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Sei bereit zu sehen und die guten Worte zu sprechen!

30.10.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 26. Oktober 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Komme nicht in Übereinstimmung mit den Worten der alten Schlange, die dich in ein Gefängnis sperren will, damit du in deiner herrlichen Freiheit als Kind Gottes beschränkt bist, spricht der Geist des Propheten!
Da ist eine Möglichkeit, die vor deinen Augen erscheint, sich aber nicht öffnet, weil Gott dir Seinen Maßstab und das Gewicht deiner Berufung für diese Zeit offenbart (vgl. 1.Samuel 21,11-14)!
Gott ist dabei deine Entscheidungen zu wiegen, um dich aus der falschen Sicherheit herauszuziehen und an dem Ort der Furcht des HERRN zu schulen (vgl. Daniel 5,5.25)!
Es kommt Weisheit auf dich zu, weil sie dazu bestimmt ist, in deinem Leben zuzunehmen (vgl. Psalm 111,10 i.V.m. Sprüche 9,10)!
Spreche die Worte des Unmöglichen, die die hohen Gedanken Gottes für dein Leben sind und erfahre dadurch übernatürliches Eingreifen und Bewahrung (vgl. Psalm 34,5-10.12)!
Da ist die Kraft des prophetischen Wortes, das dich in dieser Zeit beflügelt, um dich an deinen derzeitigen Bestimmungsort zu führen (vgl. Hesekiel 1,24 i.V.m. Hesekiel 10,5)!
Fürchte nicht die große Offenbarungskraft des HERRN und die Zunahme Seines Lichtes in deinem Leben, weil es dazu führt, dass die Finsternis aus dir verdrängt wird, spricht der Geist des Propheten!
Die Zeit des Schweigens ist durch die Kraft des prophetischen Wortes in dir gebrochen und du hörst die Stimme von Jesus klar und sprichst Sein Wort der Wahrheit (vgl. Markus 7,32-35)!
Da ist das Feuer Gottes, das durch das prophetische Wort in deine Ohren tritt und dich in blinkender Kraft sprechen lässt (vgl. Offenbarung 1,16 i.V.m. Hebräer 4,12)!
Empfange Gottes Sicht, indem du deinen alten, verdunkelten Ort durch Sein zu dir gebrachtes Wort der Prophetie verlässt und dadurch mehr Erkenntnis erhältst, um Durchblick in deinem neuen Umfeld zu verbreiten, spricht der Geist des Propheten (vgl. Markus 8,23-25 i.V.m. Matthäus 4,13-16)!
Da ist die kreative Kraft des Wortes Gottes vom ersten Tag, das die Verdunkelung aus deinem Leben abtrennt und neues Leben bringt (vgl. 1.Mose 1,3-5 i.V.m. Johannes 9,5-7)!"


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

1.Samuel 21,11-14:
11 Und David machte sich auf und floh an jenem Tage vor Saul und kam zu Achisch, dem König von Gat.
12 Aber die Großen des Achisch sprachen zu ihm: Ist das nicht David, der König des Landes, von dem sie im Reigen sangen: Saul schlug tausend, David aber zehntausend?
13 Und David nahm sich die Worte zu Herzen und fürchtete sich sehr vor Achisch, dem König von Gat.
14 Und er stellte sich wahnsinnig vor ihren Augen und tobte unter ihren Händen und rannte (Anm.: kritzelte) gegen die Pforte des Tores und ließ seinen Speichel in seinen Bart fließen.

Daniel 5,5.25:
5 Im gleichen Augenblick gingen hervor Finger wie von einer Menschenhand, die schrieben gegenüber dem Leuchter auf die getünchte Wand in dem königlichen Saal. Und der König erblickte die Hand, die da schrieb.
25 So aber lautet die Schrift, die dort geschrieben steht: Mene mene tekel u-parsin.

Psalm 111,10:
10 Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang. Klug sind alle, die danach tun. Sein Lob bleibet ewiglich.

Sprüche 9,10:
10 Der Weisheit Anfang ist die Furcht des HERRN, und den Heiligen erkennen, das ist Verstand.

Psalm 34,5-10.12:
5 Als ich den HERRN suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht.
6 Die auf ihn sehen, werden strahlen vor Freude, und ihr Angesicht soll nicht schamrot werden.
7 Als einer im Elend rief, hörte der HERR und half ihm aus allen seinen Nöten.
8 Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, und hilft ihnen heraus.
9 Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der auf ihn trauet!
10 Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen! Denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel. 12 Kommt her, ihr Kinder, höret mir zu! Ich will euch die Furcht des HERRN lehren.

Hesekiel 1,24:
24 Und wenn sie gingen, hörte ich ihre Flügel rauschen wie große Wasser, wie die Stimme des Allmächtigen, ein Getöse wie in einem Heerlager. Wenn sie aber stillstanden, ließen sie die Flügel herabhängen

Hesekiel 10,5:
5 Und man hörte die Flügel der Cherubim rauschen bis in den äußeren Vorhof wie die Stimme des allmächtigen Gottes, wenn er redet.

Markus 7,32-35:
32 Und sie brachten zu ihm einen, der taub und stumm war, und baten ihn, dass er die Hand auf ihn lege.
33 Und er nahm ihn aus der Menge beiseite und legte ihm die Finger in die Ohren und berührte seine Zunge mit Speichel und 34 sah auf zum Himmel und seufzte und sprach zu ihm: Hefata!, das heißt: Tu dich auf!
35 Und sogleich taten sich seine Ohren auf und die Fessel seiner Zunge löste sich, und er redete richtig.

Offenbarung 1,16:
… 16 und er (Anm.: Jesus) hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete, wie die Sonne scheint in ihrer Macht.

Hebräer 4,12:
12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.

Markus 8,23-25:
23 Und er nahm den Blinden bei der Hand und führte ihn hinaus vor das Dorf, tat Speichel auf seine Augen, legte seine Hände auf ihn und fragte ihn: Siehst du etwas?
24 Und er sah auf und sprach: Ich sehe die Menschen, als sähe ich Bäume umhergehen.
25 Danach legte er abermals die Hände auf seine Augen. Da sah er deutlich und wurde wieder zurecht gebracht, sodass er alles scharf sehen konnte.

Matthäus 4,13-16:
13 Und er (Anm.: Jesus) verließ Nazareth (Anm.: verdunkelter Ort aufgrund von bewusst geübten Unglauben; vgl. Matthäus 13,58), kam und wohnte in Kapernaum, das am See liegt im Gebiet von Sebulon und Naftali, 14 damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht (vgl. Jesaja 8,23; Jesaja 9,1): 15 “Das Land Sebulon und das Land Naftali, das Land am Meer, das Land jenseits des Jordans, das heidnische Galiläa, 16 das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und denen, die saßen am Ort und im Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.”

1.Mose 1,3-5:
3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.
4 Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis 5 und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.

Johannes 9,5-7:
5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.
6 Als er das gesagt hatte, spuckte er auf die Erde, machte daraus einen Brei und strich den Brei auf die Augen des Blinden.
7 Und er sprach zu ihm: Geh zum Teich Siloah – das heißt übersetzt: gesandt – und wasche dich! Da ging er hin und wusch sich und kam sehend wieder.

Amen und Amen.

Unter Seinem Rauschen vieler Wasser,

Daniel Glimm





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