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Der geöffnete Himmel und die Justierung des Blickes

03.02.2016, Daniel Glimm


Prophezeit am 29. Januar 2016, Najoth Berlin- Spandau

„Da ist die Stärke des Segens Gottes und die Bewegung des Heiligen Geistes, der die dunkle Wolkendecke vor deinen Augen vertreibt, so dass du befähigt bist, das Licht am Ende des Tunnels zu sehen, spricht der Geist des Propheten!
Dort, wo du einen verschlossenen Himmel gesehen hast, wirst du plötzlich den Himmel geöffnet sehen!
Verbinde dich mit der Kraft des Glaubens, weil das dazu führt, dass du plötzlich die Türspalte als einen ungehinderten Zugang erkennst, der dich auf neue Weise sehen lässt!
Aus der Möglichkeit wird die Umsetzung, weil du hinzutrittst und handelst, spricht der Geist des Propheten (vgl. 2.Könige 4,14-17)!
Da ist die Bewegung des Heiligen Geistes, der die Augen der Heiligen im Volk Gottes justiert, so dass sie auf eine bestimmte Sache ihren Fokus setzen (vgl. 2.Korinther 4,18 i.V.m. Kolosser 3,1-4)! Aufgrund dieser Tatsache werden andere Menschen von ihnen sagen: „Was starrt ihr nur auf einen Punkt?! Ihr träumt nur!“
Doch der HERR spricht: „Ich bringe Offenbarung und Vision, so dass Meine hohen Pläne auf der Erde durch Mein Volk umgesetzt werden (vgl. Jesaja 9,1-4)!“
Da ist der Sieg von Jesus Christus auf Golgatha durch Seinen Kreuzestod, der die Anhöhen dazu veranlasst, die Geheimnisse des HERRN durch die Bewegung des Geistes in das Tal zu bringen, so dass es zu eindeutigen Entscheidungen kommt (vgl. Kolosser 2,2-3 i.V.m. Joel 4,14)!
Jesus Christus offenbart sich durch die Kraft Seines Wortes, um die Worte des Unglaubens und Murrens zu beenden! Das Ergebnis wird davon sein, dass Menschen vom Unglauben in den Bereich des Glaubens wechseln, so dass sie Worte der Hoffnung und der Zuversicht sprechen (vgl. Matthäus 8,1-4)!
Da ist die Kraft der Auferstehung von Jesus Christus, die den Triumph und die Regierungsherrschaft Gottes über den Feind in sich trägt!
Es ist die Auferstehungskraft Jesu, die Kompromisse aus dem Leben von Menschen entfernt und zur  Kompromisslosigkeit überleitet!
Dort, wo sie sich in Finsternis aufgehalten haben und durch den Einfluss von unerleuchteten Mächten Systeme kompromittierten, wird es aufgrund des Aufrufs der Gerechten zur Befreiung kommen, die mit einer großen Herrlichkeit verbunden ist, spricht der Geist des Propheten!
Da ist ein „schwarzer Bumerang“, der aus England geworfen wurde und sich über den USA in den Nahen Osten und vom Nahen Osten über Deutschland zurück in die Hand von England bewegte!
Und der HERR spricht: „Ich offenbare die Werke der Zauberei hinter den Kulissen und werde den „Bumerang des Bösen“ zerbrechen!
Selbst Mein Volk wurde dadurch gelähmt und bewegte sich durch diesen Einfluss des Bösen im Unglauben!
Ich reiße Mein Volk aus dem „Zwischenhimmel“ heraus und positioniere sie in der himmlischen Ebene Meiner Regierungsherrschaft, die zu Meiner Rechten ist (vgl. Lukas 22,69 i.V.m. Kolosser 3,1)!
Ich werde die Kraft des Leviathans durch Mein ewiges Licht, das Jesus Christus ist in der Luft zerbrechen (vgl. Matthäus 17,9.14-20 i.V.m. Psalm 74,12-14)!
Da ist das Element des Wassers, das Ich dazu gebrauchen werde, um den wahren Glauben zu offenbaren und den Unglauben in die Schranken zu weisen (vgl. Matthäus 14,23-33)!“


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

2.Könige 4,14-17:
14 Elisa sprach: Was soll ich dir dann tun? Gehasi sprach: Ach, sie hat keinen Sohn und ihr Mann ist alt.
15 Er sprach: Ruf sie her! Und als er sie rief, trat sie in die Tür.
16 Und er sprach: Um diese Zeit übers Jahr sollst du einen Sohn herzen. Sie sprach: Ach nicht, mein Herr, du Mann Gottes! Täusche deine Magd nicht!
17 Und die Frau ward schwanger und gebar einen Sohn um dieselbe Zeit übers Jahr, wie ihr Elisa zugesagt hatte.

