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Jetzt ist die Zeit, das Wort zu essen und das Gegessene zu weissagen!

01.08.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 25. Juli 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist der Zeigefinger Gottes auf der Torah! Da ist der Zeigefinger Gottes auf der Schriftrolle, um dazu aufzufordern Sein lebendiges Wort zu öffnen und in dich aufzunehmen, spricht der Geist des Propheten (vgl. Hesekiel 2,10; Hesekiel 3,1-4 i.V.m. Offenbarung 10,2a.8-11)!
Es ist die Zeit, in der du aus deiner Gegenwart mit dem Schlüssel des Wortes Gottes das gute Erbe aus deiner Vergangenheit freisetzt, um in deine geebnete und gute Zukunft einzutreten!
Da ist ein synchronisiertes Ausbreiten nach rechts und links, um heilige Freundschaftsbündnisse zu knüpfen und in das erweiterte Feld der Verheißung einzutreten (vgl. Jesaja 54,2-3)!
Menschen haben schlecht über dich geredet und wollten dich mit ihren Festlegungen gefangen setzen, doch du hast nicht nachgelassen deine Hände nach rechts und links zu Mir auszustrecken (vgl. 1.Chronik 4,9-10)!
Gott ist dabei dein gutes Erbe aus der Vergangenheit zu öffnen und das Böse zu verschließen, weil du das Wort im Glauben über deine Zeit und dein Leben ausgerollt hast, spricht der Geist des Propheten!
Es geht um den Eintritt Meiner Ewigkeit in deine temporäre Zeit! Es geht um den Kreis, der auf die Linie tritt! Es geht um das Omega! Es geht um die Süße und Meinen Bund (vgl. Johannes 2,1.9-10 i.V.m. Hohelied 5,1; Apostelgeschichte 2,13)!
Achte auf die Ringe in dieser Zeit, die zu Möglichkeiten werden! Es sind Meine Endzeitportale der Offenbarung, spricht der HERR!
Deklariere Mein Wort in dieser Zeit! Proklamiere Mein Wort in dieser Zeit, weil Ich mit Meiner Süße zu dir komme und du eine neue, frische, prophetische Sicht erhältst!
Ich will deine Augen erleuchten, denn über dir wacht Mein Auge, spricht der HERR (vgl. Psalm 34,9 i.V.m. 1.Samuel 14,27.29-30)!
Iss Mein Fleisch und trinke Mein Blut, spricht Jesus (vgl. Johannes 6,54-56)!
Iss den Honig aus den Waben, der in dem Löwen von Juda vorhanden ist! Er ist das geschlachtete Lamm und trägt die tiefen, königlichen Geheimnisse für diese Zeit (vgl. Richter 14,8-9 i.V.m. Offenbarung 5,5-6; Kolosser 2,2-3)!
Achte auf das Zentrum des Kreuzes von Jesus! Es geht um den Sieg von Jesus am mittleren Kreuz von Golgatha, der sich als lebendige Torah über deine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ausgebreitet hat, um sie zu erlösen, spricht der Geist des Propheten (vgl. Johannes 1,14 i.V.m. Hebräer 13,8)!
Erlaube es nicht, dass du in deiner Salbung gefangen wirst, indem du dich mit Menschen gemachten Vorstellungen verbindest, sondern breite dich in der Kraft des Geistes aus und bewege dich in dem letzten, zerstörerischen Atem von Christus gegen den Prinzen der Finsternis (vgl. Richter 16,13-14 i.V.m. Johannes 6,63; Lukas 23,46 i.V.m. 2.Thessalomicher 2,8)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Hesekiel 2,10:
10 Die breitete sie aus vor mir, und sie war außen und innen beschrieben und darin stand geschrieben Klage, Ach und Weh.

Hesekiel 3,1-4:
1 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, iss, was du vor dir hast! Iss diese Schriftrolle und geh hin und rede zum Hause Israel!
2 Da tat ich meinen Mund auf und er gab mir die Rolle zu essen 3 und sprach zu mir: Du Menschenkind, du musst diese Schriftrolle, die ich dir gebe, in dich hinein essen und deinen Leib damit füllen. Da aß ich sie und sie war in meinem Munde so süß wie Honig.
4 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, geh hin zum Hause Israel und verkündige ihnen meine Worte.

