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Der frische und gewaltige Wind im Jahr 2007

02.01.2007, Kathie Walters

Web: http://www.kathiewaltersministry.com, E-Mail: kathiewalters@mindspring.com
Übersetzung: Daniel Glimm

Vom Schreibtisch von Daniel Glimm:

In der Nacht vom 30./31.12.06 weckte mich der Heilige Geist zu zwei unterschiedlichen Zeiten.
Als er mich das erste Mal weckte, klopfte es dreimal akustisch an meiner Tür, obwohl niemand vor meiner Zimmertür stand. Zu diesem Zeitpunkt war es genau 05.05 Uhr.
Ich bat den HERRN einzutreten und hörte draußen einen starken Wind wehen, welcher in Realität auch vorhanden war.
Nach dieser Bitte schlief ich wieder ein und wurde nochmals um 08.08 Uhr geweckt.
Auch hier hörte ich wieder den starken Wind draußen wehen. Dann sprach der HERR zu mir:

"Ich mache was Neues! Ich mache was Frisches! Und so wie der Wind stark bläst, so blase ich das Alte (Anm.: alte Strukturen, welche in der Vergangenheit funktionierten) hinweg, um das Neue hervorzubringen."

Es ist die Gnade Jesu, die alles erneuert! Die Zahl 5 bedeutet Gnade und die Zahl 8 bedeutet Erneuerung.
Der HERR zeigte mir anhand des starken Windes, dass dieser ein Hinweis auf stärkeren Kraftwirkungen des Heiligen Geistes im Jahr 2007 ist. Das alte Jahr 2006 ist zu Ende gegangen und das neue Jahr 2007 hat begonnen.
Ich möchte an dieser Stelle ein prophetisches Wort von Kathie Walters erwähnen, welches das oben genannte Reden Gottes bestätigt.

Daniel Glimm
CRAZYCHRISTIANS


2007 - Sei bereit! Dinge verändern sich bewegend schnell! Veränderung, Veränderung, die Winde der Veränderung blasen auf dich, gerade jetzt!

Als ich Ende November (Anm.: 2006) in Irland war, hatte ich eine Vision von einer Stadt, wo sehr starke Winde angefangen haben durch die Straßen zu wehen.

Ich sah eine Frau laufen, sie trug ein roten Mantel und ein Kopftuch. Als ich diesen roten Mantel sah, nahm ich wahr, dass die Frau die Gemeinde repräsentierte (abgedeckt durch das Blut Jesu). Das Kopftuch stellte einen Lebensstil dar und bedeutete, dass die Frau eine Krone besaß.

Der Wind kam hinter diese Frau - ein starker Wind. Er blies sie bis an das Ende der Straße und um die Ecke herum. Dieses Frauenkopftuch fiel ab und dann begann sie zu lachen und sich an dem Wind zu erfreuen. Am nächsten Tag war in Irland ein 80 Meilen Wind pro Stunde. Als der HERR mir dasselbe Wort in den USA vor einigen Wochen mitteilte, geschah im Nordwesten ein 80 Meilen Wind.

Wir haben Worte von Erdbeben, Stürmen und anderen Dingen von Naturkatastrophen gehört. Der beste Platz an dem wir sein können, ist in dem Willen Gottes.

Als Paulus und Silas in dem Zentrum des Gefängnis waren und noch angemerkt, es war das Gefängnis im Gefängnis, an ihren Händen und Füßen gefesselt in demselben Gefängnis und ihre Rücken bluteten, sangen sie Loblieder.

Ratet mal, was die Kraft ihres Lobpreises bewirkte? Es bewirkte ein Erdbeben!

Das gesamte Gefängnis wurde erschüttert. Die Gefängnistüren zerbrachen und standen offen. In dem Zentrum des Erdbebens als der ganze Platz um sie herum erschüttert wurde, konnte der Gefängniswärter errettet werden. Der beste Platz während eines Erschütterns ist in dem Erschütterer zu sein! Wenn du in dem Erschütterer stehst, wirst du nicht erschüttert werden.

Zurück zu den Winden. Die Winde der Veränderung sind am kommen. Sie bewegen sich jetzt schon um dich herum. Gott möchte deine Vision verändern und erweitern. Er will dich ausrüsten und dich in eine sehr große Bestimmung freisetzen.

Er will deine ganze Sicht verändern, wie du dich selbst siehst.

Die Winde werden es hervorrufen, dass du das ganze Bild siehst.

Du wirst um Ecken herumgehen! Du wirst die Richtung ändern! Du wirst tun, was du in der Vergangenheit nur in einem flüchtigen Blick gesehen hast! Du wirst beginnen in das große Bild hineinzugehen!

Erinnere dich an Jeremia! Jeremia war nebenbei gesagt ein Teenagerprophet! Er war ein junger Mensch. Er hatte keinen großen Dienst hinter sich und keine Jahre der Erfahrung. Wer bin ich? Ich bin nur ein Kind. Und Gott sagte ihm, dass er sich nicht fürchten sollte.

Gott sagt zu Jeremia: Was siehst du? Jeremia antwortete: Ich sehe einen Wachebaumzweig.

Gott sagte: Ich mag die Vision. Ich will das tun (Anm.: Walter`s Version). Wenn du die King James Version möchtest, sie sagt: Du hast richtig gesehen. Ich will über meinem Wort wachen und es ausführen (vgl. Jeremia 1,11-12).

