist das Buch des Lebens (vgl. Offenbarung 20,12).

Offenbarung 20,12:
12 Und ich sah die Toten, Groß und Klein, stehen vor dem Thron, und Bücher wurden aufgetan. Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken.

Erinnert euch an meine Siege!

Es ist jetzt wichtig, dass wir uns vom Heiligen Geist zu dem Gedenkbuch Gottes führen lassen, um uns an die Siege des HERRN in unserem Leben zu erinnern. Die Erklärung, warum der Heilige Geist uns jetzt verstärkter zu dem Gedenkbuch Gottes von unserem Leben führt, findet darin die Begründung, dass zur Zeit viele Heilige zu Unrecht verfolgt werden. Viele geistliche Trennungen sind in der Vergangenheit vonstatten gegangen genauso wie es auch David mit Saul erlebte (vgl. 1.Samuel 19-21).

Begebt euch zu dem Gedenkbuch des HERRN!

Und deshalb ist es jetzt wichtig, dass wir uns zu dem Gedenkbuch Gottes begeben.
Wenn der HERR anfängt das Buch des Gedenkens vor unseren Augen zu öffnen, wird die Erinnerung der Siege des HERRN in unserem Geist freigesetzt, so dass wir anfangen inmitten von Verfolgung dem Vater für seine Siege in unserem Leben zu danken (vgl. Epheser 5,20).

Epheser 5,20:
… 20 und sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus.

Das Öffnen des Buch des Gedenkens

Das Öffnen des Buches des Gedenkens kommt der Handlung Davids gleich als er sich in Nob bei dem Priester Ahimelech befand. David öffnete in einer prophetischen Handlung das Buch des Gedenkens in seinem Leben als er das Schwert seines ersten, großen Gegners am Ort der Priesterschaft aufdeckte (vgl. 1.Samuel 21,9-10).

1.Samuel 21,9-10:
9 Und David sprach zu Ahimelech: Ist nicht hier bei dir ein Spieß oder ein Schwert? Ich habe mein Schwert und meine Waffen nicht mit mir genommen, denn die Sache des Königs war eilig.
10 Der Priester sprach: Das Schwert des Philisters Goliat, den du im Eichgrund erschlagen hast, das ist hier, in einen Mantel gewickelt, hinter dem Efod. Willst du das, so nimm es, denn es ist kein anderes hier als dies. David sprach: Seinesgleichen gibt es nicht; gib es mir!

David begab sich zu dem Ort des Überblicks (Anm.: Der Ort “Nob“ bedeutet: “Erhöhung, Anhöhe“.), um sich durch das Gedenken an einen der größten Siege Gottes in seinem Leben zu erinnern (vgl. 1.Samuel 17,38-54).

Gehe nach Nob!

Es ist höchste Zeit für dich, dass du dich an den geistlichen Ort “Nob” begibst und dich an die Wundertaten Gottes erinnerst, die er in deinem ganzen Leben bis heute getan hat.
Der Heilige Geist hat die Angriffe des Feindes, die dir in deinem Leben widerfahren sind in einen Segen eingehüllt und lässt dich dadurch in einer kühnen Haltung auf dem Kampffeld Gottes stehen (vgl. Jakobus 1,2-4).

Jakobus 1,2-4:
2 Meine lieben Brüder, erachtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen fallt, 3 und wisst, dass euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt.
4 Die Geduld aber soll ihr Werk tun bis ans Ende, damit ihr vollkommen und unversehrt seid und kein Mangel an euch sei.

Sei tapfer und fürchte dich nicht! Jetzt ist die Zeit sich zu erinnern und die Anschläge Satans als Waffen gegen ihn einzusetzen!

Das prophetische Reden durch die Handlung Davids

Damit du besser verstehst, was David mit der oben genannten Handlung ausdrückte, möchte ich dir dabei helfen seine prophetische Handlung in Worte zu fassen.

“Vater, ich bin ein zu Unrecht Verfolgter. Man tut mir Unrecht und deshalb begebe ich mich in die Ordnung Deiner Priesterschaft. Es ist die Bergfeste meiner Zuversicht. Ich brauche gerade jetzt eine Anhöhe des Überblicks und möchte mich an die Wunder Deiner Barmherzigkeit erinnern, durch die Du mich siegreich hast hervorkommen lassen. Ich ergreife die Kraftumwandlung der Angriffe des Feindes und werde jetzt diese Kraft gegen ihn einsetzen (vgl. Epheser 6,12 und 1.Samuel 17,51). Ich vergebe meinen Schuldigern und gehe in Kühnheit weiter mit Dir voran, in dem Namen Jesus.”

Amen und Amen.


Daniel Glimm




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