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Der Weggang und die neue kommende Freude

01.12.2016, Daniel Glimm


PROPHEZEIT AM 28. NOVEMBER 2016 | 27. BUL/MARCHESCHWAN 5777

„Da ist ein Zeitmaß, das zu Ende gegangen ist und mit dem „Weggang“ von „Vätern und Müttern“ verbunden ist, die ein Zeichen Gottes sind, weil die apostolische Administration auf der Erde verstärkt wird!
Es geht um das Licht, das ausgewechselt ist, um in größerer Schönheit in der gegenwärtigen Zeit zu scheinen und in die Zukunft hinein zu leuchten!
Da sind große Dinge, die auf das „Kleine“ hinweisen, weil es um den Besitz des Neuen geht, das der HERR auf Erden tut, spricht der Geist des Propheten (vgl. Lukas 16,10a i.V.m. 2.Könige 12,1-3)!
Aufgrund des Kleinen, kommt das Große zum Vorschein, um Gerechtigkeit für das Kleine zu bewirken (vgl. Markus 9,42)!
Es sind die Engelsheere Gottes, die einen Personenkreis aktivieren, der Gerechtigkeit bringt, so dass „der Mantel“ fällt und einer anderen Person zugeteilt wird!
Da sind göttliche Urteile, die in der nächsten Zeit ergehen, die dazu führen, das Gerechtigkeit etabliert wird und die Dunkelheit in der Gesellschaft, von der nicht einmal zuvor gesprochen wurde, in die Verbannung geführt wird!
Es ist die Kraft der Bundesworte Gottes, die wie ein Ring sind und sich gewichtig auf der Erde in einer neuen Weise bewegen (vgl. Epheser 5,3-5)!
Der Löwe von Juda brüllt in großem Maße und das führt dazu, dass die Propheten auf Erden Seinen Atem und leidenschaftlichen Eifer für das Geringe in diese und in die kommende Zeit hineintragen (vgl. Amos 3,7-8)!
Das führt dazu, dass die Braut Jesu sich wie eine Löwin lagert, die ihre Jungen beschützt und verteidigt, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Mose 49,9)!
Gott umschließt Sein Wort durch das Zeugnis Jesu, so dass das reine Licht des HERRN inmitten von Finsternis gesehen wird und Menschen umkehren (vgl. 2.Petrus 1,19-21 i.V.m. Offenbarung 19,10e)!
Da sind schwarze Punkte in der Vergangenheit, die mit Trauer aufgrund von Verlust verbunden sind und die in dieser Zeit wie eine Art Gebärmutter fungieren, um diese mit der zugeteilten Schönheit Gottes aus dem „JETZT“ zu füllen, damit große Freude und Trost in die Zukunft leuchtet (vgl. 1.Mose 24,67)!
Es ist die Schönheit, die das neue Maß auffüllt und Menschen in den Veränderungsprozess führt, so dass sie erstaunt darüber sein werden, was für Werte aus ihnen hervorleuchten!
Der Grund dessen ist, weil sie den „Wein“ des Himmels in dieser Zeit gekostet haben, der mit dem Kelch der Herrlichkeit verbunden ist und auf den den Kelch der Erlösung aufbaut (vgl. Johannes 2, 1-3.7-11)!
Ohne Pessach gibt es kein Sukkot!
Ohne die Inanspruchnahme des Blutes des Lammes Gottes gibt es kein neues Leben in Herrlichkeit (vgl. Johannes 6,54-57)!
Da sind die Zeitrahmen der Festzeiten Gottes, die richtig verstanden werden und wie Treppenstufen sind, auf denen sich die Herrlichkeit Gottes bewegt, so dass die Erkenntnis in den Herzen der Gläubigen zunimmt, spricht der Geist des Propheten!
Das hat zur Folge, dass in vermehrter Weise von den Zeichen und Wundern Gottes auf Erden gesprochen wird (vgl. Apostelgeschichte 2,4.11b)!“

Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Lukas 16,10a:
10 Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; …

2.Könige 12,1-3:
1 Und Joasch war sieben Jahre alt, als er König wurde.
2 Im siebenten Jahr Jehus wurde Joasch König und regierte vierzig Jahre zu Jerusalem. Seine Mutter hieß Zibja, aus Beerscheba.
3 Und Joasch tat, was recht war und dem HERRN wohlgefiel, solange ihn der Priester Jojada lehrte, …

Markus 9,42:
42 Und wer einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt, für den wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde.

Epheser 5,3-5:
3 Von Unzucht aber und jeder Art Unreinheit oder Habsucht soll bei euch nicht einmal die Rede sein, wie es sich für die Heiligen gehört.
4 Auch schandbare und närrische oder lose Reden stehen euch nicht an, sondern vielmehr Danksagung.
5 Denn das sollt ihr wissen, dass kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger – das sind Götzendiener – ein Erbteil hat im Reich Christi und Gottes.

Amos 3,7-8:
7 – Gott der HERR tut nichts, er offenbare denn seinen Ratschluss den Propheten, seinen Knechten. – 8 Der Löwe brüllt, wer sollte sich nicht fürchten? Gott der HERR redet, wer sollte nicht Prophet werden?

1.Mose 49,9:
9 Juda ist ein junger Löwe. Du bist hochgekommen, mein Sohn, vom Raube. Wie ein Löwe hat er sich hingestreckt und wie eine Löwin sich gelagert. Wer will ihn aufstören?

2.Petrus 1,19-21:
19 Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen.
20 Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist.
21 Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet.

Offenbarung 19,10e:
10e Das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Weissagung.

1.Mose 24,67:
67 Da führte sie Isaak in das Zelt seiner Mutter Sara und nahm die Rebekka und sie wurde seine Frau und er gewann sie lieb. Also wurde Isaak getröstet über seine Mutter.

Johannes 2,1-3.7-11:
1 Und am dritten Tage war eine Hochzeit in Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war da.
2 Jesus aber und seine Jünger waren auch zur Hochzeit geladen.
3 Und als der Wein ausging, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. …
7 Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan.
8 Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt es dem Speisemeister! Und sie brachten es ihm.
9 Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten es, die das Wasser geschöpft hatten –, ruft der Speisemeister den Bräutigam 10 und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie betrunken werden, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückbehalten.
11 Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen in Kana in Galiläa, und er offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.

Johannes 6,54-57:
54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken.
55 Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank.
56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.
57 Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich lebe um des Vaters willen, so wird auch, wer mich isst, leben um meinetwillen.

Apostelgeschichte 2,4.11b:
… 4 und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. …
11 Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir hören sie in unsern Sprachen von den großen Taten Gottes reden.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm





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