Gott tat, was Jeremia im Glauben sah!

Lass mich dich fragen. Was siehst du heute? Was siehst du für dich selbst persönlich? Es hat mit dir anzufangen. Du hast im Glauben zu sehen. Frage den Heiligen Geist, dass er dir zeigt, was er über dir sieht und dann musst du es auch sehen, damit übereinstimmen und dort hineingehen.

Manche von euch kennen noch die alten Fernseher, die wir gebraucht haben. An einem Punkt ging die Bildröhre langsam kaputt. Erinnere dich, was dann geschieht. Das Bild schrumpft und wird immer kleiner und kleiner. Gut, du siehst ein geschrumpftes Bild. Im Glauben haben wir zu sehen, was er sieht!

Er möchte dir das ganze Bild zeigen. Das ist ein sehr großes Bild.

Viele Bilder von Menschen, die sie über sich selbst haben, sind beeinflusst von ihrer Umgebung, ihrer Familie, ihrer Schule, ihrem Lehrer, ihrem Prediger, der Hochschule, den Freunden.

Du kannst tun, wozu Gott dich gerufen hat, und das ist größer, viel größer als deine Vorstellungen.

Es ist nicht der Wille Gottes, dass wir von der Hand in den Mund leben und einen Scheck und noch einen Scheck bezahlen.

Da sind Dinge zu tun, die losgelassen werden müssen. Gott versucht nicht Arbeiter für sein Königreich zu rekrutieren. Er sucht nach seinen Söhnen und Töchtern, die aufstehen. Die Salbung kommt nicht, für das was du tust. Sie kommt für das, was ER tut.

Die Winde der Veränderung bringen dich in einen größeren Platz. Die Versorgungen, die Gott dir verheißen hat, sind um die Ecke! Um die Ecke gehen meint, dass du die Richtung änderst. Nicht weil Gott dir gesagt hat es so zu tun, wie du vor sechs Monaten getan hast. Dies heißt nicht, dass du es jetzt genauso wieder tun sollst, wie er dich damals beauftragt hat.

Jesus sagt in Matthäus 4,4, dass wir nach dem Wort, dass aus dem Munde Gottes kommt, leben sollten.

Das ist das Wort, das Gott heute zu dir spricht. Nicht Gestern, nicht vor einigen Jahren, sondern jetzt! Es ist das vorrückende Wort Gottes, welches dich auf die nächste Sache zu bewegt, welche Gott für dich hat. Jeder Schritt bringt dich näher an die Vision!

Lass mich dir eine Frage stellen: Was siehst du? Was siehst du im Glauben? Gott hat seine Verlangen in dein Herz gelegt, ob du sie für ihn hervorbringst. Es ist nicht dort damit du darüber träumst. Es ist nicht eine Tag Sache oder eine manche Tag Sache. Es ist ein JETZT! Diese Zeit! Dieses Jahr!

Da sind zwei Dinge, die du mit der Veränderung tun kannst. Du kannst Veränderung widerstehen und es wird sehr ungemütlich. Niemand kann dich ungemütlicher machen als der Tröster. Oder, du umarmst Veränderung und hast Spaß.

Du kannst Veränderung umarmen und hast Abenteuer. Ich bin sicher viele Menschen, die das lesen, werden, waren kurz davor zu erlöschen. Es gibt wirklich nichts Härteres als zu erlöschen. Es ist, wenn du den Sound, der Säge hinter dir hörst, wenn die Veränderung kommt.

Und Gott hat eine Fülle von Sägen zur Verfügung und eine Fülle von Engeln, sie zu gebrauchen.

Nimm dir einige Zeit. Lass die Dinge, die Gott in dein Herz gelegt hat zur Oberfläche kommen. Wage es zu glauben, was du siehst! Sehe außerhalb der Box, in die dich andere hineingesteckt haben, oder in die durch dich selbst hineingesteckt hast! Erinnere dich, es ist nicht abhängig von deiner Fähigkeit oder deinem Mangel an Fähigkeit! Es ist sein Geist, der sich in dir und durch dich bewegt.

Jesus hat dich 100 % ig qualifiziert als er gestorben ist und von den Toten auferstanden ist. Da ist nichts was dich aufhalten kann in das Bild hineinzugehen, welches du im Glauben siehst, außer dein Glaube.

Kannst du den Wind hören? Kannst du den Wind in den Kronen der Maulbeerbäume hören?

Wenn du dann hören wirst, wie das Rauschen oben in den Bakabäumen einhergeht, so brich hervor zum Kampf; denn Gott ist dann vor dir ausgezogen, zu schlagen das Heer der Philister (vgl. 1.Chronik 14,15).
Die Philister waren Diebe. Sie wollten die Ernte stehlen. Lasse den Dieb nicht deine Ernte stehlen. Erlaube ihm nicht deine Vision zu stehlen!

2007 kann dein Jahr sein heraus zu treten und in etwas Größeres hineinzugehen. Hört Freunde! Die Salbung ist auf dem Leib Jesu! Es ist nicht die Bühne! Sie ist nur ein kleiner Teil!

Es sind nicht einige Menschen. Du bist es den Gott gerufen hat. Der Wind bläst über dir, um dich herum aber du hast dich dem Wind hinzugeben.

Es ist Zeit für dich!

Viel Segen für 2007!

Amen und Amen.

Kathie Walters
KATHIEWALTERSMINISTRY.COM
Good News Net Ministries




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