zurück zur Übersicht


Die neue Ebene von Raum und Zeit

07.11.2016, Daniel Glimm


PROPEHZEIT AM 2. NOVEMBER 2016 | 1. BUL/MARCHRSCHWAN 5777

„Da ist die neue Ebene von Raum und Zeit, die sich durch die Kraft des ewigen Evangeliums beginnt zu etablieren!
Menschen werden nach oben schauen und sich über die Art des besonderen Windes wundern!
Es ist der Wind, der in sich die Botschaft des geschlachteten Lammes Gottes und Dessen, Der zur Rechten Gottes sitzt, verborgen trägt (vgl. Offenbarung 5,6 i.V.m. Markus 16,19)!
Es ist der Wind, der die Königsherrschaft und die Gerechtigkeit des Gottes der Zeitalter offenbart, so dass Strukturen der Ungerechtigkeit und der Verwirrung auf Erden fallen (vgl. Daniel 7,9-10)!
Dieser Wind trägt den göttlichen Aufruf, sich in der Furcht des HERRN zu bewegen und Gott auf neue Weise zu verherrlichen (vgl. Offenbarung 14,6-8)!
Da sind „Räume“, bei denen die Türen von innen geschlossen werden, so dass sich ein neuer Bereich von Raum und Zeit etabliert, der noch nie dagewesen ist, spricht der Geist des Propheten!
Es ist die Zeit, in der die Dinge abgeschlossen und vervollständigt werden, weil es um die plötzlich auftauchende Gegenwart des Sohnes Gottes geht!
Ganz plötzlich verschwindet übergreifende Furcht und es etabliert sich eine übernatürliche Erwartungshaltung, den Sohn Gottes auf neue Weise zu sehen und zu berühren!
Und Jesus Christus spricht: „Ihr werdet Mich nicht von vorne, sondern von der Seite sehen, weil es um die Hand und den Herzschlag Meines himmlischen Vaters geht!
Dort, wo ihr die Tür aus Angst verschlossen habt, werdet ihr sie noch einmal öffnen, um die Tür danach wieder zu schließen!
Dadurch entsteht ein neuer Raum für Meine Gegenwart, so dass ihr euch in der neuen von Mir kreierten Zeit bewegen und aufhalten könnt (vgl. Johannes 20,19.26)!“
Da ist der Raum der persönlichen Beziehung mit Gott, der an eure Entscheidung geknüpft ist und darauf wartet, vervollständigt zu werden, damit das, was nicht sichtbar ist in eurem Leben sichtbar wird!
Es geht um den Lohn aus der verborgenen Gegenwart des himmlischen Vaters, spricht der Geist des Propheten (vgl. Matthäus 6,6)!
Da ist das ewige Licht, das der HERR bündelt, so dass es zu einer Zusammenziehung auf der Erde kommt und die Finsternis offenbar wird, um zur Umkehr aufzurufen!
Es verhält sich ähnlich, wie Jesus Christus als das ewige Licht, der auf Sebulon und Naphtali „gebündelt“ einwirkte (vgl. Matthäus 4,12-17)!
Gottes Licht wird auf der Erde auf ganz bestimmte Punkte hinweisen, um Seine Weisung zu offenbaren!
Es geht um die Erkenntnis für eine bestimmte Angelegenheit!
Das gebündelte Licht des HERRN beinhaltet die Kraft des verborgenen Wesens Gottes!
Es sind Gleichnisse, Visionen, Träume und Rätsel, die sich auf der Erde entfalten, spricht der Geist des Propheten!
Die Menschen, die bereit sind zu verstehen, werden verstehen!
Die Menschen, die nicht bereit sind zu verstehen, werden es nicht verstehen (vgl. Matthäus 13,10-15)!
Nur die, die Gemeinschaft mit Jesus Christus als dem ewigen Licht haben, werden in Seinem Licht das Licht sehen und verstehen (vgl. Psalm 36,10 i.V.m. Johannes 1,1-5)!“

Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Offenbarung 5,5-6:
5 Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und seine sieben Siegel.
6 Und ich sah mitten zwischen dem Thron und den vier Gestalten und mitten unter den Ältesten ein Lamm stehen, wie geschlachtet; es hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, gesandt in alle Lande.

Markus 16,19:
19 Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes.

Daniel 7,9-10:
9 Ich sah, wie Throne aufgestellt wurden, und einer, der uralt war, setzte sich. Sein Kleid war weiß wie Schnee und das Haar auf seinem Haupt rein wie Wolle; Feuerflammen waren sein Thron und dessen Räder loderndes Feuer.
10 Und von ihm ging aus ein langer feuriger Strahl. Tausendmal Tausende dienten ihm, und zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm. Das Gericht wurde gehalten und die Bücher wurden aufgetan.

Offenbarung 14,6-8:
6 Und ich sah einen andern Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, allen Nationen und Stämmen und Sprachen und Völkern.
7 Und er sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!
8 Und ein zweiter Engel folgte, der sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große Stadt; denn sie hat mit dem Zorneswein ihrer Hurerei getränkt alle Völker.

Johannes 20,19.26:
19 Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch! …
26 Und nach acht Tagen waren seine Jünger abermals drinnen versammelt und Thomas war bei ihnen. Kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch!

Matthäus 6,6:
6 Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir es vergelten.

Matthäus 4,12-17:
12 Als nun Jesus hörte, dass Johannes gefangen gesetzt worden war, zog er sich nach Galiläa zurück.
13 Und er verließ Nazareth, kam und wohnte in Kapernaum, das am See liegt im Gebiet von Sebulon und Naftali, 14 damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht (vgl. Jesaja 8,23; Jesaja 9,1): 15 „Das Land Sebulon und das Land Naftali, das Land am Meer, das Land jenseits des Jordans, das heidnische Galiläa, 16 das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und denen, die saßen am Ort und im Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.“
17 Seit der Zeit fing Jesus an zu predigen: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!

Matthäus 13,10-15:
10 Und die Jünger traten zu ihm (Anm.: Jesus Christus) und sprachen: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen?
11 Er antwortete und sprach zu ihnen: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen, diesen aber ist es nicht gegeben.
12 Denn wer da hat, dem wird gegeben, dass er die Fülle habe; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat.
13 Darum rede ich zu ihnen in Gleichnissen. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht und mit hörenden Ohren hören sie nicht; und sie verstehen es nicht.
14 Und an ihnen wird die Weissagung Jesajas erfüllt, die da sagt (vgl. Jesaja 6,9-10): „Mit den Ohren werdet ihr hören und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen und werdet es nicht erkennen.
15 Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt: Ihre Ohren hören schwer und ihre Augen sind geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, und ich ihnen helfe.“

Psalm 36,10:
10 Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht.

Johannes 1,1-5:
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht ergriffen (Anm.: verstanden).

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm





TOP