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Das Ende einer Zeitspanne und der Zeitpunkt der Entscheidung

08.03.2016, Daniel Glimm


Prophezeit am 03. März 2016, Najoth Berlin-Spandau

„Da ist das Maß einer Zeitspanne, die zu Ende geht und wie ein Pfeil an den Ort deiner Entscheidung trifft!
Auch wenn der Pfeil lautlos einhergeht, wird es plötzlich einen starken Widerhall in deinem Geist geben, weil du darüber ein inneres Zeugnis hast (vgl. Römer 8,16a)!
Es ist der Pfeil Gottes, der den Tag des HERRN trägt!
Es ist das prophetische Wort, das in der Vergangenheit über dich gesprochen wurde und in dieser Zeit eintrifft, spricht der Geist des Propheten!
Das Eintreffen des „Pfeils“ führt dazu, dass du die Zeit deiner Erfahrung mit an den neuen Ort nimmst, der deine Zukunft trägt!
Es ist der Ort, der den Schatten der schützenden Adlerflügel Gottes und Seinen Sieg über deine Feinde trägt (vgl. Psalm 91,7 i.V.m. 1.Samuel 18,7)!
Dieser neue Ort beinhaltet eine größere Perspektive und lässt dich besser die Dinge verstehen, die Gott dir in der kommenden Zeit offenbart, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Samuel 20,18-22.35-38.41-42 i.V.m. Offenbarung 4,1-2)!
Die Zeit der Bedrängnis verwandelt sich in die Zeit des Lebens, die dich wie eine Heuschrecke nach vorne in deine Zukunft springen lässt!
Dieser Sprung nach vorne wird die Kraft des Angelhakens Gottes ans Licht bringen, so dass du auf ungewöhnliche Weise erntest, was du nicht gesät hast, weil es JESUS CHRISTUS ist, DER die Ernte verlangt (vgl. Matthäus 25,26.28)!
Du wirst aufrecht vor Gott stehen und vor Freude springen!
Es ist Seine Liebe, die dich in Seine Ordnung hineinführt, durch die du Schutz erhältst (vgl. 1.Mose 2,8 i.V.m. Matthäus 21,33a)!“


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Römer 8,16a:
16a Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, …

Psalm 91,7:
7 Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen.

1.Samuel 18,7:
7 Und die Frauen sangen im Reigen und sprachen: Saul hat tausend erschlagen, aber David zehntausend.

1.Samuel 20,18-22.35-38.41-42:
18 Und Jonathan sprach zu ihm: Morgen ist Neumond; da wird man dich vermissen, wenn dein Platz leer bleibt.
19 Am dritten Tage wirst du erst recht vermisst werden. Du aber komm an den Ort, wo du dich verborgen hattest am Tage jener Tat, und setze dich dort neben den Steinhaufen.
20 So will ich nach seiner Seite drei Pfeile schießen, als ob ich nach dem Ziele schösse.
21 Und ich will den Knaben hinschicken: Geh, suche die Pfeile! Werde ich zum Knaben sagen: Siehe, die Pfeile liegen herwärts von dir, hole sie!, so komm; denn es steht gut um dich und hat keine Gefahr, so wahr der HERR lebt.
22 Sage ich aber zum Knaben: Siehe, die Pfeile liegen hinwärts von dir!, so geh hin; denn der HERR befiehlt dir fortzugehen. …
35 Am Morgen ging Jonathan hinaus aufs Feld, wohin er David bestellt hatte, und ein Knabe mit ihm.
36 Und er sprach zu dem Knaben: Lauf und suche mir die Pfeile, die ich schieße! Und als der Knabe lief, schoss er einen Pfeil über ihn hin.
37 Und als der Knabe an den Ort kam, wohin Jonathan den Pfeil geschossen hatte, rief ihm Jonathan nach und sprach: Der Pfeil liegt hinwärts von dir.
38 Und Jonathan rief abermals dem Knaben nach: Rasch, eile und halte dich nicht auf! Da las der Knabe Jonathans Pfeil auf und brachte ihn zu seinem Herrn. …
41 Und als der Knabe weggegangen war, stand David auf hinter dem Steinhaufen und fiel auf sein Antlitz zur Erde und beugte sich dreimal nieder, und sie küssten einander und weinten miteinander, David aber am allermeisten.
42 Und Jonathan sprach zu David: Geh hin mit Frieden! Für das, was wir beide geschworen haben im Namen des HERRN, dafür stehe der HERR zwischen mir und dir, zwischen meinen Nachkommen und deinen Nachkommen in Ewigkeit.

Offenbarung 4,1-2:
1 Danach sah ich, und siehe, eine Tür war aufgetan im Himmel, und die erste Stimme, die ich mit mir hatte reden hören wie eine Posaune, die sprach: Steig herauf, ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen soll.
2 Alsbald wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, ein Thron stand im Himmel und auf dem Thron saß einer.

Matthäus 25,26.28:
26 Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: Du böser und fauler Knecht! Wusstest du, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und einsammle, wo ich nicht ausgestreut habe? …
28 Darum nehmt ihm den Zentner ab und gebt ihn dem, der zehn Zentner hat.

1.Mose 2,8:
8 Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte.

Matthäus 21,33a
33a Hört ein anderes Gleichnis: Es war ein Hausherr, der pflanzte einen Weinberg und zog einen Zaun darum …

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit,

Daniel Glimm




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