zurück zur Übersicht


Der Klang des Schnippens und die neue Bewegung

16.12.2016, Daniel Glimm


PROPHEZEIT AM 14. DEZEMBER 2016 | 14. KISLEW 5777

„Da ist der Klang des Schnippens in der Atmosphäre, der dich dazu veranlasst die Worte zu sprechen, die du in deinem Herzen trägst!
Es sind die Worte der guten Nachricht, die eine neue Bewegung von Menschen hervorbringt!
Es ist die Bewegung von Menschen, die aus der Struktur der Knechtschaft in die Struktur der Sohnschaft wechseln, spricht der Geist des Propheten!
Da ist die Hand des himmlischen Vaters, die auf die Menschen kommt, die sich zurückgestellt fühlen und plötzlich aufgrund des Gnadenerweises Gottes an einer einflussreichen Stelle stehen!
Da ist die Kraft der „vier Winde“ Gottes, die dazu beiträgt, dass das, was zuletzt schien an die erste Stelle tritt, weil es um das richtige Maß der Nachfolge geht (vgl. Lukas 13,29-30)!
Das, was klein und jung vor den Augen der Menschen erscheint, wird aufgrund der wahren Hingabe Gott gegenüber durch die Königlichkeit und Größe Gottes begleitet, spricht der Geist des Propheten (vgl. Psalm 68,27-28)!
Friedfertigkeit trifft auf Raub und führt dazu, dass Jesus Christus als der Löwe und das Lamm erkannt wird, so dass es zur übernatürlichen Versorgung kommt und die alte Schlange den Fluch ihrer Worte ernten muss, spricht der Geist des HERRN (vgl. Jesaja 65,25 i.V.m. Johannes 10,9)!
JESUS CHRISTUS, DER KÖNIG DER KÖNIGE wird gesehen und Sein errungener Sieg am mittleren Kreuz von Golgatha erfahren!
Da ist die Kraft des Heiligen Geistes, der wie ein plötzlich auftretender Sturmwind die Schafspelze von Menschen hinweg reißt, die in Gesetzlichkeit und Täuschung gefangen sind, so dass sie die Identität des „Sohnes Benjamin“ erkennen und auf neue Weise das Wort Gottes verstehen!
Das hat zur Folge, dass sie den empfangenen Segen an Menschen austeilen (vgl. 1.Mose 49,27 i.V.m. Matthäus 13,52)!
Da ist die frische, beginnende Salbung, die der HERR für diese Zeit zu denen fließen lässt, die sensibel auf Seine Zeit reagieren (vgl. Lukas 19,42a)!
Die göttliche Sensibilität führt dazu, dass die Zeit mit wichtigen Zeitpunkten gefüllt wird, die die Lebendigkeit Gottes in sich tragen und zum Erwachen sowie Erkennen überleiten, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Mose 2,7 i.V.m. 1.Mose 2,21-23)!“

Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Lukas 13,29-30:
29 Und es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes.
30 Und siehe, es sind Letzte, die werden die Ersten sein, und sind Erste, die werden die Letzten sein.

Psalm 68,27-28:
27 „Lobet Gott in den Versammlungen, den HERRN, die ihr von Israel herstammt.“
28 Benjamin, der Jüngste, geht ihnen voran, die Fürsten Judas mit ihren Scharen, die Fürsten Sebulons, die Fürsten Naftalis.

Jesaja 65,25 (Rev. Elberfelder):
25 Wolf und Lamm werden zusammen weiden; und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind; und die Schlange: Staub wird ihre Nahrung sein. Man wird nichts Böses und nichts Schlechtes tun auf meinem ganzen heiligen Berg, spricht der HERR.

Johannes 10,9:
9 Ich (Anm.: Jesus Christus) bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.

1.Mose 49,27:
27 Benjamin ist ein reißender Wolf; des Morgens wird er Raub fressen und des Abends wird er Beute austeilen.

Matthäus 13,52:
52 Da sprach er: Darum gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt.

Lukas 19,42a:
… 42 und sprach: Wenn doch auch du erkenntest zu dieser Zeit, was zum Frieden dient! …

1.Mose 2,7:
7 Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.

1.Mose 2,21-23:
21 Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm eine seiner Rippen und schloss die Stelle mit Fleisch.
22 Und Gott der HERR baute eine Frau aus der Rippe, die er von dem Menschen nahm, und brachte sie zu ihm.
23 Da sprach der Mensch: Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie Männin nennen, weil sie vom Manne genommen ist.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm





TOP