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Das Ungeheure spuckt etwas Großartiges aus!

04.12.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 02. Dezember 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist der Rhein, der derzeit wenig Wasser trägt, weil Ich auf eine Verschiebung hinweise!
Es geht um Elija, der vom Bach an das Meer wechselt, spricht der Geist des HERRN (vgl. 1.Könige 17,2-3.7-9)!
Da ist eine Verschiebung des Prophetischen in Deutschland, die auf eine Bewegung aus dem Norden hinweist!
Achtet auf die Küsten und Meere im Norden von Deutschland und auf die Städte Hamburg und Rostock!
Da ist die prophetische Verheißung Gottes für Deutschland, die lange gefangen gehalten wurde und sich jetzt aus dem Norden ergießt, spricht der Geist des HERRN!
Da ist Jona, der an die Küste von Deutschland ausgespuckt und wie ein Volleyball durch die Städte Deutschland gepritscht wird!
Es geht um die tiefen prophetischen Geheimnisse Gottes, die in den Zeiten des Lobes und der Zuversicht empfangen werden, spricht der Geist des Propheten (vgl. Kolosser 2,2-3)!
Da ist die von Gott zugeteilte prophetische Kraft für Deutschland, die auf alle Städte trifft, die zuversichtlich auf Ihn blicken und bereit sind, sich Ihm im Lob hinzugeben!
Achtet auf Rostock und Hamburg!
Es geht um die prophetische Freisetzung Meines Geistes in Ost und West, der sich von Norden nach Süden bewegt, spricht der HERR!
Da ist ein ungeheurer Umstand, der nicht mehr in der Lage ist, dass Prophetische in Seiner Kraft für Deutschland aufzuhalten!
Das Ungeheure wird das Großartige von Gott an Seinen Bestimmungsort ausspucken! Es geht um die prophetische Verheißung der deutschen Nation!
Jona trifft auf die Küsten im Norden von Deutschland, weil die Heiligen in der Nation unaufhörlich zu Gott geschrien haben!
Es ist das Licht der Augen Gottes, das über Deutschland  kommt! Seid bereit für den Fluss Gottes aus dem Norden, der wie durch einen Trichter in die Nation hineinfließt, spricht der Geist des Propheten!
Ich formiere Mein “Ajin” über dem Norden von Deutschland, um den Boden aufzubrechen und umzupflügen, spricht der HERR!
Der Prophet fragt: “Warum kommen die Täter des rechtsextremen Terrors zu dieser Zeit in Deutschland an die Oberfläche, wo der Rhein wenig Wasser trägt? Und der HERR sagt: “Ich entferne aus dieser Nation die rechtsextreme Wurzel, so wie ihr die Munitionen aus dem zweiten Weltkrieg entdeckt und entschärft!
Ich dulde keine Falschheit in Meinem Fluss in Deutschland, weil Ich eine einschlägige Verbindung mit Israel gesetzt habe!”
Fürchte dich nicht, wenn du äußeren Druck verspürst, weil Ich dich mit einer ungeheuren Kraft in deine Position “spucke“, damit du klar geistlich sehen kannst und eine Stimme bist (vgl. Jona 2,1-3.11 i.V.m. Johannes 9,6-7)!
Nutze die Zeiten des äußeren Drucks, um das lebendige Wort Gottes aus dir über deinem Leben zu prophezeien!
Jetzt ist die Zeit, indem du Unglauben aus deiner Atmosphäre wegdrücken kannst, wenn du das bewegte Wort Gottes sprichst (vgl. Lukas 4,16-19)!
Achte nicht darauf, wie Menschen dich sehen, sondern wie Gott dich sieht und zu was Er dich berufen hat!
Dann wirst du nicht nur in der Lage sein Zeichen und Wunder zu wirken, sondern du wirst zu einem wunderbaren Zeichen (vgl. Lukas 4,29-30)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

1.Könige 17,2-3.7-9:
2 Da kam das Wort des HERRN zu ihm (Anm.: Elija): 3 Geh weg von hier und wende dich nach Osten und verbirg dich am Bach Krit, der zum Jordan fließt.
7 Und es geschah nach einiger Zeit, dass der Bach vertrocknete; denn es war kein Regen im Lande.
8 Da kam das Wort des HERRN zu ihm: 9 Mach dich auf und geh nach Zarpat, das bei Sidon liegt, und bleibe dort; denn ich habe dort einer Witwe geboten, dich zu versorgen.

Kolosser 2,2-3:
… 2 damit ihre Herzen gestärkt und zusammengefügt werden in der Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit und Verständnis, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist, 3 in welchem verborgen liegen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.

Jona 2,1-3.11:
1 Aber der HERR ließ einen großen Fisch kommen, Jona zu verschlingen. Und Jona war im Leibe des Fisches drei Tage und drei Nächte.
2 Und Jona betete zu dem HERRN, seinem Gott, im Leibe des Fisches 3 und sprach: …
11 Und der HERR sprach zu dem Fisch und der spie Jona aus ans Land.

Johannes 9,6-7:
6 Als er das gesagt hatte, spuckte er auf die Erde, machte daraus einen Brei und strich den Brei auf die Augen des Blinden.
7 Und er sprach zu ihm: Geh zum Teich Siloah – das heißt übersetzt: gesandt – und wasche dich! Da ging er hin und wusch sich und kam sehend wieder.

Lukas 4,16-19:
16 Und er kam nach Nazareth, wo er aufgewachsen war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbat in die Synagoge und stand auf und wollte lesen.
17 Da wurde ihm das Buch des Propheten Jesaja gereicht. Und als er das Buch auftat, fand er die Stelle, wo geschrieben steht (vgl. Jesaja 61,1-2): 18 “Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, zu verkündigen das Evangelium den Armen; er hat mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen, und den Zerschlagenen, dass sie frei und ledig sein sollen, 19 zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn.”

Lukas 4,29-30:
29 Und sie standen auf und stießen ihn (Anm.: Jesus) zur Stadt hinaus und führten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt gebaut war, um ihn hinabzustürzen.
30 Aber er ging mitten durch sie hinweg.

Amen und Amen.

Für die Sache Gottes,

Daniel Glimm





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