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Erlaube Gott deine Anbetung mit Vision zu füllen!

26.09.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 20. September 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist deine Anbetung im Geist und in der Wahrheit und das richtige Maß deiner Hingabe, die dazu führen, dass deine Zeit der Anbetung von der Vision und den hohen Plänen Gottes heimgesucht wird (vgl. 1.Mose 4,4 i.V.m. Jesaja 55,8-9; Jesaja 43,18-21)!
Da ist dein Feuer der Hingabe, das sich von einem Charakterzug in einen neuen Charakterzug umwandelt, spricht der Geist des Propheten!
Es geht um die orange Flamme, die sich zur blauen Flamme umwandelt!
Es ist die Flamme, die dich von dem abtrennt, was dich in dieser Zeit  aufgehalten hat, um dich mit dem Richtigen zusammenzuschließen!
Da ist die Fruchtbarkeit Meines Geistes in dir, die Ich in dieser Zeit aus dir herausbringen möchte, damit du zu einer grünen Weide mit stillen Wassern wirst, um Mich vor den Menschen als den großen Hirten zu offenbaren (vgl. Psalm 23,1-2)!
Meine Salbung ist auf dir und in dir, auch wenn du von Bedrängern umgeben bist, spricht der HERR (vgl. Psalm 23,5)!
Sei bereit, wie Petrus in das Zentrum der Wahrheit einzutreten, um mit deinen Augen die Botschaft des Sieges zu ergreifen und sie in deinem Umfeld freizusetzen, damit die Liebhaber Gottes gestärkt werden und beschleunigt in einen neuen Bereich der Offenbarung eintreten, um den Klang der Stimme Gottes deutlich in dieser Zeit wiederzugeben, spricht der Geist des Propheten!
Da sind die Apostel und Propheten, die auf eine neue Ebene der Offenbarungserkenntnis treten, weil sie die Stellung der Frauen in der messianischen Braut anerkennen (vgl. Johannes 20,2-8)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

1.Mose 4,4:
4 Und auch Abel brachte von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Und der HERR sah gnädig an Abel und sein Opfer, …

Jesaja 55,8-9:
8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, 9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Jesaja 43,18-21:
18 Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige!
19 Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr es denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde.
20 Das Wild des Feldes preist mich, die Schakale und Strauße; denn ich will in der Wüste Wasser und in der Einöde Ströme geben, zu tränken mein Volk, meine Auserwählten; 21 das Volk, das ich mir bereitet habe, soll meinen Ruhm verkündigen.

Psalm 23,1-2:
1 Ein Psalm Davids.
Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
2 Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.

Psalm 23,5:
5 Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.

Johannes 20,2-8:
2 Da läuft sie (Anm.: Maria von Magdala) und kommt zu Simon Petrus und zu dem andern Jünger, den Jesus lieb hatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den Herrn weggenommen aus dem Grab, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben.
3 Da ging Petrus und der andere Jünger hinaus und sie kamen zum Grab.
4 Es liefen aber die zwei miteinander und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam zuerst zum Grab, 5 schaut hinein und sieht die Leinentücher liegen; er ging aber nicht hinein.
6 Da kam Simon Petrus ihm nach und ging in das Grab hinein und sieht die Leinentücher liegen, 7 aber das Schweißtuch, das Jesus um das Haupt gebunden war, nicht bei den Leinentüchern liegen, sondern daneben, zusammengewickelt an einem besonderen Ort.
8 Da ging auch der andere Jünger hinein, der zuerst zum Grab gekommen war, und sah und glaubte.

Amen und Amen.

Unter dem Licht von Seinen Augen,

Daniel Glimm





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