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Iss den Fresser und tunke ihn in den wilden Honig!

10.12.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 08. Dezember 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Du bist auf dem Weg an deinen Bestimmungsort für diese Zeit, um süße Hilfe zu erhalten!
Da ist ein schläfriger Umstand, der dir weiß machen will, dass du nicht mehr auf dem richtigen Weg bist!
Doch der HERR spricht: “Ich habe dich eine lange Zeit in der frische Meines Geistes hin und her bewegt, um dich heranreifen zu lassen und Meine Verheißungen in dich hineinzuweben (vgl. Richter 13,25)!
In dieser Zeit bin Ich dabei, dich an deine siegreichen Zeiten mit Mir zu erinnern, damit du in der Lage bist, das Gelernte und Verheißene, das Ich in dich hineingewebt habe, anzuwenden!”
Da ist Süße, die Ich aus dir heraus nehme und sie vor deine Augen führe (vgl. 1.Mose 2,20-23 i.V.m. Richter 14,1.7-8)!
Es ist kraftvolle Offenbarung, die deine erste Liebe zu Mir verstärkt und dich befähigt in das Unmögliche einzutreten (vgl. 1.Samuel 14,27-29)!
Der Widerstand, der dir vor deinen Augen steht, ist Abaddon! Es ist kein Widerstand, der dich dazu veranlassen sollte, eingeschüchtert zu sein, sondern der dafür gesetzt ist, dass du Ihn mit der Kraft Meines Wortes zerreißt (vgl. Richter 14,5-6), um die geheimnisvolle Süße zu empfangen, die dich befähigt in einen heiligen Zusammenschluss mit denen zu treten, die darauf warten, deine Hand zu ergreifen!
Dort, wo Abaddon den Söhnen Gottes erscheint, wird es nicht zu einer Zerstörung, sondern zu einer großen Ernte kommen, weil Gott ihm verboten hat, sie anzutasten, spricht der Geist des Propheten (vgl. Joel 2,25-27 i.V.m. Offenbarung 9,3-4)!
Es geht um Zusammenschlüsse von Heiligen, die in der Kraft Gottes gemeinsam stehen und dazu führen, dass Menschen angezogen werden, weil von ihnen die Kraft des Geistes Elijas ausgeht!
Es ist die ziehende Kraft des Vaters, um Menschen zu Söhnen zu machen, spricht der Geist des Propheten (vgl. Maleachi 3,23-24; Lukas 1,17 i.V.m. Johannes 6,44; 2.Korinther 6,17-18)!
Heilige, esst den Fresser mit dem wilden Honig und sprecht die beflügelten Worte Gottes aus, dir Er euch gibt (vgl. Matthäus 3,4)!
Es sind Worte der Offenbarung, die die Menschen dazu veranlassen an die Orte zu kommen, wo keiner dachte, dass sie dorthin kommen würden, um die Hindernisse in ihrem Leben zu überwinden und einen wahren Überblick zu erhalten (vgl. Lukas 3,7a i.V.m. Psalm 18,30.33-34)!
Es sind die Orte des wahren Lebens und der Zunahme in der Kraft Gottes (vgl. Lukas 4,1.14)!
Es sind Orte, wo tote Buchstaben lebendig werden (vgl. 2.Korinther 3,6)!
Jetzt ist die Zeit, in der junge, brüllende Löwen zerrissen werden, um die Süße hervorzubringen, spricht der Geist des Propheten!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Richter 13,25:
25 Und der Geist des HERRN fing an, ihn umzutreiben im Lager Dans zwischen Zora und Eschtaol.

1.Mose 2,20-25:
20 Und der Mensch gab einem jeden Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber für den Menschen ward keine Gehilfin gefunden, die um ihn wäre.
21 Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm eine seiner Rippen und schloss die Stelle mit Fleisch.
22 Und Gott der HERR baute eine Frau aus der Rippe, die er von dem Menschen nahm, und brachte sie zu ihm.
23 Da sprach der Mensch: Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie Männin nennen, weil sie vom Manne genommen ist.

Richter 14,1.7-8:
1 Simson ging hinab nach Timna und sah ein Mädchen in Timna unter den Töchtern der Philister
7 Als er nun hinkam, redete er mit dem Mädchen und Simson hatte Gefallen an ihr.
8 Und nach einigen Tagen kam er wieder, um sie zu holen, und bog vom Wege ab, um nach dem Aas des Löwen zu sehen. Siehe, da war ein Bienenschwarm in dem Leibe des Löwen und Honig.

