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Die neue Zeit beginnt und das goldene Tor wird versetzt!

06.04.2016, Daniel Glimm


Prophezeit am 04. April 2016 | 25. Adar II 5776, Najoth Berlin-Spandau

„Da ist die neue Zeit, die in Kürze beginnt und die mit einer göttlichen Erschütterung verbunden ist, weil es zu einer Verschiebung kommt!
Es ist die Erschütterung des HERRN, die das Unerschütterliche sichtbar werden lässt und das, was erschüttert wird, tritt in den Prozess der Umwandlung ein, spricht der Geist des Propheten (vgl. Hebräer 12,26-29)!
Da ist das „goldene Tor“, das in den Osten wechselt und einer Erschütterung von Gott unterzogen wird!
Es ist die „Erschütterung Simsons“, die inmitten der „dunklen Stunde“ das Tor aus der Verankerung im Feld der Korruption reißt und auf die freie Anhöhe stellt, um auf die Wahrheit, die Jesus Christus ist, aufmerksam zu machen (vgl. Richter 16,3)!
Es geht um den erhöhten Gestorbenen und den erhöhten Auferstandenen (vgl. Johannes 13,14-15 i.V.m. Kolosser 3,1)!
Jetzt ist die Zeit, in der Gott, DER Schöpfer des Himmels und der Erde, das Gold der Erde durchs Feuer zieht, um auf den Reichtum des einzig wahren Glaubens hinzuweisen, damit die Bewohner der Erde erleuchtete Augen erhalten (vgl. Offenbarung 3,18)!
Die Menschen werden die Stärke des gekreuzigten und auferstandenen Königs der Könige sehen (vgl. Sacharja 12,10 i.V.m. Johannes 19,37; Offenbarung 1,7)!
Seine Gerechtigkeit wird durch Sein Volk, das im Licht wandelt, auf Erden sichtbar!
Die „Kraft von Goschen“ kehrt zurück (vgl. 2.Mose 8,18; 2.Mose 9,26; 2.Mose 10,23)!
Da ist das Licht in den Heiligen und das Licht in ihrem Territorium, das zu einer gewaltigen Zunahme von Licht auf der Erde führt!
Ihr persönliches Erbe in Christus vermischt sich mit ihrem territorialen Erbe in Christus (vgl. Josua 5,10-12)!
Da sind Decken, die von den Augen der Herzen von Menschen fallen, weil sich das Wort Gottes lebendig, kraftvoll und zweischneidig bewegt (vgl. Josua 5,2-3 i.V.m. 5.Mose 30,6; Jeremia 4,4a; Hebräer 4,12)!
Das “goldene Tor” wird plötzlich in der „dunkelsten Stunde“ versetzt, weil Gott einen neuen Tag Seiner Herrlichkeit angekündigt hat (vgl. Richter 16,3 i.V.m. Haggai 2,6-9)!
Da sind Menschen, die eine feste Substanz auf ihrem Weg der Zukunft erwarten, doch sie werden in ein schwarzes Loch sehen, weil es um die Botschaft der Auferstehungskraft von Jesus Christus geht!
Wenn sie plötzlich „schwarz“ sehen, werden sie ihren Namen hören, die Wahrheit erkennen sowie den wahrhaftigen Zustand begreifen und sich daraufhin bekehren!
Ihre Botschaft wird einen großen Einfluss auf die Gemeinde nehmen, spricht der Geist des Propheten (vgl. Johannes 20,11-18)!“


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Hebräer 12,26-29:
26 Seine Stimme hat zu jener Zeit die Erde erschüttert, jetzt aber verheißt er und spricht (vgl. Haggai 2,6): „Noch einmal will ich erschüttern nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel.“
27 Dieses „Noch einmal“ aber zeigt an, dass das, was erschüttert werden kann, weil es geschaffen ist, verwandelt werden soll, damit allein das bleibe, was nicht erschüttert werden kann.
28 Darum, weil wir ein unerschütterliches Reich empfangen, lasst uns dankbar sein und so Gott dienen mit Scheu und Furcht, wie es ihm gefällt; 29 denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.

Richter 16,3:
3 Simson aber lag bis Mitternacht. Da stand er auf um Mitternacht und ergriff beide Torflügel am Stadttor samt den beiden Pfosten, hob sie aus mit den Riegeln und legte sie auf seine Schultern und trug sie hinauf auf die Höhe des Berges vor Hebron.

