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Der übernatürliche Dünger

14.09.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 09. September 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist das Verlassen des Ortes der tiefen Wasser, um auf die Gerade zu treten und eine Heimsuchung Gottes zu erleben, spricht der Geist des Propheten!
Sei gewalttätig in deinem Geist und halte dich an der Bestimmung deines Bahnbrechers Jesus fest, um an den Ort des offenen Himmelfensters zu gelangen (vgl. Matthäus 11,12 i.V.m. 1.Mose 28,10-12; Apostelgeschichte 9,11-12)!
Werde eins mit deinem neuen Ort und erlaube es dem Feind nicht deine Augen zu trüben, so dass du deinen Segen als Fluch siehst (vgl. 1.Mose 28,13-14 i.V.m. 1.Mose 3,14)!
Es ist der Ort, der sich in erster Linie nicht mehr auf Personen zentriert, sondern auf Gott (vgl. 1.Mose 28,19)!
Da ist Jesus, der viele Heilige in die unmittelbare Nähe Israels zieht, um deutlich zu erkennen!
Begebe dich unter den Feigenbaum und werde von den Blicken Jesu ergriffen, um das Geheimnis der Stellung Israels zu verstehen und den Himmel offen zu sehen (vgl. Johannes 1,45-51)!
Du sagst: “Kann aus Israel etwas Gutes kommen?” Und der Geist des Propheten spricht: “Komm und sieh (vgl. Johannes 1,45-51)!”
Nahe dich Israel und begebe dich eindeutig an seine Seite, weil du dann klar die kommenden Offenbarungen verstehst, die Gott für diese Zeit freisetzt (vgl. Sacharja 2,12)!
Menschen sagen: “Gott hat Israel verworfen!” Doch der HERR spricht: “Ich habe übernatürlichen Dünger, den Ich für Mein Volk gebrauche, so dass es zu einer großen Kraftausgießung Meines Geistes in Israel kommt!
Ich gebrauche das Maß der Gebete der Heiligen und die widrigen Umstände Meines Volkes, durch die es über Jahrzehente ging, um mit Kraft zu antworten und Frucht an Meinem Feigenbaum sehen zu lassen (vgl. Lukas 13,6-9)!
Achtet auf die Bewegung Meines Geistes, die sich an der Wurzel des Feigenbaums bewegt! Es ist Mein Geist und Mein Segen, der zum beschleunigten Wachstum führt!
Da ist die offene Tür der letzten großartigen Kraftausgießung und Umwandlung Meines Geistes, die direkt mit Meinem Feigenbaum verwoben ist! Deshalb rufe Ich die Heidenchristen auf, sich unter dem Feigenbaum gemeinsam mit den messianischen Juden zu positionieren, um im Wort trainiert, verwaltungsvolle Aufgaben über den Fluss Meines Geistes in der letzten Zeit zu übernehmen und die Zeiten richtig zu erkennen (vgl. Matthäus 24,32-33)!”
Seid bereit eine Hilfe des Überblicks für die zu werden, die Jesus in Seiner Fülle sehen wollen und Ihn in ihrem Leben haben möchten (vgl. Lukas 19,1-6)! Das sind die Augeblicke, in denen Jesus, der Sohn Gottes Sein Haupt erhebt, um als Hoffnungsträger in deren Leben einzukehren!
Sei ein Freund Gottes, der dazu beiträgt, dass das Dach abgedeckt und der behinderte Umstand vor Jesus im Licht der Offenbarung niedergelegt wird, um Vergebung im Herzen zu empfangen und in Zuversicht den Weg in Freude fortzusetzen!
Erlaube dem Licht der Gnade und der Gerechtigkeit Gottes zu den Menschen in deinem Umfeld zu sprechen, spricht der Geist des Propheten (vgl. Markus 2,1-12 i.V.m. Jesaja 1,18-20)!
Bewege dich unter dem offenen Himmel Gottes, weil die Taube, die Arche verlassen hat und Jesus zur Rechten Gottes sitzt (vgl. 1.Mose 8,12-13 i.V.m. Kolosser 3,1)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden


Matthäus 11,12:
12 Aber von den Tagen Johannes des Täufers bis heute leidet das Himmelreich Gewalt, und die Gewalttätigen reißen es an sich.

1.Mose 28,10-12:
10 Aber Jakob zog aus von Beerscheba und machte sich auf den Weg nach Haran 11 und kam an eine Stätte, da blieb er über Nacht, denn die Sonne war untergegangen. Und er nahm einen Stein von der Stätte und legte ihn zu seinen Häupten und legte sich an der Stätte schlafen.
12 Und ihm träumte, und siehe, eine Leiter stand auf Erden, die rührte mit der Spitze an den Himmel, und siehe, die Engel Gottes stiegen daran auf und nieder.

Apostelgeschichte 9,11-12:
… 9 und er (Anm.: Saulus/ Paulus) konnte drei Tage nicht sehen und aß nicht und trank nicht.
10 Es war aber ein Jünger in Damaskus mit Namen Hananias; dem erschien der Herr und sprach: Hananias! Und er sprach: Hier bin ich, Herr.
11 Der Herr sprach zu ihm: Steh auf und geh in die Straße, die die Gerade heißt, und frage in dem Haus des Judas nach einem Mann mit Namen Saulus von Tarsus. Denn siehe, er betet 12 und hat in einer Erscheinung einen Mann gesehen mit Namen Hananias, der zu ihm hereinkam und die Hand auf ihn legte, damit er wieder sehend werde.

