zurück zur Übersicht


Stehe zu Jesus mit deinem Akzent, den er dir gegeben hat und wechsle deine Schuhe!

07.10.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 27. September 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist das neue Feld der Verantwortung, das eine Herausforderung in sich trägt, die du nicht fürchten musst, weil du dich in dem Zentrum des Zeugnisses von Jesus bewegst, spricht der Geist des Propheten!
Es ist eine Zeit, die mit dem zunehmenden Licht in deinem Leben im Zusammenhang steht und in der dich der Feind versuchen möchte einzuschüchtern, um dich daran zu hindern, die Wahrheit auszusprechen!
Fürchte nicht das Feuer der Anklage, sondern spreche die Wahrheit in der Weise, wie sie der Heilige Geist dir eingibt!
Setze mit dem Akzent, den der Geist Gottes dir zugeteilt hat, Akzente (vgl. Lukas 12,11-12 i.V.m. 1.Korinther 12,11)!
Achte darauf, was du in dieser Zeit sprichst und verfluche dich nicht selbst (vgl. Matthäus 26,73-74)!
Du stehst in einem neuen Feld, wo du deine alten Schuhe ausziehen musst, um deine neuen Schuhe zu erhalten, spricht der Geist des Propheten!
Es ist der Ort von der Ordnung und Kraft Meines Wortes, spricht der HERR (vgl. 2.Mose 3,5; Josua 5,15)!
Da ist neue Unterstützung, die auf dich wartet, wenn du deine derzeitige Bestimmung, die sich in dieser Zeit dem Ende neigt, in Zuversicht auf das neue Feld, das sich vor dir geöffnet hat, wirfst!
Es geht darum, dass du mit deiner Bestimmung in die hohen Pläne Gottes für deine Zukunft eintrittst und mit Kühnheit sagen kannst: “DAS LAND GEHÖRT MIR (vgl. Josua 1,3 i.V.m. Rut 4,7-8)!
Komme mit den hohen Gedanken Gottes in Übereinstimmung und erlebe den Triumphzug Gottes in deinem Leben (vgl. Jesaja 55,8-9)!
Verstehe es, die Kraft Meines Geistes richtig in deinem Verantwortungsfeld zu verwalten und setze dadurch Meinen Frieden um (vgl. 1.Korinther 14,33)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Lukas 12,11-12:
11 Wenn sie euch aber führen werden in die Synagogen und vor die Machthaber und die Obrigkeit, so sorgt nicht, wie oder womit ihr euch verantworten oder was ihr sagen sollt; 12 denn der Heilige Geist wird euch in dieser Stunde lehren, was ihr sagen sollt.

1.Korinther 12,11:
11 Dies alles aber wirkt derselbe eine Geist und teilt einem jeden das Seine zu, wie er will.

2.Mose 3,5:
5 Gott sprach: Tritt nicht herzu, zieh deine Schuhe von deinen Füßen; denn der Ort, darauf du stehst, ist heiliges Land!

Josua 5,15:
15 Und der Fürst über das Heer des HERRN sprach zu Josua: Zieh deine Schuhe von deinen Füßen; denn die Stätte, darauf du stehst, ist heilig. Und so tat Josua.

Josua 1,3:
3 Jede Stätte, auf die eure Fußsohlen treten werden, habe ich euch gegeben, wie ich Mose zugesagt habe.

Rut 4,7-8:
7 Es war aber von alters her ein Brauch in Israel: Wenn einer eine Sache bekräftigen wollte, die eine Lösung oder einen Tausch betraf, so zog er seinen Schuh aus und gab ihn dem andern; das diente zur Bezeugung in Israel.
8 Und der Löser sprach zu Boas: Kaufe du es!, und zog seinen Schuh aus.

Jesaja 55,8-9:
8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, 9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

1.Korinther 14,33:
33 Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung (Anm.: Verwirrung), sondern des Friedens.

Amen und Amen.

In Seinem Schuhwechsel,

Daniel Glimm





TOP