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Achte auf deinen Tempel und bewege dich in Zuversicht vorwärts!

09.08.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 04. August 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist deine im Glauben etablierte Struktur, die dich dazu veranlasst in Zuversicht mit Jesus vorwärts zu gehen!
Inmitten des Omegas ist das Alpha! Inmitten des Rades ist ein Rad! Inmitten des Schreiens, ist ein Aufschrei! Es geht um den Schmerz des Durchbruchs und den Aufschrei zu neuem Leben!
Es ist eine Geburt, die Leben bringt! Es ist eine Vereinigung des Klanges der Generationen, spricht der Geist des Propheten!
Inmitten des Abschlusses ist ein Aufschluss, um mehr Einfluss zu erhalten!
Da ist das Zentrum der Ruhe und Sicherheit, aus dem du dich aktivierst und in eine frische Offenbarung trittst, um darin zu handeln!
Fürchte dich nicht vor den trennenden Worten, die aus deinem Mund kommen! Es ist das prophetische Wort, das Gerechtigkeit in einem korrupten Umfeld bringt, spricht der Geist des HERRN (vgl. 1.Mose 2,1-4 i.V.m. 1.Mose 1,1-5; 2.Petrus 1,19)!
Achte auf dein gesichertes Umfeld, von dem du aus kooperierst und erlaube es nicht, dass du auf deinem Weg mit Jesus manipuliert wirst! Achte auf deine etablierten Mauern, die das Zeichen deines Autoritätsfeldes sind!
Fürchte dich nicht vor der Schlange, die vor deine Augen tritt, sondern schüttle sie mit dem gesprochenen Wort Gottes ins Feuer (vgl. Apostelgeschichte 28,3-5)!
Kreiere Frieden in dem Zentrum von Chaos, in dem du die gelernte Ordnung Gottes anwendest (vgl. 1.Korinther 14,33)!
Da ist Zank, der durch den etablierten Frieden Gottes in die Flucht geschlagen wird!
Da ist bedrückende Schwere, die durch die Wahrheit Gottes von dir entfernt wird, um erleichtert in der frischen Salbung aufzuatmen, spricht der Geist des Propheten!
Verstehe die Schärfe des Friedens! Verstehe die lebendige, kraftvolle, scharfe, zweischneidige Bewegung des Wortes Gottes, die Scham und Ärger von dir abtrennt, um dich mit frischer Salbung und einem reinen Gewissen auszustatten (vgl. Hebräer 4,12-13 i.V.m. Josua 5,2-9)!”

Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

1.Mose 2,1-4:
1 So wurden vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer.
2 Und so vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er gemacht hatte.
3 Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte.
4 So sind Himmel und Erde geworden, als sie geschaffen wurden.

1.Mose 1,1-5:

1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.
4 Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis 5 und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.

2.Petrus 1,19:
19 Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen.

Apostelgeschichte 28,3-5:
3 Als nun Paulus einen Haufen Reisig zusammenraffte und aufs Feuer legte, fuhr wegen der Hitze eine Schlange heraus und biss sich an seiner Hand fest.
4 Als aber die Leute das Tier an seiner Hand hängen sahen, sprachen sie untereinander: Dieser Mensch muss ein Mörder sein, den die Göttin der Rache nicht leben lässt, obgleich er dem Meer entkommen ist.
5 Er aber schlenkerte das Tier ins Feuer und es widerfuhr ihm nichts Übles.

1.Korinther 14,33:
33 Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens.

Hebräer 4,12-13:
12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
13 Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes, dem wir Rechenschaft geben müssen.

Josua 5,2-9:
2 Zu dieser Zeit sprach der HERR zu Josua: Mache dir steinerne Messer und beschneide die Israeliten wie schon früher.
3 Da machte sich Josua steinerne Messer und beschnitt die Israeliten auf dem Hügel der Vorhäute.
4 Und das ist der Grund, warum Josua sie beschnitten hat: Das ganze Volk, das aus Ägypten gezogen war, die Männer, alle Kriegsleute, waren unterwegs in der Wüste gestorben, als sie aus Ägypten zogen.
5 Und das ganze Volk, das auszog, war beschnitten gewesen; aber das ganze Volk, das unterwegs in der Wüste geboren war, als sie aus Ägypten zogen, das war nicht beschnitten.
6 Denn die Israeliten wanderten vierzig Jahre in der Wüste, bis es mit dem ganzen Volk, den Kriegsmännern, die aus Ägypten gezogen waren, zu Ende gegangen war, weil sie der Stimme des HERRN nicht gehorcht hatten; wie denn der HERR ihnen geschworen hatte, sie sollten das Land nicht sehen, das der HERR, wie er ihren Vätern geschworen hatte, uns geben wollte, ein Land, darin Milch und Honig fließt.
7 Ihre Söhne, die er an ihrer statt hatte aufwachsen lassen, beschnitt Josua; denn sie waren noch unbeschnitten und unterwegs nicht beschnitten worden.
8 Und als das ganze Volk beschnitten war, blieben sie an ihrem Ort im Lager, bis sie genesen waren.
9 Und der HERR sprach zu Josua: Heute habe ich die Schande Ägyptens von euch abgewälzt. Und diese Stätte wurde Gilgal genannt bis auf diesen Tag.

Amen und Amen.

Bewegend in der Zuversicht zu Gott
,

Daniel Glimm





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