1.Samuel 14,27-29:
27 Jonatan aber hatte nicht gehört, dass sein Vater das Volk mit einem Schwur belegt hatte. Und er streckte seinen Stab aus, den er in seiner Hand hatte, und tauchte die Spitze in den Honigseim und führte seine Hand zum Munde; da strahlten seine Augen.
28 Da hob einer aus dem Volk an und sprach: Dein Vater hat das Volk mit einem Fluch belegt und geschworen: Verflucht sei jedermann, der heute etwas isst! So ist das Volk nun matt geworden.
29 Da sprach Jonatan: Mein Vater bringt das Land ins Unglück; seht, wie strahlend sind meine Augen geworden, weil ich ein wenig von diesem Honig gekostet habe.

Richter 14,5-6:
5 So ging Simson hinab mit seinem Vater und seiner Mutter nach Timna. Und als sie kamen an die Weinberge von Timna, siehe, da kam ein junger Löwe brüllend ihm entgegen.
6 Und der Geist des HERRN geriet über ihn, und er zerriss ihn, wie man ein Böcklein zerreißt, und hatte doch gar nichts in seiner Hand. Er sagte aber seinem Vater und seiner Mutter nicht, was er getan hatte.

Joel 2,25-27:
25 Und ich will euch die Jahre erstatten, deren Ertrag die Heuschrecken, Käfer, Geschmeiß und Raupen gefressen haben, mein großes Heer, das ich unter euch schickte.
26 Ihr sollt genug zu essen haben und den Namen des HERRN, eures Gottes, preisen, der Wunder unter euch getan hat, und mein Volk soll nicht mehr zuschanden werden.
27 Und ihr sollt es erfahren, dass ich mitten unter Israel bin und dass ich, der HERR, euer Gott bin, und sonst keiner mehr, und mein Volk soll nicht mehr zuschanden werden.

Offenbarung 9,3-4:
3 Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken auf die Erde, und ihnen wurde Macht gegeben, wie die Skorpione auf Erden Macht haben.
4 Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten nicht Schaden tun dem Gras auf Erden noch allem Grünen noch irgendeinem Baum, sondern allein den Menschen, die nicht das Siegel Gottes haben an ihren Stirnen.

Maleachi 3,23-24:
23 Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia, ehe der große und schreckliche Tag des HERRN kommt.
24 Der soll das Herz der Väter bekehren zu den Söhnen und das Herz der Söhne zu ihren Vätern, auf dass ich nicht komme und das Erdreich mit dem Bann schlage.

Lukas 1,17:
17 Und er (Anm.: Johannes der Täufer) wird vor ihm hergehen im Geist und in der Kraft Elias, zu bekehren die Herzen der Väter zu den Kindern und die Ungehorsamen zu der Klugheit der Gerechten, zuzurichten dem Herrn ein Volk, das wohl vorbereitet ist.

Johannes 6,44:
44 Es kann niemand zu mir (Anm.: Jesus) kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

2.Korinther 6,17-18:
17 Darum “geht aus von ihnen und sondert euch ab“, spricht der Herr; “und rührt nichts Unreines an, so will ich euch annehmen 18 und euer Vater sein und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein“, spricht der allmächtige Herr (vgl. Jesaja 52,11; Hesekiel 20,41; 2.Samuel 7,14).

Matthäus 3,4:
4 Er aber, Johannes, hatte ein Gewand aus Kamelhaaren an und einen ledernen Gürtel um seine Lenden; seine Speise aber waren Heuschrecken und wilder Honig.

Lukas 3,7a (Rev. Jerusalemer):
7a Das Volk zog in Scharen zu ihm (Anm.: Johannes der Täufer) hinaus, um sich von ihm taufen zu lassen.

Psalm 18,30.33-34:
30 Denn mit dir kann ich Kriegsvolk zerschlagen und mit meinem Gott über Mauern springen.
33 Gott rüstet mich mit Kraft und macht meine Wege ohne Tadel.
34 Er macht meine Füße gleich den Hirschen und stellt mich auf meine Höhen.

Lukas 4,1.14:
1 Jesus aber, voll Heiligen Geistes, kam zurück vom Jordan und wurde vom Geist in die Wüste geführt …
14 Und Jesus kam in der Kraft des Geistes wieder nach Galiläa und die Kunde von ihm erscholl durch alle umliegenden Orte.

2.Korinther 3,6:
… 6 der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.

Amen und Amen.

Heuschrecken und wilden Honig essend,

Daniel Glimm





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