2.Korinther 4,18:
… 18 uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

Kolosser 3,1-4:
1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.
2 Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.
3 Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott.
4 Wenn aber Christus, euer Leben, sich offenbaren wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in Herrlichkeit.

Jesaja 9,1-4:
1 Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.
2 Du weckst lauten Jubel, du machst groß die Freude. Vor dir wird man sich freuen, wie man sich freut in der Ernte, wie man fröhlich ist, wenn man Beute austeilt.
3 Denn du hast ihr drückendes Joch, die Jochstange auf ihrer Schulter und den Stecken ihres Treibers zerbrochen wie am Tage Midians.
4 Denn jeder Stiefel, der mit Gedröhn dahergeht, und jeder Mantel, durch Blut geschleift, wird verbrannt und vom Feuer verzehrt.

Kolosser 2,2-3:
… 2 damit ihre Herzen gestärkt und zusammengefügt werden in der Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit und Verständnis, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist, 3 in welchem verborgen liegen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.

Joel 4,14:
14 Es werden Scharen über Scharen von Menschen sein im Tal der Entscheidung; denn des HERRN Tag ist nahe im Tal der Entscheidung.

Matthäus 8,1-4:
1 Als er aber vom Berge herabging, folgte ihm eine große Menge.
2 Und siehe, ein Aussätziger kam heran und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen.
3 Und Jesus streckte die Hand aus, rührte ihn an und sprach: Ich will es tun; sei rein! Und sogleich wurde er von seinem Aussatz rein.
4 Und Jesus sprach zu ihm: Sieh zu, sage es niemandem, sondern geh hin und zeige dich dem Priester und opfere die Gabe, die Mose befohlen hat, ihnen zum Zeugnis.

Lukas 22,69:
69 Aber von nun an wird der Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft Gottes.

Kolosser 3,1:
1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.

Matthäus 17,9.14-20:

9 Und als sie vom Berge hinabgingen, gebot ihnen Jesus und sprach: Ihr sollt von dieser Erscheinung niemandem sagen, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist. …
14 Und als sie zu dem Volk kamen, trat ein Mensch zu ihm, fiel ihm zu Füßen 15 und sprach: Herr, erbarme dich über meinen Sohn! Denn er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden; er fällt oft ins Feuer und oft ins Wasser; 16 und ich habe ihn zu deinen Jüngern gebracht und sie konnten ihm nicht helfen.
17 Jesus aber antwortete und sprach: O du ungläubiges und verkehrtes Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein? Wie lange soll ich euch erdulden? Bringt ihn mir her!
18 Und Jesus bedrohte ihn; und der böse Geist fuhr aus von ihm und der Knabe wurde gesund zu derselben Stunde.
19 Da traten seine Jünger zu ihm, als sie allein waren, und fragten: Warum konnten wir ihn nicht austreiben?
20 Er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin!, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.

Psalm 74,12-14:
12 Gott ist ja mein König von alters her, der alle Hilfe tut, die auf Erden geschieht.
13 Du hast das Meer gespalten durch deine Kraft, zerschmettert die Köpfe der Drachen im Meer.
14 Du hast dem Leviathan die Köpfe zerschlagen und ihn zum Fraß gegeben dem wilden Getier.

Matthäus 14,23-33:
23 Und als er das Volk hatte gehen lassen, stieg er allein auf einen Berg, um zu beten. Und am Abend war er dort allein.
24 Und das Boot war schon weit vom Land entfernt und kam in Not durch die Wellen; denn der Wind stand ihm entgegen.
25 Aber in der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen und ging auf dem See.
26 Und als ihn die Jünger sahen auf dem See gehen, erschraken sie und riefen: Es ist ein Gespenst!, und schrien vor Furcht.
27 Aber sogleich redete Jesus mit ihnen und sprach: Seid getrost, ich bin es; fürchtet euch nicht!
28 Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, bist du es, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser.
29 Und er sprach: Komm her! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu.
30 Als er aber den starken Wind sah, erschrak er und begann zu sinken und schrie: Herr, hilf mir!
31 Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?
32 Und sie traten in das Boot und der Wind legte sich.
33 Die aber im Boot waren, fielen vor ihm nieder und sprachen: Du bist wahrhaftig Gottes Sohn!

Amen und Amen.

In Seiner Weisheit
,

Daniel Glimm




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