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Gehe weiter in Beständigkeit voran!

10.10.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 03. Oktober 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist das Licht der Herrlichkeit Gottes, das mit Seinen Strahlen den Schatten der Finsternis aus deinem Umfeld hinweg stößt!
Es ist die Zeit, in der die Finsternis gelähmt wird, weil du dich in der Struktur des EINZIGEN GOTTES ISRAELS bewegst, der dich verteidigt (vgl. 4.Mose 14,9)!
Bleibe in dem Zentrum des GOTTES ISRAELS, der dich verteidigt und bewege dich in Beständigkeit voran, spricht der Geist des Propheten (vgl. 5.Mose 3,22)!
Schaue nicht nach links oder rechts, und lasse dich nicht durch falschen Eifer auf dem Weg der Gerechtigkeit in deiner Geschwindigkeit manipulieren (vgl. Joel 2,7-8)!
Auch wenn du Winden gegenüberstehst, die dein Vorankommen beschweren, ist es wichtig, dass du dir der Gegenwart des GOTTES, DER DICH VERTEITIGT sicher bist!
Es geht um Jesus, der im Boot schlafend auf dem Kissen liegt (vgl. Markus 4,37-41)!
Sei dir deiner Verantwortung in Christus bewusst und lasse dich nicht durch die Geschwindigkeit von anderen verlocken, sondern bewege dich in Kontinuität voran (vgl. 1.Mose 33,12-14)!
Es geht um das Maß der Geschwindigkeit, das Gott für dich gesetzt hat, spricht der Geist des Propheten!
Du gelangst jetzt an einen Ort, an dem du mit dem Feuer Gottes in Berührung gerätst und eine neue Übersicht für deine Zukunft erhältst!
Du wirst durch diese Berührung das Umfeld der Lüge und Täuschung erkennen und diesen Ort umfahren!
Da sind Umleitungen, die dir in den Weg gestellt werden, damit du an den Ort der Schönheit Gottes gelangst und dort Kraft für die Zukunftsprojekte Gottes empfängst!
Verachte nicht den apostolischen Pfeil, der dich dazu veranlasst Gebiete zu umfahren und zu warten, spricht der Geist des Propheten (vgl. Apostelgeschichte 27,6-9)!
Da ist deine Vision, die den Ort der Bestimmung wechselt und mit der du in die ziehende Bewegung des Vaters eintrittst, um Jesus, deinem Bräutigam näher zu kommen und Ihn mehr zu erkennen, sowie du erkannt worden bist (vgl. Johannes 6,44 i.V.m. Hohelied 4,16; 1.Korinther 13,12)!
Erkenne die Zeit deiner Heimsuchung und erhebe dich als Sein besonderes Eigentum an den Ort des zunehmenden Lichtes Seiner Liebe und heilenden Gegenwart (vgl. 2.Mose 19,5-6 i.V.m. Jesaja 38,8; Maleachi 3,20)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

4.Mose 14,9:
9 Fallt nur nicht ab vom HERRN und fürchtet euch vor dem Volk dieses Landes nicht, denn wir wollen sie wie Brot auffressen. Es ist ihr Schutz (Anm.: schützender Schatten) von ihnen gewichen, der HERR aber ist mit uns. Fürchtet euch nicht vor ihnen!

5.Mose 3,22:
22 Fürchtet euch nicht vor ihnen; denn der HERR, euer Gott, streitet für euch.

Joel 2,7-8:
7 Sie werden laufen wie Helden und die Mauern ersteigen wie Krieger; ein jeder zieht unentwegt voran und weicht von seiner Richtung nicht.
8 Keiner wird den andern drängen, sondern ein jeder zieht auf seinem Weg daher; sie durchbrechen die feindlichen Waffen und dabei reißt ihr Zug nicht ab.

Markus 4,37-41:
37 Und es erhob sich ein großer Windwirbel und die Wellen schlugen in das Boot, sodass das Boot schon voll wurde.
38 Und er war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts danach, dass wir umkommen?
39 Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich und es entstand eine große Stille.
40 Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben?
41 Sie aber fürchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der? Auch Wind und Meer sind ihm gehorsam!

1.Mose 33,12-14:
12 Und Esau sprach: Lass uns aufbrechen und fortziehen; ich will mit dir ziehen.
13 Er aber sprach zu ihm: Mein Herr weiß, dass ich zarte Kinder bei mir habe, dazu säugende Schafe und Kühe; wenn sie auch nur einen Tag übertrieben würden, würde mir die ganze Herde sterben.
14 Mein Herr ziehe vor seinem Knechte her. Ich will gemächlich hintennach treiben, wie das Vieh und die Kinder gehen können, bis ich komme zu meinem Herrn nach Seïr.

Apostelgeschichte 27,6-9:
6 Und dort fand der Hauptmann ein Schiff aus Alexandria, das nach Italien ging, und ließ uns darauf übersteigen.
7 Wir kamen aber viele Tage nur langsam vorwärts und gelangten mit Mühe bis auf die Höhe von Knidos, denn der Wind hinderte uns; und wir fuhren im Schutz von Kreta hin, bis auf die Höhe von Salmone, 8 und gelangten kaum daran vorbei und kamen an einen Ort, der “Guthafen” heißt; nahe dabei lag die Stadt Lasäa.
9 Da nun viel Zeit vergangen war und die Schifffahrt bereits gefährlich wurde, weil auch die Fastenzeit (Anm.: Jom Kippur) schon vorüber war, ermahnte sie Paulus …

Johannes 6,44:
44 Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

Hohelied 4,16:
16 Steh auf, Nordwind, und komm, Südwind, und wehe durch meinen Garten, dass der Duft seiner Gewürze ströme! Mein Freund komme in seinen Garten und esse von seinen edlen Früchten.

1.Korinther 13,12:
12 Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.

2.Mose 19,5-6:

5 Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein.
6 Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte, die du den Israeliten sagen sollst.

Jesaja 38,8:
8 Siehe, ich will den Schatten an der Sonnenuhr des Ahas zehn Striche zurückziehen, über die er gelaufen ist. Und die Sonne lief zehn Striche zurück an der Sonnenuhr, über die sie gelaufen war.

Maleachi 3,20:
20 Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln. Und ihr sollt herausgehen und springen wie die Mastkälber.

Amen und Amen.

In Seiner beständigen Geschwindigkeit,

Daniel Glimm





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