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Das tiefe Wasser des Brunnen Jakobs

21.10.2016, Daniel Glimm


Einleitung

Ich empfinde es tief in meinem Herzen, dass der Heilige Geist dabei ist, uns als sein Volk zu dem tiefen Wasser des himmlischen Vaters zu führen, das dem Wasser eines Brunnens gleichkommt.

Die Bereitschaft sich dem Brunnen zu nähern

Wenn wir bereit sind, uns vom Heiligen Geist in alle Wahrheit führen zu lassen (vgl. Johannes 16,13-15), nähern wir uns dem Brunnen des HERRN, der sein tiefes Wasser für diese Zeit trägt.
An diesem Ort bleibt es nicht aus, dass es zu Widerständen aus dem Lager des Feindes kommt, der uns aufhalten will, die Wahrheit des Vaters zu schmecken, um geistlich richtig sehen und beurteilen zu können (vgl. 1.Mose 26,17-22 i.V.m. Psalm 34,9a).

Psalm 34,9a:
9 Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. …

1.Mose 26,17-22:
17 Da zog Isaak von dannen und schlug seine Zelte auf im Grunde von Gerar und wohnte da 18 und ließ die Wasserbrunnen wieder aufgraben, die sie zur Zeit Abrahams, seines Vaters, gegraben hatten und die die Philister verstopft hatten nach Abrahams Tod, und nannte sie mit denselben Namen, mit denen sein Vater sie genannt hatte.
19 Auch gruben Isaaks Knechte im Grunde und fanden dort eine Quelle lebendigen Wassers.
20 Aber die Hirten von Gerar zankten mit den Hirten Isaaks und sprachen: Das Wasser ist unser. Da nannte er den Brunnen „Zank“, weil sie mit ihm da gezankt hatten.
21 Da gruben sie einen andern Brunnen. Darüber stritten sie auch, darum nannte er ihn „Streit“.
22 Da zog er weiter und grub noch einen andern Brunnen. Darüber zankten sie sich nicht, darum nannte er ihn „Weiter Raum“ und sprach: Nun hat uns der HERR Raum gemacht und wir können wachsen im Lande.

Die auftretenden Widerstände am Brunnen

Es bleibt nicht aus, dass wenn wir vom Heiligen Geist zu den tiefen, lebendigen Wassern des Vaters wie Isaak und seine Knechte geführt werden, es zu Widerständen durch Menschen kommt, die unsere Erfahrung und Worte (vgl. Hesekiel 10,5), die wir durch den HERRN erhalten haben aufgrund von Neid, Missgunst und Eifersucht, streitig machen wollen (vgl. 1.Mose 26,17-22).
Der Grund dafür ist, weil diese Menschen eine falsche Herzenshaltung haben, was eine Diebesgesinnung bedeutet und sie den Weg bzw. die Vorgehensweise in die intime Gemeinschaft mit dem himmlischen Vater nicht verstehen (vgl. Jeremia 23,30).

Jeremia 23,30:
30 Darum siehe, ich will an die Propheten (Anm.: falsche Propheten), spricht der HERR, die mein Wort stehlen einer vom andern.

Der Rat von Jesus an die Christen aus den Heidenvölkern

Um das tiefe Wasser des himmlischen Vaters schmecken zu können, das die richtige Sicht und Gesinnung hervorbringt, hat uns Jesus als Christen aus den Heidenvölkern eine bestimmte Vorgehensweise mit auf den Weg gegeben, die wir aus seiner Konversation mit der Frau aus Samarien am Jakobsbrunnen entnehmen können (vgl. Johannes 4,6-42).

Jesus alleine am Brunnen

Zuallererst tritt Jesus alleine am Brunnen von Jakob auf, weil alle seine Jünger einkaufen waren, damit er der Frau aus Samarien (Anm.: bedeutet „zum Wächter gehörig“ = das prophetische Volk Gottes) persönlich begegnen konnte. Es lag Jesus besonders auf dem Herzen, diese Frau auf den Weg in die innige Gemeinschaft mit seinem himmlischen Vater zu führen (vgl. Johannes 4,6-8).

Johannes 4,6-8:
6 Es war aber dort Jakobs Brunnen. Weil nun Jesus müde war von der Reise, setzte er sich am Brunnen nieder; es war um die sechste Stunde.
7 Da kommt eine Frau aus Samarien, um Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken!
8 Denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen, um Essen zu kaufen.

