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Freue dich und lasse dich nicht einschüchtern!

13.10.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 13. Oktober 2011, Tallinn/ Estland

“Fürchte dich nicht vor den bedrängenden Winden, die dich in dieser Zeit einschüchtern wollen, tiefer in die Herrlichkeit Gottes einzutreten!
Willige nicht der Herausforderung der Menschen ein, die dich in deiner Autorität und Kraft testen wollen, weil sie nicht glauben!
Lasse die durch Unglauben geschürte Herausforderung aus deinem Umfeld gehen und verharre in dem Zentrum des Willens des Vaters, um an einen neuen Ort der Herrlichkeit Gottes zu treten, spricht der Geist des Propheten (vgl. Johannes 7,1-5.10)!
Du bist auf dem Weg höher zu gehen!
Da ist das Feld der Parteiungen in das du eintrittst, um das Potential des Verständnisses des Wortes zu offenbaren, weil du im Zentrum des Vaters in der Vergangenheit darin geschult wurdest!
Fürchte dich nicht, wenn man auf der Suche nach dir ist, um in der Erkenntnis des Wortes Gottes zuzunehmen (vgl. Johannes 7,11-12.14-16)!
Da sind Menschen, die dich aus deiner Ruhe aufwecken, um das Wort Gottes zu sprechen und Seine kreative Kraft der neuen Schöpfung zu offenbaren, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Mose 2,2-3 i.V.m. Markus 4,38-39; 2.Korinther 5,17; Galater 6,15)!
Es ist die prophetische Salbung, die zu einer Spaltung in dem Feld der Ernte führt (vgl. Johannes 7,40-41a.43 i.V.m. Lukas 3,17)!
Fürchte nicht die Kraft, die dich aufhalten will, weil du dich in der Freiheit der Kinder Gottes bewegst!
Du erhältst Zutritt zu dem Schoß Gottes inmitten der Bedrängnis (vgl. Johannes 7,44 i.V.m. Lukas 18,15-17; Römer 8,21)!”

Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Johannes 7,1-5.10:
1 Danach zog Jesus umher in Galiläa; denn er wollte nicht in Judäa umherziehen, weil ihm die Juden nach dem Leben trachteten.
2 Es war aber nahe das Laubhüttenfest der Juden.
3 Da sprachen seine Brüder zu ihm: Mach dich auf von hier und geh nach Judäa, damit auch deine Jünger die Werke sehen, die du tust.
4 Niemand tut etwas im Verborgenen und will doch öffentlich etwas gelten. Willst du das, so offenbare dich vor der Welt.
5 Denn auch seine Brüder glaubten nicht an ihn.
10 Als aber seine Brüder hinaufgegangen waren zum Fest, da ging auch er hinauf, nicht öffentlich, sondern heimlich.

Johannes 7,11-12.14-16:
11 Da suchten ihn die Juden auf dem Fest und fragten: Wo ist er?
12 Und es war ein großes Gemurmel über ihn im Volk. Einige sprachen: Er ist gut; andere aber sprachen: Nein, sondern er verführt das Volk.
14 Aber mitten im Fest ging Jesus hinauf in den Tempel und lehrte.
15 Und die Juden verwunderten sich und sprachen: Wie kann dieser die Schrift verstehen, wenn er es doch nicht gelernt hat?
16 Jesus antwortete ihnen und sprach: Meine Lehre ist nicht von mir, sondern von dem, der mich gesandt hat.

1.Mose 2,2-3:

2 Und so vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er gemacht hatte.
3 Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte.

Markus 4,38-39:

38 Und er war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts danach, dass wir umkommen?
39 Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich und es entstand eine große Stille.

2.Korinther 5,17:
17 Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

Galater 6,15:

15 Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern eine neue Kreatur.

Johannes 7,40-41a.43:
40 Einige nun aus dem Volk, die diese Worte hörten, sprachen: Dieser ist wahrhaftig der Prophet.
41a Andere sprachen: Er ist der Christus (Anm.: Gesalbte).
43 So entstand seinetwegen Zwietracht im Volk.

Lukas 3,17:
17 In seiner Hand ist die Worfschaufel, und er wird seine Tenne fegen und wird den Weizen in seine Scheune sammeln, die Spreu aber wird er mit unauslöschlichem Feuer verbrennen.

Johannes 7,44:
44 Es wollten aber einige ihn ergreifen; aber niemand legte Hand an ihn.

Lukas 18,15-17:
15 Sie brachten auch kleine Kinder zu ihm, damit er sie anrühren sollte. Als das aber die Jünger sahen, fuhren sie sie an.
16 Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes.
17 Wahrlich, ich sage euch: Wer nicht das Reich Gottes annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.

Römer 8,21:
… 21 denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes.

Amen und Amen.

Höher gehend in Seiner Herrlichkeit,

Daniel Glimm





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