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Bewege dich unter den Augen Gottes und finde Seine Gnade!

02.11.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 31. Oktober 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist ein lähmender Zustand, dem du seit längerer Zeit gegenüberstehst und mit dem du immer wieder kämpfst!
Du sehntest dich nach Überblick und prophetischem Durchblick, doch was du ergreifen konntest, war nur ein flüchtiger Augenblick!
Diese Zeit ändert sich jetzt, weil sich der Segen deiner Vorväter aktiviert und Gott auf den alten prophetischen Ausruf aus deiner Generation hört!
Da ist in der Vergangenheit eine Festlegung des Lichtes getroffen worden, die sich in deiner Zeit über dir ausbreitet, weil die Augen des HERRN auf dich gerichtet sind, um dir Gunst zu geben, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Mose 5,28-29 i.V.m. 1.Mose 6,8)!
Da ist Frieden, der sich von dir aus wie Wellen ausbreitet, weil der kostbare Eckstein dich heimgesucht und in deinem Herzen eine Bewegung hervorgerufen hat!
Es geht um die Steine, die ins Wasser geworfen werden und auf die Liebe des Vaters hindeuten, um Gerechtigkeit zu etablieren, indem der kindliche Glaube geschützt und gefördert wird (vgl. Epheser 2,20 i.V.m. Matthäus 18,6)!
Da ist neue Stärke, Ausdauer und prophetischer Überblick, weil du Gott vertraust (vgl. Jesaja 40,31 i.V.m. Psalm 103,5)! Das sind die Werte aus der Vergangenheit, die Ich jetzt in deiner Zeit des Lebens aktiviere, weil Ich dich berufen habe, ein Umfeld der Heiligkeit zu etablieren, das zur Trennung führt, spricht der HERR! Es ist der Ort der Zuflucht und Meiner Gegenwart, für die die bereit sind, sich zu ändern und ein Stein des Anstoßes für die, die ihr Leben nicht verändern wollen (vgl. 1.Mose 6,14)!
Es ist die Zeit, in der Ich die, die breit sind einzusteigen, mit Meiner Stimme tragen werde und ihnen die Richtung weise, spricht der Geist des HERRN!
Da ist die Bewegung Meiner Kreativität durch die Kraft Meines Wortes, die das Unmögliche plötzlich möglich macht und das Licht von der Finsternis trennt (vgl. 1.Mose 1,1-3 i.V.m. 1.Mose 7,17-18; Johannes 9,5-7)!
Ich kreiere eine neue Struktur des Lebens auf der Erde, so dass Mein Leib in Kraft gesehen wird!
Mein Atem, ja Mein Wort bewegt sich in Kraft (vgl. Johannes 6,63)! Ich segne! Ich lehre und werde Mein Wort und hohen Plan für diese Zeit vollziehen, spricht der HERR! Es geht um Meine Wasser der Gerechtigkeit! Es ist das Wasser aus der Erde und vom höchsten Himmel (vgl. 1.Mose 2,6-7; 1.Mose 7,10-12 i.V.m. Maleachi 3,10; Lukas 12,54; 5.Mose 32,2; Jesaja 55,10-11)!
Weise Meine Wasser des Gerichtes nicht ab, weil sie Gerechtigkeit etablieren, so dass Ich in Meiner kreativen Kraft antworte (vgl. Jesaja 26,7-9 i.V.m. 1.Mose 1,2)!
Mein Volk, das sich in dem Umfeld Meiner Heiligkeit und in dem Zentrum Meines Willens aufhält, wird von Mir an einen neuen, hohen Ort getragen werden, um Meine schöne Herrlichkeit in der Welt wiederzuspiegeln, spricht der HERR (vgl. 1.Mose 8,4)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

1.Mose 5,28-29 (Rev. Elberfelder):
28 Und Lamech lebte 182 Jahre und zeugte einen Sohn.
29 Und er gab ihm den Namen Noah, indem er sagte: Dieser wird uns trösten (Anm.: Erquickung schaffen, Zeit des Aufatmens geben) über unserer Arbeit und über der Mühsal unserer Hände von dem Erdboden, den der HERR verflucht hat.

1.Mose 6,8 (Rev. Elberfelder):
8 Noah aber fand Gunst in den Augen des HERRN.

Epheser 2,20:
… 20 erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist, …

Matthäus 18,6:
6 Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist.

Jesaja 40,31:

… 31 aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.

Psalm 103,5:
… 5 der deinen Mund fröhlich macht und du wieder jung wirst wie ein Adler.

1.Mose 6,14:
14 Mache dir einen Kasten von Tannenholz und mache Kammern darin und verpiche ihn mit Pech innen und außen.

1.Mose 1,1-3:
1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte (Anm.: vibrierte, zitterte) auf dem Wasser.
3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.

1.Mose 7,17-18:
17 Und die Sintflut war vierzig Tage auf Erden, und die Wasser wuchsen und hoben die Arche auf und trugen sie empor über die Erde.
18 Und die Wasser nahmen überhand und wuchsen sehr auf Erden, und die Arche fuhr auf den Wassern.

Johannes 9,5-7:
5 Solange ich (Anm.: Jesus) in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.
6 Als er das gesagt hatte, spuckte er auf die Erde, machte daraus einen Brei und strich den Brei auf die Augen des Blinden.
7 Und er sprach zu ihm: Geh zum Teich Siloah – das heißt übersetzt: gesandt – und wasche dich! Da ging er hin und wusch sich und kam sehend wieder.

Johannes 6,63:
63 Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben.

1.Mose 2,6-7:
… 6 aber ein Nebel stieg auf von der Erde und feuchtete alles Land.
7 Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.

1.Mose 7,10-12:

10 Und als die sieben Tage vergangen waren, kamen die Wasser der Sintflut auf Erden.
11 In dem sechshundertsten Lebensjahr Noahs am siebzehnten Tag des zweiten Monats, an diesem Tag brachen alle Brunnen der großen Tiefe auf und taten sich die Fenster des Himmels auf, 12 und ein Regen kam auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte.

Maleachi 3,10:
10 Bringt aber die Zehnten in voller Höhe in mein Vorratshaus, auf dass in meinem Hause Speise sei, und prüft mich hiermit, spricht der HERR Zebaoth, ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herabschütten die Fülle.

Lukas 12,54:
54 Er sprach aber zu der Menge: Wenn ihr eine Wolke aufsteigen seht vom Westen her, so sagt ihr gleich: Es gibt Regen. Und es geschieht so.

5.Mose 32,2:
2 Meine Lehre rinne wie der Regen, und meine Rede riesele wie Tau, wie der Regen auf das Gras und wie die Tropfen auf das Kraut.

Jesaja 55,10-11:
10 Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen, 11 so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.

Jesaja 26,7-9:

7 Des Gerechten Weg ist eben, den Steig des Gerechten machst du gerade.
8 Wir warten auf dich, HERR, auch auf dem Wege deiner Gerichte; des Herzens Begehren steht nach deinem Namen und deinem Lobpreis.
9 Von Herzen verlangt mich nach dir des Nachts, ja, mit meinem Geist suche ich dich am Morgen. Denn wenn deine Gerichte über die Erde gehen, so lernen die Bewohner des Erdkreises Gerechtigkeit.

1.Mose 1,2:

2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.

1.Mose 8,4:

4 Am siebzehnten Tag des siebenten Monats ließ sich die Arche nieder auf das Gebirge Ararat.

Amen und Amen.

Unter dem Licht Seiner Augen
,

Daniel Glimm





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