Der erste wichtige Schritt

Jesus ließ die Frau von Samarien den ersten wichtigen Schritt wissen, wie sie dem himmlischen Vater näher kommen konnte, indem er sie auf die Wichtigkeit der Bereitschaft hinwies, ihm zuerst als Quelle des Lebens zu dienen (vgl. Johannes 4,7.10).

Johannes 4,7.10:
7 Da kommt eine Frau aus Samarien, um Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken! …
10 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, du bätest ihn und er gäbe dir lebendiges Wasser.

Das Wort der Erkenntnis

Während Jesus ihr das Resultat ihres Dienens ihm gegenüber mitteilte, nämlich lebendiges Wasser zu erhalten, führte er das Gespräch fort und diente ihr prophetisch mit dem Wort der Erkenntnis, indem er ihr sagte, dass sie fünf Männer gehabt hatte und der sechste Mann nicht ihr Ehemann war (vgl. Johannes 4,10.15-18).

Johannes 4,10.15-18:
10 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, du bätest ihn und er gäbe dir lebendiges Wasser. …
15 Spricht die Frau zu ihm: Herr, gib mir solches Wasser, damit mich nicht dürstet und ich nicht herkommen muss, um zu schöpfen!
16 Jesus spricht zu ihr: Geh hin, ruf deinen Mann und komm wieder her!
17 Die Frau antwortete und sprach zu ihm: Ich habe keinen Mann. Jesus spricht zu ihr: Du hast recht geantwortet: Ich habe keinen Mann.
18 Fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann; das hast du recht gesagt.

Der „siebente Mann“

Das bedeutet, dass die Frau aus Samarien eine Person war, die sich nach wahrer Liebe und Annahme sehnte, die ihr die Männer nicht geben konnten.
Jesus hingegen saß nun als „siebenter Mann- der echte Liebhaber ihrer Seele“ am Brunnen und war dabei ihr das Geheimnis von der wahren Liebe des himmlischen Vaters zu offenbaren, die die Liebe ist, die zum wahren Bräutigam und zum wahren Vater führt (vgl. Johannes 3,16 i.V.m. Johannes 6,44; Johannes 14,6).

Johannes 3,16:
16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Johannes 6,44:
44 Es kann niemand zu mir (Anm.: Jesus Christus) kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

Johannes 14,6:
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Die Kraft von wahrer Liebe und Hingabe

Wahre Liebe und Hingabe hat zum Ergebnis, dass die Gegenwart von echter Einheit gegenwärtig ist, so dass wir auf ähnliche Weise wie Jakob als er seiner ersten Liebe Rahel begegnete, Zugang zu dem tiefen Wasser des himmlischen Vaters erhalten, das mit seiner Auferstehungskraft im Zusammenhang steht (vgl. 1.Mose 29,1-10 i.V.m. Markus 16,2-5).

1.Mose 29,1-10:

1 Da machte sich Jakob auf den Weg und ging in das Land, das im Osten liegt, 2 und sah sich um, und siehe, da war ein Brunnen auf dem Felde; und siehe, drei Herden Schafe lagen dabei, denn von dem Brunnen pflegten sie die Herden zu tränken. Und ein großer Stein lag vor dem Loch des Brunnens.
3 Und sie pflegten die Herden alle dort zu versammeln und den Stein von dem Brunnenloch zu wälzen und die Schafe zu tränken und taten alsdann den Stein wieder vor das Loch an seine Stelle.
4 Und Jakob sprach zu ihnen: Liebe Brüder, wo seid ihr her? Sie antworteten: Wir sind von Haran.
5 Er sprach zu ihnen: Kennt ihr auch Laban, den Sohn Nahors? Sie antworteten: Ja, wir kennen ihn.
6 Er sprach: Geht es ihm auch gut? Sie antworteten: Es geht ihm gut; und siehe, da kommt seine Tochter Rahel mit den Schafen.
7 Er sprach: Es ist noch hoher Tag und ist noch nicht Zeit, das Vieh einzutreiben; tränkt die Schafe und geht hin und weidet sie.
8 Sie antworteten: Wir können es nicht, bis alle Herden zusammengebracht sind und wir den Stein von des Brunnens Loch wälzen und dann die Schafe tränken.
9 Als er noch mit ihnen redete, kam Rahel mit den Schafen ihres Vaters, denn sie hütete die Schafe.
10 Als Jakob aber Rahel sah, die Tochter Labans, des Bruders seiner Mutter, und die Schafe Labans, des Bruders seiner Mutter, trat er hinzu und wälzte den Stein von dem Loch des Brunnens und tränkte die Schafe Labans, des Bruders seiner Mutter.