1.Mose 28,13-14:
13 Und der HERR stand oben darauf und sprach: Ich bin der HERR, der Gott deines Vaters Abraham, und Isaaks Gott; das Land, darauf du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben.
14 Und dein Geschlecht soll werden wie der Staub auf Erden, und du sollst ausgebreitet werden gegen Westen und Osten, Norden und Süden, und durch dich und deine Nachkommen sollen alle Geschlechter auf Erden gesegnet werden.

1.Mose 3,14:
14 Da sprach Gott der HERR zu der Schlange: Weil du das getan hast, seiest du verflucht, verstoßen aus allem Vieh und allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Erde fressen dein Leben lang.

1.Mose 28,18-19:
18 Und Jakob stand früh am Morgen auf und nahm den Stein, den er zu seinen Häupten gelegt hatte, und richtete ihn auf zu einem Steinmal und goss Öl oben darauf 19 und nannte die Stätte Bethel; vorher aber hieß die Stadt Lus.

Johannes 1,45-51:
45 Philippus findet Nathanael und spricht zu ihm: Wir haben den gefunden, von dem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesus, Josefs Sohn, aus Nazareth.
46 Und Nathanael sprach zu ihm: Was kann aus Nazareth Gutes kommen! Philippus spricht zu ihm: Komm und sieh es!
47 Jesus sah Nathanael kommen und sagt von ihm: Siehe, ein rechter Israelit, in dem kein Falsch ist.
48 Nathanael spricht zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Bevor Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich.
49 Nathanael antwortete ihm: Rabbi, du bist Gottes Sohn, du bist der König von Israel!
50 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Du glaubst, weil ich dir gesagt habe, dass ich dich gesehen habe unter dem Feigenbaum. Du wirst noch Größeres als das sehen.
51 Und er spricht zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel offen sehen und die Engel Gottes hinauf- und herab fahren über dem Menschensohn.

Sacharja 2,12:
12 Denn so spricht der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch beraubt haben: Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an.

Lukas 13,6-9:
6 Er sagte ihnen aber dies Gleichnis: Es hatte einer einen Feigenbaum, der war gepflanzt in seinem Weinberg, und er kam und suchte Frucht darauf und fand keine.
7 Da sprach er zu dem Weingärtner: Siehe, ich bin nun drei Jahre lang gekommen und habe Frucht gesucht an diesem Feigenbaum und finde keine. So hau ihn ab! Was nimmt er dem Boden die Kraft?
8 Er aber antwortete und sprach zu ihm: Herr, lass ihn noch dies Jahr, bis ich um ihn grabe und ihn dünge; 9 vielleicht bringt er doch noch Frucht; wenn aber nicht, so hau ihn ab.

Matthäus 24,32-33:
32 An dem Feigenbaum lernt ein Gleichnis: Wenn seine Zweige jetzt saftig werden und Blätter treiben, so wisst ihr, dass der Sommer nahe ist.
33 Ebenso auch: Wenn ihr das alles seht, so wisst, dass er nahe vor der Tür ist.

Lukas 19,1-6:
1 Und er ging nach Jericho hinein und zog hindurch.
2 Und siehe, da war ein Mann mit Namen Zachäus, der war ein Oberer der Zöllner und war reich.
3 Und er begehrte, Jesus zu sehen, wer er wäre, und konnte es nicht wegen der Menge; denn er war klein von Gestalt.
4 Und er lief voraus und stieg auf einen Maulbeerbaum, um ihn zu sehen; denn dort sollte er durchkommen.
5 Und als Jesus an die Stelle kam, sah er auf und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilend herunter; denn ich muss heute in deinem Haus einkehren. 6 Und er stieg eilend herunter und nahm ihn auf mit Freuden.

Markus 2,1-12:
1 Und nach einigen Tagen ging er wieder nach Kapernaum; und es wurde bekannt, dass er im Hause war.
2 Und es versammelten sich viele, sodass sie nicht Raum hatten, auch nicht draußen vor der Tür; und er sagte ihnen das Wort.
3 Und es kamen einige zu ihm, die brachten einen Gelähmten, von vieren getragen.
4 Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge, deckten sie das Dach auf, wo er war, machten ein Loch und ließen das Bett herunter, auf dem der Gelähmte lag.
5 Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.
6 Es saßen da aber einige Schriftgelehrte und dachten in ihren Herzen: 7 Wie redet der so? Er lästert Gott! Wer kann Sünden vergeben als Gott allein?
8 Und Jesus erkannte sogleich in seinem Geist, dass sie so bei sich selbst dachten, und sprach zu ihnen: Was denkt ihr solches in euren Herzen?
9 Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Steh auf, nimm dein Bett und geh umher?
10 Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn Vollmacht hat, Sünden zu vergeben auf Erden – sprach er zu dem Gelähmten:
11 Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett und geh heim!
12 Und er stand auf, nahm sein Bett und ging alsbald hinaus vor aller Augen, sodass sie sich alle entsetzten und Gott priesen und sprachen: Wir haben so etwas noch nie gesehen.

Jesaja 1,18-20:
18 So kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.
19 Wollt ihr mir gehorchen, so sollt ihr des Landes Gut genießen.
20 Weigert ihr euch aber und seid ungehorsam, so sollt ihr vom Schwert gefressen werden; denn der Mund des HERRN sagt es.

1.Mose 8,12-13:

12 Aber er harrte noch weitere sieben Tage und ließ eine Taube ausfliegen; die kam nicht wieder zu ihm.
13 Im sechshundertundersten Lebensjahr Noahs am ersten Tage des ersten Monats waren die Wasser vertrocknet auf Erden. Da tat Noah das Dach von der Arche und sah, dass der Erdboden trocken war.

Kolosser 3,1:
1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.

Amen und Amen.

Seinen frischen Wind und Dünger empfangend,

Daniel Glimm





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