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Die neue Bewegung, ein heiliger Festzug!

13.12.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 12. Dezember 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist ein heiliger Festzug, der sich in Meinem Volk formiert und sich unter Meinen Tagen bewegt, um sich bei Mir in Erinnerung zu bringen!
Da sind Zyklen der Sündhaftigkeit in deinem Blut, die dich eingeschüchtert und versucht haben aus Meinem Segen zu ziehen, spricht der HERR!
Es sind Gedankenprozesse, die sich in dir geformt haben, um dich in Lüge gefangen zu halten!
Da ist eine neue Phase des Kampfes über dir entfacht, weil du in dem Feld, in das du eingetreten bist nicht mehr so vorgehen kannst, wie du es in der Vergangenheit getan hast!
Jetzt breche aus, indem du dich durch ein neues Verständnis über die Zeiten und das Geben, aus den falschen Fürstentümern gewaltsam herausdrehst, um die hohen umwindenden Gedanken Gottes für dein Leben zu empfangen, spricht der Geist des Propheten (vgl. Sacharja 3,5 i.V.m. 5.Mose 16,16; Lukas 6,38; 1.Mose 32,4-6; Römer 12,2)!
Wenn du das neue Verständnis ergriffen hast und bereit bist weiter mit Mir nach vorne zu gehen, dann bist du in der Lage in einer neuen Bewegung mit Vision voranzuschreiten (vgl. 1.Mose 32,32). Es ist die Bewegung Meines Geistes in dir, die aufbaut und Stärke gibt! Es ist die Bewegung der Möglichkeiten Mir zu begegnen, spricht der HERR!
Da ist das Ende von Dezember und der Monat Januar, in der du deine Zeit aus der Vergangenheit erlösen kannst, indem du trügerische Entscheidungen bereinigst und Wiederherstellung bringst, mit denen, die dir böse gesonnen waren!
Fürchte dich nicht davor deine Hand zur Wiederherstellung auszustrecken und sie dann wieder loszulassen, um deinen Weg der Bestimmung mit Mir weiter voranzugehen, weil Ich dir Verantwortung in dieser Zeit zugeteilt habe, mit der du nicht mehr in der Lage bist, den alten Weg mitzugehen, spricht der HERR (vgl. 1.Mose 33,8.11-17)!
Bleibe nicht stehen, sondern bewege dich in Meinem übernatürlichen Bereich, um Meine Herrlichkeit auf der Erde zu reflektieren! Die Position Meiner Gegenwart zeigt dir an, was Ich auf dem Herzen habe!
Da ist neue Kleidung, die Ich dir gebe! Es ist die Kleidung des Westens! Es ist die Umhüllung Meiner Ruhe und Meines Segens, spricht der HERR! Gebe Wärme durch die Worte, die Ich in dich hineinlege an den Orten, wo Menschen in Finsternis sitzen!
Es sind Worte, um die Menschen auf den neuen Tag vorzubereiten, in den sie eintreten!
Helfe ihnen, damit sie in den Prozess der Überquerung durch den Glauben an Jesus Christus eintreten können!
Da ist der Stab, die Füße und der Mantel, die in dieser Zeit von hoher Bedeutung sind, spricht der Geist des Propheten!
Es geht um die Erhöhung des Sieges von Jesus am mittleren Kreuz von Golgatha (vgl. 2.Mose 14,16.21; Johannes 3,14-16; 2.Korinther 5,21)! Es geht um das Vorangehen im Glauben und in der Anbetung zum Vater (vgl. Josua 3,8.15-16 i.V.m. Johannes 4,23)!
Es geht um das tiefer Hineintreten in die Liebesbeziehung zu Jesus (vgl. Matthäus 14,28-29)!
Es geht um die Übertragung von prophetischer Kraft, um in der prophetischen Bestimmung mit Jesus in dieser Zeit zu laufen und eine prophetische Umgebung zu schaffen (vgl. 2.Könige 2,8.13-14)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Sacharja 3,5:

5 Und er sprach: Setzt ihm einen reinen Kopfbund auf das Haupt! Und sie setzten ihm einen reinen Kopfbund auf das Haupt und zogen ihm reine Kleider an, und der Engel des HERRN stand dabei.

5.Mose 16,16:
16 Dreimal im Jahr soll alles, was männlich ist in deiner Mitte, vor dem HERRN, deinem Gott, erscheinen an der Stätte, die der HERR erwählen wird: zum Fest der Ungesäuerten Brote, zum Wochenfest und zum Laubhüttenfest. Sie sollen aber nicht mit leeren Händen vor dem HERRN erscheinen, …

Lukas 6,38:
38 Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird man euch wieder messen.