Markus 16,2-5:
2 Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.
3 Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?
4 Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß.
5 Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich.

Es ist die wahre Liebe und Hingabe zu Jesus Christus als unserem Bräutigam, die dazu führt, dass sich unsere Zeit beschleunigt und wir plötzlichen Zugang zu den Tiefen des himmlischen Vaters erhalten, so dass wir ihn auf neue Weise schmecken und sehen.

Die Erneuerung der Gedanken in Bezug auf Anbetung

Um zurück auf das Gespräch zwischen Jesus und der Frau aus Samarien zu kommen, die sich bereits auf der zweiten Treppenstufe in dem Prozess des Näherkommens zur Liebe des himmlischen Vaters befand (Anm.: 1. Stufe: Erkenntnis von Jesus als Quelle des lebendigen Wassers; 2. Stufe: Erkenntnis von Jesus als der wahre Liebhaber/ Bräutigam ihrer Seele), begann Jesus ihre Gedanken über die Vorgehensweise von Anbetung zu erneuern, indem er ihr sagte, dass sie sich nicht wirklich dessen bewusst war, wen bzw. was sie anbetete (vgl. Johannes 4,20-24).

Johannes 4,20-24:
20 Unsere Väter haben auf diesem Berge (Anm.: Garizim - Es war der Berg auf dem die sechs Stämme Israels zur Zeit von Mose den Segen Gottes dem Volk Israel verkündigten; vgl. 5.Mose 27,12) angebetet, und ihr sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten soll.
21 Jesus spricht zu ihr: Glaube mir, Frau, es kommt die Zeit, dass ihr weder auf diesem Berge noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.
22 Ihr wisst nicht, was ihr anbetet; wir wissen aber, was wir anbeten; denn das Heil kommt von den Juden.
23 Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben.
24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.

Der höhere Weg von Anbetung

Viele von uns im Volk Gottes sind mit dem prophetischen Wesen des HERRN und der Kraft seines Zeugnisses vertraut (Anm.: Samaria bedeutet „zum Wächter gehörend“), welches der Geist der Prophetie ist (vgl. Offenbarung 19,10e).

Offenbarung 19,10e:
10e Das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Weissagung.

Einige Menschen beten Gott an, weil sie gesegnet sein wollen (Anm.: Berg Garizim,; vgl. 5.Mose 11,29 i.V.m. 5.Mose 27,12), was nicht falsch ist, jedoch ist die wahre Anbetung kein Werkzeug, um nach eigenem Segen zu trachten, sondern den himmlischen Vater zu segnen.
Den Vater zu segnen ist ein höherer Weg, der die Anbetung ihm gegenüber beinhaltet, so dass wir ihm unsere Liebe auf diese Weise zum Ausdruck bringen.
Das ist der höhere Weg, der uns direkt in das himmlische Wesen des Vaters hineinführt, das wahre Liebe ist (vgl. 1.Korinther 12,31b).

1.Korinther 12,31b:
31b Und ich will euch einen noch besseren Weg zeigen.

Die versteckte Liebe und Gnade im Alten Testament

Gelegentlich reagieren wir als Christen aus den Heidenvölkern mit einer Abwehrhaltung, wenn es um die Geheimnisse geht, die mit dem Volk Israel verbunden sind und sich im Alten Testament befinden.
Wir beginnen abweisend zu argumentieren, dass das Alte Testament die Zeit des Gesetzes war und sind uns dessen nicht bewusst, dass der himmlische Vater uns auf versteckte Weise dort seine Gnade und Liebe, die Jesus Christus ist, bereits offenbarte.
Es sind in der Vergangenheit im Leib Jesu viele Fehler diesbezüglich gemacht worden, so dass Christen aus den Heidenvölkern sich genötigt fühlten, die biblischen Zeiten und Feste aus eigener Kraft zu halten, was jedoch von Gott nicht auf diese Weise gedacht war (Anm.: Gott hat uns die Freiheit und Gnade gegeben seine festgesetzten Zeiten zu feiern; vgl. 2.Korinther 3,17).
Durch die Aussage der Frau aus Samarien am Brunnen wird deutlich, dass auch sie sich genötigt fühlte, auf die Weise zu anbeten, wie das jüdische Volk, denn sie sagte Jesus gegenüber, dass sie in Jerusalem anbeten müsse (vgl. Johannes 4,20).

