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Die Zeit des süßen Brotes

26.04.2016, Daniel Glimm


Prophezeit am 22. April 2016 | 14. Nissan/Abib 5776, Najoth Berlin-Spandau

„Da ist Bewahrung inmitten der gerechten Urteile des HERRN, indem Er inmitten von Gericht schützt und andere herausruft, um daraufhin Seine Gerechtigkeit zu offenbaren (vgl. 2.Mose 12,12-13 i.V.m. 1.Mose 19,3.12-13.15-16.24-25)!
Es geht zum einen um die Gerechtigkeit über dem Territorium einer Nation und zum anderen um die Bewohner inmitten der Nation!
Da ist die Zeit des Lammes und des besonderen süßen Brotes, die dich dazu aufruft Gott, dem Vater näherzukommen, weil Er Seine Versorgung austeilen möchte, die mit Seinem inneren Wesen verbunden ist (vgl. 2.Mose 16,31)!
Es geht um die Geheimnisse, die in Seinem Wesen verborgen sind, spricht der Geist des Propheten!
Der Heilige Geist schließt dir das Wort Gottes in neuer Weise auf und offenbart dir das demütige und gerechte Wesen Jesu, so dass du in er Lage bist, die Bewegung Seines Geistes sowie Seinen Atem auf deinem Gesicht und in deiner Beziehung mit Gott auf neue Weise zu erleben!
Sein demütiges und gerechtes Wesen ist wie ein Angelhaken, der dich aus der Tiefe nach oben in den Bereich Seines Geistes zieht!
Da ist die Gegenwart der dienstbaren Geister des HERRN, die dir die Dinge Gottes überbringen; jedoch spricht der HERR, hast du die Möglichkeit einen intensiveren Weg zu gehen, der dich direkt in Meine Gegenwart zieht, um von Mir direkt die Dinge zu empfangen!
Gott möchte, dass du Ihn und Sein Wesen spürst!
Um diesen Weg gehen zu können, ist ein Preis vonnöten, den du „bezahlen“ musst, spricht der Geist des Propheten!
Es gibt viele Lämmer, jedoch ist es nur das auserwählte Lamm, das mit einem Opfer verbunden ist, um in der Regierungsherrschaft Gottes zu stehen (vgl. Johannes 1,29 i.V.m. 1.Korinther 5,7; Offenbarung 5,6)!
Viele sind berufen, aber nur wenige auserwählt, weil nicht viele Menschen vollkommen in den Ruf Gottes einwilligen, spricht der Geist des HERRN (vgl. Matthäus 10,37-39 i.V.m. Matthäus 22,14)!
Der Preis, der bezahlt werden muss, ist mit dem Verlassen des Gewohnten verbunden, weil es um neue Verbindungen geht, die mit der Regierungsherrschaft Gottes im Zusammenhang stehen!
Es geht nicht darum, in erster Linie die Familie zu verlassen, sondern es geht um die Bereitschaft zum richtigen Zeitpunkt sich fortzubewegen, wenn der HERR es verlangt!
Es darf keine Beziehung und auch nicht die Vergangenheit zwischen dir und Gott stehen, die dich in deinem Ruf aufhält, spricht der Geist des Propheten (vgl. Matthäus 8,21-22)!“


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

2.Mose 12,12-13:
12 Denn ich will in derselben Nacht durch Ägyptenland gehen und alle Erstgeburt schlagen in Ägyptenland unter Mensch und Vieh und will Strafgericht halten über alle Götter der Ägypter, ich, der HERR.
13 Dann aber soll das Blut euer Zeichen sein an den Häusern, in denen ihr seid: Wo ich das Blut sehe, will ich an euch vorübergehen und die Plage soll euch nicht widerfahren, die das Verderben bringt, wenn ich Ägyptenland schlage.

1.Mose 19,3.12-13.15-16.24-25:

3 Da nötigte er sie sehr und sie kehrten zu ihm ein und kamen in sein Haus. Und er machte ihnen ein Mahl und backte ungesäuerte Kuchen und sie aßen. …
12 Und die Männer sprachen zu Lot: Hast du hier noch einen Schwiegersohn und Söhne und Töchter und wer dir sonst angehört in der Stadt, den führe weg von dieser Stätte.
13 Denn wir werden diese Stätte verderben, weil das Geschrei über sie groß ist vor dem HERRN; der hat uns gesandt, sie zu verderben. …
15 Als nun die Morgenröte aufging, drängten die Engel Lot zur Eile und sprachen: Mach dich auf, nimm deine Frau und deine beiden Töchter, die hier sind, damit du nicht auch umkommst in der Missetat dieser Stadt.
16 Als er aber zögerte, ergriffen die Männer ihn und seine Frau und seine beiden Töchter bei der Hand, weil der HERR ihn verschonen wollte, und führten ihn hinaus und ließen ihn erst draußen vor der Stadt wieder los. …
24 Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra 25 und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte und was auf dem Lande gewachsen war.

2.Mose 16,31:
31 Und das Haus Israel nannte es Manna. Und es war wie weißer Koriandersamen und hatte einen Geschmack wie Semmel (Anm.: Kuchen) mit Honig.

Johannes 1,29:
29 Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!

1.Korinther 5,7:
7 Darum schafft den alten Sauerteig weg, damit ihr ein neuer Teig seid, wie ihr ja ungesäuert seid. Denn auch wir haben ein Passalamm, das ist Christus, der geopfert ist.

Offenbarung 5,6:
6 Und ich sah mitten zwischen dem Thron und den vier Gestalten und mitten unter den Ältesten ein Lamm stehen, wie geschlachtet; es hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, gesandt in alle Lande.

Matthäus 10,37-39:

37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.
39 Wer sein Leben findet, der wird es verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden.

Matthäus 22,14:
14 Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.

Matthäus 8,21-22:
21 Und ein anderer unter den Jüngern sprach zu ihm: Herr, erlaube mir, dass ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe.
22 Aber Jesus spricht zu ihm: Folge du mir und lass die Toten ihre Toten begraben!

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm




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