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Die Erde erhebt sich!

25.08.2016, Daniel Glimm


Prophezeit am 21. August 2016 | 17. Aw 5776, Najoth Berlin-Spandau

„Da ist ein Erbeben inmitten der Erde, das dazu führt, dass es zu einer Erhöhung kommt, die den Bund in sich trägt, um die Stadt, die auf dem Berg liegt, zu offenbaren!
Es geht um das Königreichsvolk, das die „DNA“ des einen neuen Menschen und der Braut trägt (vgl. Matthäus 5,14 i.V.m. Galater 3,28; Offenbarung 21,2.9-10)!
Da sind schlechte Strukturen, die weggebrochen werden und gute Strukturen, die den Durchbruch bringen, um das, was sich dem Guten entgegengestellt hat, zu zerbrechen!
Menschen suchen Orientierung und sind in Erwartungshaltung, was dazu führt, dass der Felsen zum Vorschein kommt, auf dem die derzeitige Struktur der Gemeinde steht, spricht der Geist des Propheten!
Und der HERR spricht: „Die derzeitige Struktur Meiner Gemeinde steht still, weil Ich „das Element“, das in der Vergangenheit meinem Volk gedient hat, zurück an seinen Bestimmungsort gehen lasse, der mit Meiner hohlen Hand verbunden ist (vgl. Jesaja 40,12)!
Es geht um den Maßstab Meines Wortes!
Meine Gemeinde kommt in Berührung mit dem Felsen! Es ist eine Berührung, die unbequem ist, weil Ich Mein Volk durch Gehorsam und die Werke des Glaubens in die größere Freiheit hineinführe (vgl. Matthäus 7,24 i.V.m. 1.Mose 8,4-5)! Diese Freiheit leitet dazu über, dass Meine Güte an ihnen vor den Menschen offenbar wird (vgl. 1.Mose 8,15-16.18)!
Ich lasse Mein Volk aus der ausgedienten Struktur heraustreten, um sie in die neue Struktur Meiner Freiheit eintreten zu lassen!
Mein Volk wird in dieser Zeit besser das Prinzip des Gebens aufgrund Meines gegebenen OPFERS verstehen, was zu einer größeren Erkenntnis über Meine gegebene Gnade beiträgt und ein tiefes Durchatmen bei Menschen auslöst, so dass der Wind der Gnade und des Trostes über ihr Land weht (vgl. Johannes 3,16-17 i.V.m. 1.Mose 8,20-22)!“
Dieser Wind bringt die Söhne Meiner Gunst hervor, die es verstehen, kühn den Angriff des Feindes zu zerstören und das Land für den König der Könige einzunehmen!
Es sind „die Löwen“, die plötzlich inmitten des Volkes Gottes aufstehen und deren „Markenzeichen“ es sein wird, innere Sicherheit in den Herzen der Menschen durch die Präsenz des Löwen von Juda zu etablieren, spricht der Geist des Propheten!
Die Söhne der Gunst sind „Finanziers“, weil ihnen die grüne Wiese des GROßEN HIRTEN vertraut ist! Ihr Bestreben wird die Vorwärtsbewegung des Volkes Gottes absichern, damit es in Gesamtheit in der Verheißung des HERRN für diese Zeit steht (vgl. 4.Mose 32,1.16-19 i.V.m. Apostelgeschichte 4,36-37)!“


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden


Matthäus 5,14:
14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.

Galater 3,28:
28 Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.

Offenbarung 21,2.9-10:
2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann. …
9 Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen mit den letzten sieben Plagen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir die Frau zeigen, die Braut des Lammes.
10 Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott, …

Jesaja 40,12:
12 Wer misst die Wasser mit der hohlen Hand, und wer bestimmt des Himmels Weite mit der Spanne und fasst den Staub der Erde mit dem Maß und wiegt die Berge mit einem Gewicht und die Hügel mit einer Waage?

Matthäus 7,24:
24 Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.

1.Mose 8,4-5:
4 Am siebzehnten Tag des siebenten Monats ließ sich die Arche nieder auf das Gebirge Ararat.
5 Es nahmen aber die Wasser immer mehr ab bis auf den zehnten Monat. Am ersten Tage des zehnten Monats sahen die Spitzen der Berge hervor.

1.Mose 8,15-16.18:
15 Da redete Gott mit Noah und sprach: 16 Geh aus der Arche, du und deine Frau, deine Söhne und die Frauen deiner Söhne mit dir. …
18 So ging Noah heraus mit seinen Söhnen und mit seiner Frau und den Frauen seiner Söhne, …

Johannes 3,16-17:
16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.

1.Mose 8,20-22:
20 Noah aber baute dem HERRN einen Altar und nahm von allem reinen Vieh und von allen reinen Vögeln und opferte Brandopfer auf dem Altar.
21 Und der HERR roch den lieblichen Geruch und sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe.
22 Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.

4.Mose 32,1.16-19:
1 Die Söhne Ruben und die Söhne Gad hatten sehr viel Vieh und sahen das Land Jaser und Gilead an als gute Weide für ihr Vieh …
16 Da traten sie heran und sprachen: Wir wollen nur Schafhürden hier bauen für unser Vieh und Städte für unsere Kinder; 17 wir aber wollen gerüstet vor Israel einherziehen, bis wir sie an ihren Ort gebracht haben. Unsere Kinder aber sollen in den festen Städten bleiben um der Bewohner des Landes willen.
18 Wir wollen nicht heimkehren, bis von den Israeliten ein jeder sein Erbe eingenommen hat.
19 Denn wir wollen nicht mit ihnen erben jenseits des Jordans, sondern unser Erbteil soll uns diesseits des Jordans nach Osten hin zufallen.

Apostelgeschichte 4,36-37:

36 Josef aber, der von den Aposteln Barnabas genannt wurde – das heißt übersetzt: Sohn des Trostes –, ein Levit, aus Zypern gebürtig, 37 der hatte einen Acker und verkaufte ihn und brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm




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