Johannes 4,20:
20 Unsere Väter haben auf diesem Berge angebetet, und ihr sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten soll.

Doch Jesus antwortete auf ihre „Muss-Aussage“ mit einem höheren Weg von Anbetung, der an keinen Platz bzw. Ort gebunden war, wenn man sich als Braut in der Liebesbeziehung zu ihm im himmlischen Vater und seiner Liebe bewegt (vgl. Johannes 4,23-24).

Johannes 4,23-24:
23 Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben.
24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.

In Jerusalem sein

In Jerusalem zu sein, bedeutet aus der Sicht des himmlischen Vaters, die Braut seines Sohnes Jesus zu sein, so dass er in uns leuchten kann und wir uns im himmlischen Vater als Liebhaber Gottes (Anm.: Priester) bewegen können (vgl. Offenbarung 21,22-23).

Offenbarung 21,2.9b-10.22-23:
2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann. …
… 9b Komm, ich will dir die Frau zeigen, die Braut des Lammes.
10 Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem hernieder kommen aus dem Himmel von Gott, 22 Und ich sah keinen Tempel darin; denn der Herr, der allmächtige Gott, ist ihr Tempel, er und das Lamm.
23 Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, dass sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.

Aus dieser himmlischen Beziehung in ihm, sind wir in der Lage, die Kraft der Ewigkeitspläne des Vaters auf der Erde plötzlich zu erleben, weil sich das temporäre Licht vor dem Licht der Ewigkeit verehrend niederbeugt.
Die Zeit der Ewigkeit, ist der Zeitrahmen, der die Beschleunigung in sich trägt (vgl. Offenbarung 21,23).

Unser Herz bestimmt wie wir anbeten

Bis in die heutige Zeit gilt die Aussage von Jesus, der von der Zeit der Anbetung des Vaters sprach die kommen würde und die bereits da ist (vgl. Johannes 4,23).

Johannes 4,23:
23 Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben.

Letztendlich liegt es an unseren Herzen, wie wir wahre Anbetung sehen und was sie wirklich bedeutet.
Wenn wir nur auf den Berg gehen, um gesegnet werden zu wollen, fallen wir in die Kategorie von Menschen, die auf die Anbetung des Vaters warten, obwohl wir die Möglichkeit in unserer Zeit hätten in die Anbetung des Vaters einzutreten.

Die erneuerte Gesinnung

Die Frau aus Samarien reagierte auf den Aufruf Jesu ihre Gesinnung zu erneuern, so dass sie das Geheimnis von wahrer Anbetung erkannte und dadurch zur Stimme der Braut wurde, die die Menschen zum Bräutigam führte, so dass sie persönlich in der Lage waren, die Liebe des Vaters zu ergreifen (vgl. Johannes 4,28-30.39 i.V.m. Offenbarung 22,17; Offenbarung 21,5-7).

Johannes 4,28-30.39.41-42:
28 Da ließ die Frau ihren Krug stehen und ging in die Stadt und spricht zu den Leuten: 29 Kommt, seht einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe, ob er nicht der Christus sei!
30 Da gingen sie aus der Stadt heraus und kamen zu ihm. …
39 Es glaubten aber an ihn viele der Samariter aus dieser Stadt um der Rede der Frau willen, die bezeugte: Er hat mir alles gesagt, was ich getan habe. …
41 Und noch viel mehr glaubten um seines (Anm.: Jesu) Wortes willen 42 und sprachen zu der Frau: Von nun an glauben wir nicht mehr um deiner Rede willen; denn wir haben selber gehört und erkannt: Dieser ist wahrlich der Welt Heiland.

Offenbarung 22,17:
17 Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.

Offenbarung 21,5-7:
5 Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!
6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
7 Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm




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