Johannes 13,14-15:
14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,
15 damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben.

Kolosser 3,1:
1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.

Offenbarung 3,18:
18 Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest.

Sacharja 12,10:
10 Aber über das Haus David und über die Bürger Jerusalems will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets. Und sie werden mich ansehen, den sie durchbohrt haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und werden sich um ihn betrüben, wie man sich betrübt um den Erstgeborenen.

Johannes 19,37:
37 Und wiederum sagt die Schrift an einer andern Stelle: „Sie werden den sehen, den sie durchbohrt haben.“

Offenbarung 1,7:
7 Siehe, er (Anm.: Jesus Christus) kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Geschlechter der Erde. Ja, Amen.

2.Mose 8,18:
18 An dem Lande Goschen aber, wo sich mein Volk aufhält, will ich an dem Tage etwas Besonderes tun, dass dort keine Stechfliegen seien, damit du innewirst, dass ich der HERR bin, inmitten dieses Landes, …

2.Mose 9,26:
26 Nur im Lande Goschen, wo die Israeliten waren, da hagelte es nicht.

2.Mose 10,23:
… 23 dass niemand den andern sah noch weggehen konnte von dem Ort, wo er gerade war, drei Tage lang. Aber bei allen Israeliten war es licht in ihren Wohnungen.

Josua 5,10-12:
10 Und als die Israeliten in Gilgal das Lager aufgeschlagen hatten, hielten sie Passa am vierzehnten Tage des Monats am Abend im Jordantal von Jericho 11 und aßen vom Getreide des Landes am Tag nach dem Passa, nämlich ungesäuertes Brot und geröstete Körner. An eben diesem Tage 12 hörte das Manna auf, weil sie jetzt vom Getreide des Landes aßen, sodass Israel vom nächsten Tag an kein Manna mehr hatte. Sie aßen schon von der Ernte des Landes Kanaan in diesem Jahr.

Josua 5,2-3:
2 Zu dieser Zeit sprach der HERR zu Josua: Mache dir steinerne Messer und beschneide die Israeliten wie schon früher.
3 Da machte sich Josua steinerne Messer und beschnitt die Israeliten auf dem Hügel der Vorhäute.

5.Mose 30,6:
6 Und der HERR, dein Gott, wird dein Herz beschneiden und das Herz deiner Nachkommen, damit du den HERRN, deinen Gott, liebst von ganzem Herzen und von ganzer Seele, auf dass du am Leben bleibst.

Jeremia 4,4a:
4a Beschneidet euch für den HERRN und tut weg die Vorhaut eures Herzens, …

Hebräer 4,12:
12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.

Richter 16,3:
3 Simson aber lag bis Mitternacht. Da stand er auf um Mitternacht und ergriff beide Torflügel am Stadttor samt den beiden Pfosten, hob sie aus mit den Riegeln und legte sie auf seine Schultern und trug sie hinauf auf die Höhe des Berges vor Hebron.

Haggai 2,6-9:
6 Denn so spricht der HERR Zebaoth: Es ist nur noch eine kleine Weile, so werde ich Himmel und Erde, das Meer und das Trockene erschüttern.
7 Ja, alle Heiden will ich erschüttern. Da sollen dann kommen aller Völker Kostbarkeiten, und ich will dies Haus voll Herrlichkeit machen, spricht der HERR Zebaoth.
8 Denn mein ist das Silber, und mein ist das Gold, spricht der HERR Zebaoth.
9 Es soll die Herrlichkeit dieses neuen Hauses größer werden, als die des ersten gewesen ist, spricht der HERR Zebaoth; und ich will Frieden geben an dieser Stätte, spricht der HERR Zebaoth.

Johannes 20,11-18:

11 Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Als sie nun weinte, schaute sie in das Grab
12 und sieht zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, einen zu Häupten und den andern zu den Füßen, wo sie den Leichnam Jesu hingelegt hatten.
13 Und die sprachen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben.
14 Und als sie das sagte, wandte sie sich um und sieht Jesus stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist.
15 Spricht Jesus zu ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast; dann will ich ihn holen.
16 Spricht Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm auf Hebräisch: Rabbuni!, das heißt: Meister!
17 Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.
18 Maria von Magdala geht und verkündigt den Jüngern: Ich habe den Herrn gesehen, und das hat er zu mir gesagt.

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm




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