1.Mose 32,4-6:
4 Jakob aber schickte Boten vor sich her zu seinem Bruder Esau ins Land Seïr, in das Gebiet von Edom, 5 und befahl ihnen und sprach: So sprecht zu Esau, meinem Herrn: Dein Knecht Jakob lässt dir sagen: Ich bin bisher bei Laban lange in der Fremde gewesen 6 und habe Rinder und Esel, Schafe, Knechte und Mägde und habe ausgesandt, es dir, meinem Herrn, anzusagen, damit ich Gnade vor deinen Augen fände.

Römer 12,2:
2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.

1.Mose 32,32:
32 Und als er (Anm.: Jakob) an Pnuël (Anm.: Angesicht Gottes) vorüber kam, ging ihm die Sonne auf; und er hinkte an seiner Hüfte.

1.Mose 33,8.11-17:
8 Und Esau sprach: Was willst du mit all den Herden, denen ich begegnet bin? Er antwortete: Dass ich Gnade fände vor meinem Herrn.
11 Nimm doch diese Segensgabe von mir an, die ich dir zugebracht habe; denn Gott hat sie mir beschert und ich habe von allem genug. So nötigte er ihn, dass er sie nahm.
12 Und Esau sprach: Lass uns aufbrechen und fortziehen; ich will mit dir ziehen.
13 Er aber sprach zu ihm: Mein Herr weiß, dass ich zarte Kinder bei mir habe, dazu säugende Schafe und Kühe; wenn sie auch nur einen Tag übertrieben würden, würde mir die ganze Herde sterben.
14 Mein Herr ziehe vor seinem Knechte her. Ich will gemächlich hintennach treiben, wie das Vieh und die Kinder gehen können, bis ich komme zu meinem Herrn nach Seïr.
15 Esau sprach: So will ich doch bei dir lassen etliche von meinen Leuten. Er antwortete: Ist das denn nötig? Lass mich nur Gnade vor meinem Herrn finden.
16 So zog Esau an jenem Tage wiederum seines Weges nach Seïr.
17 Und Jakob zog nach Sukkot und baute sich ein Haus und machte seinem Vieh Hütten; daher heißt die Stätte Sukkot.

2.Mose 14,16.21:
16 Du aber hebe deinen Stab auf und recke deine Hand über das Meer und teile es mitten durch, sodass die Israeliten auf dem Trockenen mitten durch das Meer gehen.
21 Als nun Mose seine Hand über das Meer reckte, ließ es der HERR zurückweichen durch einen starken Ostwind die ganze Nacht und machte das Meer trocken und die Wasser teilten sich.

Johannes 3,14-16:
14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,
15 damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben.
16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

2.Korinther 5,21:
21 Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.

Josua 3,8.15-16:
8 Und du gebiete den Priestern, die die Bundeslade tragen, und sprich: Wenn ihr an das Wasser des Jordans herankommt, so bleibt im Jordan stehen.
14 Als nun das Volk aus seinen Zelten auszog, um durch den Jordan zu gehen, und als die Priester die Bundeslade vor dem Volk hertrugen 15 und an den Jordan kamen und ihre Füße vorn ins Wasser tauchten – der Jordan aber war die ganze Zeit der Ernte über alle seine Ufer getreten –, 16 da stand das Wasser, das von oben hernieder kam, aufgerichtet wie ein einziger Wall, sehr fern, bei der Stadt Adam, die zur Seite von Zaretan liegt; aber das Wasser, das zum Meer hinunterlief, zum Salzmeer, das nahm ab und floss ganz weg. So ging das Volk hindurch gegenüber von Jericho.

Johannes 4,23:

23 Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben.

Matthäus 14,28-29:
28 Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, bist du es, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser.
29 Und er sprach: Komm her! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu.

2.Könige 2,8.13-14:

8 Da nahm Elia seinen Mantel und wickelte ihn zusammen und schlug ins Wasser; das teilte sich nach beiden Seiten, sodass die beiden auf trockenem Boden hinübergingen.
… 13 und hob den Mantel auf, der Elia entfallen war, und kehrte um und trat wieder an das Ufer des Jordans.
14 Und er (Anm.: Elischa) nahm den Mantel, der Elia entfallen war, und schlug ins Wasser und sprach: Wo ist nun der HERR, der Gott Elias?, und schlug ins Wasser. Da teilte es sich nach beiden Seiten, und Elisa ging hindurch.

Amen und Amen.

In der Bewegung Seines Festzugs,

Daniel Glimm





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