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Du nimmst an Vertrauen zu

18.08.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 11. August 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist das Potential deines Opfers, deiner Investition ins Königreich Gottes, das den Weg für die brennende Fackel Gottes und das Brüllen des Löwen von Juda in dir ebnet!
Da ist eine Zunahme von geisterfülltem Vertrauen Gott gegenüber, das dir Sicherheit gibt und sich beginnt in deinem Herzen aufzurichten, um vor dir herzugehen und in deinem Weg die Hindernisse des Feindes zu durchbrechen, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Mose 15,1 i.V.m. Jesaja 21,5b; Epheser 6,16)!
Du bist dabei dich aus dem Umfeld des Unglaubens und deiner eigenen erdachten Pläne zu entfernen, um unter den offenen Himmel zu treten und in einer ausweglosen Lage den Plan Gottes für dein Leben klar zu erkennen, der dir Richtungsweisung gibt, um in dem Zentrum von neuem Leben zu stehen (vgl. 1.Mose 15,5-6 i.V.m. 2.Petrus 1,19; Matthäus 2,2)!
Fürchte dich nicht vor dem Abschalten und Anschalten!
Da ist ein zu Ende gehen, um mit neuer Kraft zu beginnen, spricht der Geist des HERRN (vgl. 1.Mose 15,12.17-21)!
Du fühlst dich wie zerteilt und als würdest du stillstehen, weil Ich dabei bin, dich mit dem Feuer Meiner Liebe am Kreuz heimzusuchen, um in dir den Löwen zu wecken!
Da ist Führungspotential, das Ich in dir aus dem Zentrum deiner Schwachheit erwecke!
Sei dir im Klaren darüber, dass Ich mit dem Feuer Meines Kreuzes durch deine Mir vorgelegten Gaben hindurch gehe und deinen Geist, deine Seele und deinen Leib erstarken lasse!
Nichts bleibt vor Mir verborgen oder gerät in Vergessenheit! Da ist die Bewegung Meines Kreuzes inmitten deiner Gaben, spricht Jesus!
Wenn du Mir lebendige Opfer gegeben hast, sei dir gewiss, dass Ich mit Feuer antworte!
Ich schalte ab und schalte an, weil Ich dir die richtigen Personen für diese Zeit an deine Seite stelle, mit denen du in Aufrichtigkeit und im Vertrauen vorangehst!
Deine Gebete aus der Vergangenheit werden in dieser Zeit zu Hilfen vor deinen Augen verwandelt und du wirst in Einheit mit ihnen vorangehen (vgl. 1.Mose 2,21-25)!
Du verlässt dein altes Umfeld, um neues, frisches Leben und die Zunahme von prophetischer Erkenntnis zu empfangen (vgl. Markus 5,25.42)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

1.Mose 15,1:
1 Nach diesen Geschichten begab es sich, dass zu Abram das Wort des HERRN kam in einer Offenbarung: Fürchte dich nicht, Abram! Ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn.

Jesaja 21,5b:
5b Macht euch auf, ihr Fürsten, salbt den Schild!

Epheser 6,16:
16 Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen, …

1.Mose 15,5-6:
5 Und er hieß ihn hinausgehen und sprach: Sieh gen Himmel und zähle die Sterne; kannst du sie zählen? Und sprach zu ihm: So zahlreich sollen deine Nachkommen sein! 6 Abram glaubte dem HERRN und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.

2.Petrus 1,19:
19 Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen.

Matthäus 2,2:
2 Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.

1.Mose 15,12.17-21:
12 Als nun die Sonne am Untergehen war, fiel ein tiefer Schlaf auf Abram, und siehe, Schrecken und große Finsternis überfiel ihn.
17 Als nun die Sonne untergegangen und es finster geworden war, siehe, da war ein rauchender Ofen, und eine Feuerflamme fuhr zwischen den Stücken hin.
18 An dem Tage schloss der HERR einen Bund mit Abram und sprach: Deinen Nachkommen will ich dies Land geben von dem Strom Ägyptens an bis an den großen Strom Euphrat: 19 die Keniter, die Kenasiter, die Kadmoniter, 20 die Hetiter, die Perisiter, die Refaïter, 21 die Amoriter, die Kanaaniter, die Girgaschiter, die Jebusiter.

1.Mose 2,21-25:
21 Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm eine seiner Rippen und schloss die Stelle mit Fleisch.
22 Und Gott der HERR baute eine Frau aus der Rippe, die er von dem Menschen nahm, und brachte sie zu ihm.
23 Da sprach der Mensch: Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie Männin nennen, weil sie vom Manne genommen ist.
24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden sein ein Fleisch.
25 Und sie waren beide nackt, der Mensch und seine Frau, und schämten sich nicht.

Markus 5,25.29.42:
25 Und da war eine Frau, die hatte den Blutfluss seit zwölf Jahren …
29 Und sogleich versiegte die Quelle ihres Blutes, und sie spürte es am Leibe, dass sie von ihrer Plage geheilt war.
42 Und sogleich stand das Mädchen auf und ging umher; es war aber zwölf Jahre alt. Und sie entsetzten sich sogleich über die Maßen.

Amen und Amen.

Im Vertrauen Gottes,

Daniel Glimm





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