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Ein Hirtenstab für das hebräische Jahr 5776 und das gregorianische Jahr 2016

01.01.2016, Daniel Glimm


Geliebtes Volk Gottes,

dieses prophetische Wort soll uns als Stückwerk und Hinweis auf das nächste biblische Jahr (Anm.: 5776/ 2016) dienen.
Ich ermutige jeden Leser über diesem Wort zu beten und den Plan des Vaters über das kommende Jahr zu deklarieren.

(Bild von Simon Glimm)

Der 13. September 2015 und das neue biblische Jahr 5776

Am Abend des 13.09.2015 trat das jüdische Volk in das neue biblische Jahr 5776 ein, das für uns als eingepfropfte wilde Ölzweige in den edlen Olivenbaum ebenfalls von Bedeutung ist, da wir Anteil an der Fettigkeit (Anm.: Salbung) der Wurzel haben (vgl. Römer 11,17-18).

Römer 11,17-18:
17 Wenn aber nun einige von den Zweigen ausgebrochen wurden und du, der du ein wilder Ölzweig warst, in den Ölbaum eingepfropft worden bist und teilbekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums, 18 so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen, dass nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich.

Der Augapfel Gottes

Weiterhin besitzt Israel gemäß Sacharja 2,12b die Stellung des Augapfels Gottes, von dem Jerusalem wie seine Pupille fungiert, so dass es für uns als Heidenchristen gut ist, wenn wir durch Israel auf unser Leben und Umfeld schauen, um mit erleuchteten Augen zuversichtlich in unsere Zukunft mit Jesus Christus zu gehen.

Sacharja 2,12b:
12b Wer euch (Anm.: Israel) antastet, der tastet meinen Augapfel an.

Die Offenbarungen, die wir durch diese Vorgehensweise erhalten, beinhalten strategische Maßnahmen, die uns dabei behilflich sind, dass wir unser Leben in dem Zentrum des Willens Gottes und seinem Frieden positionieren, so wie auch Epaphras betete (vgl. Kolosser 4,12).

Kolosser 4,12:
12 Es grüßt euch Epaphras, der einer von den Euren ist, ein Knecht Christi Jesu, der allezeit in seinen Gebeten für euch ringt, damit ihr fest steht, vollkommen und erfüllt mit allem, was Gottes Wille ist.

Die Zahl “6”

Da dieses Jahr mit dem hebräischen Buchstaben “Waw” im Zusammenhang steht, der ebenfalls den Zahlenwert “6” trägt, möchte ich auf die Bedeutung der Zahl eingehen, die erstmalig in 1.Mose 1,31 genannt wird und mit der Erschaffung der Landtiere sowie des Menschen in Verbindung steht (vgl. 1.Mose 1,24-31).

1.Mose 1,24-31:
24 Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so.
25 Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.
27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.
28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.
29 Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.
30 Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so.
31 Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.

Die Landtiere und der Mensch

Die genannten Tierarten in der o.g. Bibelstelle, die vor der Existenz des Menschen, der nach dem Bilde Gottes geschaffen wurde, entstanden, soll uns als Volk Gottes darauf hinweisen mit einem demütigen Herzen auf unserem zukünftigen Weg voranzugehen (vgl. Philipper 2,3-4 i.V.m. 1.Petrus 5,5b-6).

Philipper 2,3-4:
3 Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst, 4 und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.

1.Petrus 5,5b-6:
… 5b Alle aber miteinander haltet fest an der Demut; denn Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.
6 So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit.
7 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.

Der Mensch und sein Bewusstsein

Gott hat den Tieren einen natürlichen Wert zugeteilt, wobei er uns als Menschen ein Bewusstsein bzw. Gewissen gegeben hat, mit dem wir das Gute vom Bösen unterscheiden können.
Wir sind als Menschen, die einzigen Geschöpfe auf der Welt, die sich für das Gute oder das Böse entscheiden können, was bedeutet, dass wir es uns frei erwählen, ob wir sündigen wollen oder nicht.
Und weil wir diese Fähigkeit haben, ist es ein Vorrecht mit einem demütigen und reinen Herzen die Personen und Dinge zu betrachten, die uns in unserem Leben begegnen und uns hierbei entscheiden zuerst die Ehre Gottes sowie dann, die des anderen zu suchen (vgl. 1.Korinther 10,31 i.V.m. Matthäus 22,36-40).

1.Korinther 10,31:
31 Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.

