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Der Zipfel Sauls in der Hand Davids

08.09.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 04. September 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist das Volk Israel und die Rotte der Bösen, die gegen sie vorgehen wollen!
Doch der HERR spricht: “Ich habe Israel in eine günstigere Position unter Meine Flügel gestellt, um ihrem Gegner zuvorzukommen!
Ich sammle Mein Volk und deren Gegner im Zentrum Meines Felsens unter den Flügeln des Rechtes und der Gerechtigkeit, spricht der HERR (vgl. Psalm 57,1-2)!
Da sind Worte von Revanche, die aus den eigenen Reihen Israels kommen und nicht vollzogen werden, weil Ich Meine Weisheit in dem politischen Führer Israels, Benjamin Netanjahu fließen lasse!
Ich gebe einen “Joker” in die Hand des Sohnes von Benjamin, der zu einem Segen in der Region führen wird!”
Inmitten von Dunkelheit wird es plötzlich einen Punkt von Licht geben, der aus dem Tunnelsystem des Terrors führt, so dass es zur Abnahme von Terror kommt, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Samuel 24,3-5.8-10.16-19)!
Da ist ein neuer Klang der messianischen Braut, der inmitten von Israel erwacht und dazu führt, dass Ich mit dem Licht und der Zuversicht des neuen Tages aufstehe, spricht der HERR (vgl. Psalm 57,8-9)! Israel, auch wenn selbst Stimmen in deinem eigenen Land gegen dich vorgehen, sollst du wissen, dass Ich dich inmitten des scheinenden Triumphes deines Gegners in Kraft aufstehen lasse! Im Zentrum der größten Bedrängnis werde Ich dich Israel in die Freiheit führen, spricht der HERR (vgl. Richter 15,9-14)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Psalm 57,1-2 (Rev. Elberfelder):
1 Dem Chorleiter. Nach der Melodie: "Verdirb nicht!" Von David. Ein Miktam. Als er vor Saul in die Höhle floh.
2 Sei mir gnädig, Gott, sei mir gnädig! Denn bei dir birgt sich meine Seele. Im Schatten deiner Flügel berge ich mich, bis vorübergezogen das Verderben.

1.Samuel 24,3-5.8-10.16-19:

3 Und Saul nahm dreitausend auserlesene Männer aus ganz Israel und zog hin, David samt seinen Männern zu suchen, in Richtung auf die Steinbockfelsen.
4 Und als er kam zu den Schafhürden am Wege, war dort eine Höhle und Saul ging hinein, um seine Füße zu decken (Anm.: seine Notdurft zu verrichten). David aber und seine Männer saßen hinten in der Höhle.
5 Da sprachen die Männer Davids zu ihm: Siehe, das ist der Tag, von dem der HERR zu dir gesagt hat: Siehe, ich will deinen Feind in deine Hände geben, dass du mit ihm tust, was dir gefällt. Und David stand auf und schnitt leise einen Zipfel vom Rock Sauls.
8 Und David wies seine Männer von sich mit harten Worten und ließ sie sich nicht an Saul vergreifen.
Als aber Saul sich aufmachte aus der Höhle und seines Weges ging, 9 machte sich auch David auf ihm nach und ging aus der Höhle und rief Saul nach und sprach: Mein Herr und König! Saul sah sich um. Und David neigte sein Antlitz zur Erde und fiel nieder.
10 Und David sprach zu Saul: Warum hörst du auf das Geschwätz der Menschen, die da sagen: David sucht dein Unglück?
16 Der HERR sei Richter und richte zwischen mir und dir und sehe darein und führe meine Sache, dass er mir Recht schaffe wider dich!
17 Als nun David diese Worte zu Saul geredet hatte, sprach Saul: Ist das nicht deine Stimme, mein Sohn David? Und Saul erhob seine Stimme und weinte 18 und sprach zu David: Du bist gerechter als ich, du hast mir Gutes erwiesen; ich aber habe dir Böses erwiesen.
19 Und du hast mir heute gezeigt, wie du Gutes an mir getan hast, als mich der HERR in deine Hände gegeben hatte und du mich doch nicht getötet hast.

Psalm 57,8-9:
8 Gefestigt ist mein Herz, Gott, gefestigt ist mein Herz! Ich will singen und spielen.
9 Wache auf, meine Seele! Wachet auf, Harfe und Zither! Ich will aufwecken die Morgenröte.

Richter 15,9-14:
9 Da zogen die Philister hinauf und lagerten sich in Juda und breiteten sich aus bei Lehi.
10 Aber die von Juda sprachen: Warum seid ihr gegen uns heraufgezogen? Sie antworteten: Wir sind heraufgekommen, Simson zu binden, dass wir ihm tun, wie er uns getan hat.
11 Da zogen dreitausend Mann von Juda hinab in die Felsenkluft zu Etam und sprachen zu Simson: Weißt du nicht, dass die Philister über uns herrschen? Warum hast du uns denn das angetan? Er sprach zu ihnen: Wie sie mir getan haben, so hab ich ihnen wieder getan.
12 Sie sprachen zu ihm: Wir sind herabgekommen, dich zu binden und in die Hände der Philister zu geben. Simson sprach zu ihnen: So schwört mir, dass ihr selber mir nichts antun wollt.
13 Sie antworteten ihm: Nein, sondern wir wollen dich nur binden und in ihre Hände geben und wollen dich nicht töten. Und sie banden ihn mit zwei neuen Stricken und führten ihn aus der Felsenkluft hinauf.
14 Und als er nach Lehi kam, jauchzten die Philister ihm entgegen. Aber der Geist des HERRN geriet über ihn, und die Stricke an seinen Armen wurden wie Fäden, die das Feuer versengt hat, sodass die Fesseln an seinen Händen zerschmolzen.

Amen und Amen.

Unter den Flügeln des großen Adlers,

Daniel Glimm





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