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Da ist die neue Ordnung und es gibt kein Zurück!

25.04.2012, Daniel Glimm


Prophezeit am 24. April 2012, Tallinn/ Estland

“Da sind Vorgehensweisen, die in dieser Zeit ein Ende nehmen und nicht mehr so durchgeführt werden können, wie es früher geschah!
Der Grund dafür ist, weil es zu einem Umdenken in Meinem Volk gekommen ist!
Es sieht für dich so aus als würdest du zurück gegangen sein aber das Potential des Erbes in dem Grund und Boden, den du betreten hast, hat sich zunehmend geändert, so dass du in der Lage bist wie die Jünger zur Zeit von Jesus die Ähren zu sammeln, um denen, die Ohren haben zu hören, das Feuer, das du in deinem Herzen trägst, zu übermitteln, spricht der Geist des Propheten (vgl. Rut 1,22; Rut 2,2-3 i.V.m. Lukas 6,1)!
Da ist der Ort, der Tenne, wo böse Belastung entfernt und die wahre Anhäufung der Liebe Gottes offenbart wird (vgl. Lukas 3,17 i.V.m. Rut 3,6-9)!
Viele, die Meine Liebe nicht wirklich erkannt haben, fürchten die Tenne, wo sich die Spreu vom Weizen trennt!
Aber für die, die Mich kennen ist es ein Ort, der sie in Zuversicht vor Meinen Thron der Gnade kommen lässt und wo sie Mich als ihren Bräutigam noch deutlicher erkennen, spricht Jesus!
Es ist die Zeit, in der Ich als der Gärtner erscheine (vgl. Johannes 20,14-16 i.V.m. Hoheslied 4,16; Hoheslied 5,1; Hoheslied 6,2-3)!
Da ist die apostolische Ordnung inmitten Meiner Braut, die wie Throne aufgestellt sind, um Meine Regierungsautorität an dem jeweiligen Platz der Verantwortung zu offenbaren, spricht der HERR (vgl. Psalm 122,3-5)!
Da ist der HERR in der Facette von JAHWE ROI, der Seinen Schwerpunkt auf Unterstützung sowie auf den Stecken und Stab legt (vgl. Psalm 23,1.4)!
Fürchte dich nicht vor der einschüchternden Horde “Alexanders“, die es versucht durch böse Worte und Gerüchte deine Pflugscharen zu Waffen der Bitterkeit umzuformen!
Wende dich ab und überlasse Gott das Urteil (vgl. 2.Timotheus 4,14-15)!
Achte auf den Stecken und Stab Gottes in dieser Zeit, der dem Murren ein Ende setzt, weil sich die wachende Kraft des Auges Gottes manifestiert und die Finsternis erleuchtet sowie Verwirrung im Lager des Gegners bringt (vgl. 4.Mose 17,20.23 i.V.m. 2.Mose 14,24; Jeremia 1,11-12)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Rut 1,22:
22 Es war aber um die Zeit, da die Gerstenernte anging, als Noomi mit ihrer Schwiegertochter Rut, der Moabiterin, zurückkam vom Moabiterland nach Bethlehem.

Rut 2,2-3:
2 Und Rut, die Moabiterin, sprach zu Noomi: Lass mich aufs Feld gehen und Ähren auflesen bei einem, vor dessen Augen ich Gnade finde. Sie aber sprach zu ihr: Geh hin, meine Tochter!
3 Sie ging hin und las auf, den Schnittern nach, auf dem Felde. Und es traf sich, dass dies Feld dem Boas gehörte, der von dem Geschlecht Elimelechs war.

Lukas 6,1:
1 Und es begab sich an einem Sabbat, dass er durch ein Kornfeld ging; und seine Jünger rauften Ähren aus und zerrieben sie mit den Händen und aßen.

Lukas 3,17:
17 In seiner (Anm.: Jesus) Hand ist die Worfschaufel, und er wird seine Tenne fegen und wird den Weizen in seine Scheune sammeln, die Spreu aber wird er mit unauslöschlichem Feuer verbrennen.

Rut 3,6-9:
6 Sie ging hinab zur Tenne und tat alles, was ihre Schwiegermutter ihr geboten hatte.
7 Und als Boas gegessen und getrunken hatte, ward sein Herz guter Dinge und er ging hin und legte sich hinter einen Kornhaufen. Und sie kam leise und deckte zu seinen Füßen auf und legte sich hin.
8 Als es nun Mitternacht ward, erschrak der Mann und beugte sich vor; und siehe, eine Frau lag zu seinen Füßen.
9 Und er sprach: Wer bist du? Sie antwortete: Ich bin Rut, deine Magd. Breite den Zipfel deines Gewandes über deine Magd, denn du bist der Löser.

Johannes 20,14-16:
14 Und als sie das sagte, wandte sie sich um und sieht Jesus stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist.
15 Spricht Jesus zu ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast; dann will ich ihn holen.
16 Spricht Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm auf Hebräisch: Rabbuni!, das heißt: Meister!

Hoheslied 4,16:
16 Steh auf, Nordwind, und komm, Südwind, und wehe durch meinen Garten, dass der Duft seiner Gewürze ströme!
Mein Freund komme in seinen Garten und esse von seinen edlen Früchten.

Hoheslied 5,1:
1 Ich bin gekommen, meine Schwester, liebe Braut, in meinen Garten. Ich habe meine Myrrhe samt meinen Gewürzen gepflückt; ich habe meine Wabe samt meinem Honig gegessen; ich habe meinen Wein samt meiner Milch getrunken.
Esst, meine Freunde, und trinkt und werdet trunken von Liebe!

Hoheslied 6,2-3:
2 Mein Freund ist hinab gegangen in seinen Garten, zu den Balsambeeten, dass er weide in den Gärten und Lilien pflücke.
3 Mein Freund ist mein und ich bin sein, der unter den Lilien weidet.

Psalm 122,3-5:
3 Jerusalem ist gebaut als eine Stadt, in der man zusammenkommen soll, 4 wohin die Stämme hinaufziehen, die Stämme des HERRN, wie es geboten ist dem Volke Israel, zu preisen den Namen des HERRN.
5 Denn dort stehen die Throne zum Gericht, die Throne des Hauses David.

Psalm 23,1.4:
1 Ein Psalm Davids.
Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. 4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.

2.Timotheus 4,14-15:
14 Alexander, der Schmied, hat mir viel Böses angetan; der Herr wird ihm vergelten nach seinen Werken.
15 Vor dem hüte du dich auch; denn er hat sich unsern Worten sehr widersetzt.

4.Mose 17,20.23:
20 Und wen ich erwählen werde, dessen Stab wird grünen. So will ich das Murren der Israeliten, mit dem sie gegen euch murren, stillen.
23 Am nächsten Morgen, als Mose in die Hütte des Gesetzes ging, fand er den Stab Aarons vom Hause Levi grünen und die Blüte aufgegangen und Mandeln tragen.

2.Mose 14,24:
24 Als nun die Zeit der Morgenwache kam, schaute der HERR auf das Heer der Ägypter aus der Feuersäule und der Wolke und brachte einen Schrecken über ihr Heer …

Jeremia 1,11-12:
11 Und es geschah des HERRN Wort zu mir: Jeremia, was siehst du? Ich sprach: Ich sehe einen erwachenden Zweig (Anm.: Mandelbaumzweig).
12 Und der HERR sprach zu mir: Du hast recht gesehen; denn ich will wachen über meinem Wort, dass ich's tue.

Amen und Amen.

In Seiner friedvollen Ordnung,

Daniel Glimm





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