Matthäus 22,36-40:
36 Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz?
37 Jesus aber antwortete ihm: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt (vgl. 5.Mose 6,5).“
38 Dies ist das höchste und größte Gebot.
39 Das andere aber ist dem gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst (vgl. 3.Mose 19,18).“
40 In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

Das Jahr der Verbindung

Im biblischen Jahr 5776/ 2016 ist es der Plan des himmlischen Vaters göttliche Verbindungen unter seinem Volk (Anm.: Juden- und Heidenchristen) hervorzubringen, so dass Jesus Christus als der Gekreuzigte und Auferstandene stärker verherrlicht wird und die Botschaft vom Kreuz sich schneller ausbreitet als es zuvor der Fall war (vgl. 1.Korinther 1,18-25 i.V.m. Epheser 2,13-18).

1.Korinther 1,18-25:
18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es eine Gotteskraft.
19 Denn es steht geschrieben (vgl. Jesaja 29,14): „Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.“
20 Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?
21 Denn weil die Welt, umgeben von der Weisheit Gottes, Gott durch ihre Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die daran glauben.
22 Denn die Juden fordern Zeichen und die Griechen fragen nach Weisheit, 23 wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit; 24 denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
25 Denn die Torheit Gottes ist weiser, als die Menschen sind, und die Schwachheit Gottes ist stärker, als die Menschen sind.

Epheser 2,13-18:
13 Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst Ferne wart, Nahe geworden durch das Blut Christi.
14 Denn er ist unser Friede, der aus beiden eines gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen war, nämlich die Feindschaft. Durch das Opfer seines Leibes 15 hat er abgetan das Gesetz mit seinen Geboten und Satzungen, damit er in sich selber aus den zweien einen neuen Menschen schaffe und Frieden mache 16 und die beiden versöhne mit Gott in einem Leib durch das Kreuz, indem er die Feindschaft tötete durch sich selbst.
17 Und er ist gekommen und hat im Evangelium Frieden verkündigt euch, die ihr fern wart, und Frieden denen, die nahe waren.
18 Denn durch ihn haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater.

Das wird dazu führen, dass der „eine neue Mensch“ erkannt wird (vgl. Epheser 2,15), indem er einheitliche Worte spricht, eines Sinnes ist (vgl. Apostelgeschichte 1,14; Apostelgeschichte 2,46 i.V.m. Philipper 2,2) sowie sich der Verbindung zwischen Himmel und Erde bewusst ist, was mit einem übernatürlichen Verständnis gemäß Kolosser 3,1-4 in Verbindung steht.

Kolosser 3,1-4:
1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.
2 Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.
3 Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott.
4 Wenn aber Christus, euer Leben, sich offenbaren wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in Herrlichkeit.

Das Weggehen von Zweifel

Weiterhin ist es der Plan des himmlischen Vaters im biblischen Jahr 5776/ 2016 Zweifel und Unglauben aus seinem Volk durch seine Auferstehungskraft zu eliminieren, indem er dort, wo Menschen die Hoffnung verloren und sich in ihrem Leben wie festgefahren haben, sie aus diesem Zustand befreit und ihnen einen deutlichen Ausweg erkennen lässt, der sie befähigt mit größerem Glauben sowie Liebe zu handeln und voranzugehen (vgl. Johannes 20,24-29a).

Johannes 20,24-29a:
24 Thomas aber, der Zwilling genannt wird, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.
25 Da sagten die andern Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht in seinen Händen die Nägelmale sehe und meinen Finger in die Nägelmale lege und meine Hand in seine Seite lege, kann ich es nicht glauben.
26 Und nach acht Tagen waren seine Jünger abermals drinnen versammelt und Thomas war bei ihnen. Kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch!
27 Danach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!
29 Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du.

Die Gläubigen, die zuvor zweifelten, werden zu wichtigen Verbindungsgliedern im Leib Jesu, so dass die Einheit deutlich auf Erden erkennbar ist (vgl. Johannes 13,35).

Johannes 13,35:
35 Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

Weiterhin werden die sogenannten „Zwillinge- Thomas Typen“ im Leib Jesu dazu beitragen, dass sich die Herrlichkeit Gottes unter seinem Volk niederlässt, weil sie wie Zeltmacher fungieren, die das Zelt in seiner aufgerichteten Stellung wie ein in den Boden geschlagenen Zeltpflock absichern, um das erweiterte Erbe des HERRN zu offenbaren (vgl. Jesaja 54,2-3).

Jesaja 54,2-3:
2 Mache den Raum deines Zeltes weit und breite aus die Decken deiner Wohnstatt; spare nicht! Spann deine Seile lang und stecke deine Pflöcke fest!
3 Denn du wirst dich ausbreiten zur Rechten und zur Linken, und deine Nachkommen werden Völker beerben und verwüstete Städte neu bewohnen.

