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Nehme deinen Platz der Autorität ein!

12.08.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 02. August 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Sei verantwortlich vor Gott und nicht widersetzlich, wenn Er dich auffordert deinen Platz der Verantwortung und Autorität einzunehmen (vgl. 1.Samuel 15,23)!
Da sind Menschen, die die Plätze wechseln, weil Gott die Ebene der Autorität in Seinem Königreich offenbart, spricht der Geist des Propheten!
Der Platz auf dem du sitzt, muss mit dem zugeteilten Maß der Autorität, die Gott dir gegeben hat und deiner Reife Hand in Hand gehen!
Fühle dich nicht eingeschüchtert, wenn es in deinem Verantwortungsfeld eine Veränderung gibt!
Achte auf die Stuhlreihen im Königreich Gottes (vgl. Lukas 14,7-11 i.V.m. Sprüche 25,6-7)!
Da sind einige Heilige, die sich derzeit in einer Pressphase befinden, wo der Druck durch äußere Umstände einwirkt!
Fürchte dich nicht davor, weil es der Druck ist, der dich auf einen neuen Platz der Autorität in Jesus Christus wechseln lässt (vgl. Kolosser 3,1)!
Da ist die Reaktion in deinem Fleisch, die der HERR durch den Druck in eine Reaktion des Geistes verwandelt! Es geht um die Weintraube, die zu Wein wird! Es geht um die Olive, die zu Öl wird! Achte hierbei auf den Oktober, der eine Zeit ist, die dich umwandelt, spricht der Geist des Propheten!
Ich bin dabei Schlummer und Trägheit zu entfernen und dich in die prophetische Wachsamkeit zu stellen, so dass du einen neuen, fürbittenden, prophetischen Klang aus deinem neuen Autoritätsfeld ertönen lässt, spricht der HERR!
Lasse dich nicht von dem Gefühl beeinflussen, dass Ich von dir weggegangen bin! ICH BIN mit Meiner Gegenwart immer in deinem Territorium aufhältlich, auch wenn du Mich nicht siehst und fühlst (vgl. Matthäus 26,36-41)!
Verwalte deine Gaben des Geistes königlich und verstehe die Wichtigkeit des Erlaubens und Verbietens, spricht Jesus (vgl. Matthäus 16,19)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

1.Samuel 15,23:
23 Denn Ungehorsam ist Sünde wie Zauberei, und Widerstreben ist wie Abgötterei und Götzendienst. Weil du des HERRN Wort verworfen hast, hat er dich auch verworfen, dass du nicht mehr König seist.

Lukas 14,7-11:
7 Er sagte aber ein Gleichnis zu den Gästen, als er merkte, wie sie suchten, obenan zu sitzen, und sprach zu ihnen: 8 Wenn du von jemandem zur Hochzeit geladen bist, so setze dich nicht obenan; denn es könnte einer eingeladen sein, der vornehmer ist als du, 9 und dann kommt der, der dich und ihn eingeladen hat, und sagt zu dir: Weiche diesem!, und du musst dann beschämt untenan sitzen.
10 Sondern wenn du eingeladen bist, so geh hin und setz dich untenan, damit, wenn der kommt, der dich eingeladen hat, er zu dir sagt: Freund, rücke hinauf! Dann wirst du Ehre haben vor allen, die mit dir zu Tisch sitzen.
11 Denn wer sich selbst erhöht, der soll erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der soll erhöht werden.

Sprüche 25,6-7:
6 Prange nicht vor dem Könige und stelle dich nicht zu den Großen; 7 denn es ist besser, dass man zu dir sage: Tritt hier herauf!, als dass du erniedrigt wirst vor einem Edlen, den deine Augen gesehen haben.

Kolosser 3,1:
1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.

Matthäus 26,36-41:
36 Da kam Jesus mit ihnen zu einem Garten, der hieß Gethsemane, und sprach zu den Jüngern: Setzt euch hier, solange ich dorthin gehe und bete.
37 Und er nahm mit sich Petrus und die zwei Söhne des Zebedäus und fing an zu trauern und zu zagen.
38 Da sprach Jesus zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibt hier und wacht mit mir!
39 Und er ging ein wenig weiter, fiel nieder auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, ist es möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst!
40 Und er kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafend und sprach zu Petrus: Könnt ihr denn nicht eine Stunde mit mir wachen?
41 Wachet und betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallt! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach.

Matthäus 16,19:
19 Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: Alles, was du auf Erden binden (Anm.: verbieten) wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen (Anm.: erlauben) wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.

Amen und Amen.

Sitzend in Wachsamkeit im Garten Gethsemane,

Daniel Glimm





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