Bundesverbindungen

Das biblische Jahr 5776/ 2016 ist von Gott dazu bestimmt uns als sein Volk wissen zu lassen, wen er in seinem Bundesplan mit uns für die Zukunft zusammengeschlossen hat.
Dieser Zusammenschluss von Heiligen wird dazu führen, dass sein ewiges Licht (Anm.: Jesus Christus) die Erde durchsticht und die Ordnung des himmlischen Vaters für diese Zeit etabliert (vgl. 1.Mose 1,1-5 i.V.m. Johannes 1,1-5; Johannes 8,12).

1.Mose 1,1-5:
1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.
4 Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis 5 und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.

Johannes 1,1-5:
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht ergriffen.

Johannes 8,12:
12 Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.

Die Auswirkung des ewigen Lichts

Die Auswirkung des ewigen Lichts wird zur Folge haben, dass Menschen auf ähnliche Weise wie Saulus, der zu seiner Zeit die Nachfolger von Jesus Christus bedrohte und ermordete von dem ewigen Licht des Himmels heimgesucht werden und ihre alte Sichtweise ablegen, weil sie die Gnade Gottes erkannt haben, die Jesus Christus ist, um den neuen und höheren Weg zu gehen (vgl. Apostelgeschichte 9,1-9 i.V.m. Titus 2,1-14; 1.Korinther 12,31b).

Apostelgeschichte 9,1-9:
1 Saulus aber schnaubte noch mit Drohen und Morden gegen die Jünger des Herrn und ging zum Hohenpriester 2 und bat ihn um Briefe nach Damaskus an die Synagogen, damit er Anhänger des neuen Weges, Männer und Frauen, wenn er sie dort fände, gefesselt nach Jerusalem führe.
3 Als er aber auf dem Wege war und in die Nähe von Damaskus kam, umleuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel; 4 und er fiel auf die Erde und hörte eine Stimme, die sprach zu ihm: Saul, Saul, was verfolgst du mich?
5 Er aber sprach: Herr, wer bist du? Der sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst.
6 Steh auf und geh in die Stadt; da wird man dir sagen, was du tun sollst.
7 Die Männer aber, die seine Gefährten waren, standen sprachlos da; denn sie hörten zwar die Stimme, aber sahen niemanden.
8 Saulus aber richtete sich auf von der Erde; und als er seine Augen aufschlug, sah er nichts. Sie nahmen ihn aber bei der Hand und führten ihn nach Damaskus; 9 und er konnte drei Tage nicht sehen und aß nicht und trank nicht.

Titus 2,11-14:
11 Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen 12 und nimmt uns in Zucht, dass wir absagen dem ungöttlichen Wesen und den weltlichen Begierden und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben 13 und warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Heilands Jesus Christus, 14 der sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken.

1.Korinther 12,31b:
31b Und ich will euch einen noch besseren (Anm.: höheren) Weg zeigen.

Die Jahreslosung für das Jahr 2016

Die Herrenhuter Jahreslosung für das gregorianische Jahr 2016 ist aus Jesaja 66,13, wo es heißt:

"Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet; ja, ihr sollt an Jerusalem getröstet werden." Jesaja 66,13

Der oben genannte Vers aus Jesaja 66 ist ein Hinweis auf die Kraft der Henne, die Jesus Christus im Zusammenhang mit Jerusalem erwähnte (vgl. Matthäus 23,37).

Matthäus 23,37b-c:
37b-c Wie oft habe ich deine (Anm.: Jerusalem) Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel; …

Die Stärke der Henne beinhaltet wahren Schutz, das Hineinbringen des Volkes Gottes in Einheit während die wahre Liebe des Vaters, die Jesus Christus ist sein Volk abdeckt.
Diese Abdeckung hat zur Folge, dass wir uns als Volk Gottes sicher im himmlischen Vater in allen Herausforderungen sein dürfen, so wie es David im Psalm 91 sagte (vgl. Psalm 91,1-4).

Psalm 91,1-4:
1 Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, 2 der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. 3 Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der verderblichen Pest.
4 Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln.
Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, …

In alledem ist es wichtig, dass wir uns als Volk Gottes nicht durch den Feind oder auch den Herausforderungen, die uns umgeben aus der Gegenwart des Höchsten herauslocken lassen, sondern in ihm bleiben (vgl. Johannes 17,20-23).

Johannes 17,20-23:
20 Ich (Anm.: Jesus Christus) bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, 21 damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.
22 Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind, 23 ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst.

Wenn wir in Jesus Christus bleiben, erleben wir ihn persönlich in der Form von Rettung, Schutz, Gunst, Versorgung und wahrem Leben (vgl. Psalm 91,14-16 i.V.m. Johannes 17,20-23).

Psalm 91,14-16:
14 „Er liebt mich, darum will ich ihn erretten; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen.
15 Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen.
16 Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil.“

Amen und Amen.

Ein lebendiges und süßes Jahr 5776,

Daniel Glimm




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