Offenbarung 10,2a.8-11:
2a Und er hatte in seiner Hand ein Büchlein, das war aufgetan.
8 Und die Stimme, die ich vom Himmel gehört hatte, redete abermals mit mir und sprach: Geh hin, nimm das offene Büchlein aus der Hand des Engels, der auf dem Meer und auf der Erde steht!
9 Und ich ging hin zu dem Engel und sprach zu ihm: Gib mir das Büchlein! Und er sprach zu mir: Nimm und verschling es! Und es wird dir bitter im Magen sein, aber in deinem Mund wird es süß sein wie Honig.
10 Und ich nahm das Büchlein aus der Hand des Engels und verschlang es. Und es war süß in meinem Mund wie Honig, und als ich es gegessen hatte, war es mir bitter im Magen.
11 Und mir wurde gesagt: Du musst abermals weissagen von Völkern und Nationen und Sprachen und vielen Königen.

Jesaja 54,2-3:
2 Mache den Raum deines Zeltes weit und breite aus die Decken deiner Wohnstatt; spare nicht! Spann deine Seile lang und stecke deine Pflöcke fest!
3 Denn du wirst dich ausbreiten zur Rechten und zur Linken, und deine Nachkommen werden Völker beerben und verwüstete Städte neu bewohnen.

1.Chronik 4,9-10:
9 Jabez (Anm.: “Er macht Schmerz.“)war angesehener als seine Brüder. Und seine Mutter nannte ihn Jabez; denn sie sprach: Ich habe ihn mit Kummer geboren.
10 Und Jabez rief den Gott Israels an und sprach: Ach dass du mich segnetest und mein Gebiet mehrtest und deine Hand mit mir wäre und schafftest, dass mich kein Übel bekümmere! Und Gott ließ kommen, worum er bat.

Johannes 2,1.9-10:
1 Und am dritten Tage war eine Hochzeit in Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war da.
9 Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten es, die das Wasser geschöpft hatten –, ruft der Speisemeister den Bräutigam 10 und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie betrunken werden, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückbehalten.

Hohelied 5,1:
1 Ich bin gekommen, meine Schwester, liebe Braut, in meinen Garten. Ich habe meine Myrrhe samt meinen Gewürzen gepflückt; ich habe meine Wabe samt meinem Honig gegessen; ich habe meinen Wein samt meiner Milch getrunken. Esst, meine Freunde, und trinkt und werdet trunken von Liebe!

Apostelgeschichte 2,13:
13 Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein.

Psalm 34,9:
9 Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der auf ihn trauet!

1.Samuel 14,27.29-30:
27 Jonatan aber hatte nicht gehört, dass sein Vater das Volk mit einem Schwur belegt hatte. Und er streckte seinen Stab aus, den er in seiner Hand hatte, und tauchte die Spitze in den Honigseim und führte seine Hand zum Munde; da strahlten seine Augen.
29 Da sprach Jonatan: Mein Vater bringt das Land ins Unglück; seht, wie strahlend sind meine Augen geworden, weil ich ein wenig von diesem Honig gekostet habe.
30 Fürwahr, hätte doch das Volk heute gegessen von der Beute seiner Feinde, die es gemacht hat! Wäre dann die Niederlage der Philister nicht noch größer geworden?

Johannes 6,54-56:
54 Wer mein Fleisch (Anm.: Jesus) isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken.
55 Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank.
56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.

Richter 14,8-9:
8 Und nach einigen Tagen kam er wieder, um sie zu holen, und bog vom Wege ab, um nach dem Aas des Löwen zu sehen. Siehe, da war ein Bienenschwarm in dem Leibe des Löwen und Honig.
9 Und er nahm davon in seine Hand und aß unterwegs und ging zu seinem Vater und zu seiner Mutter und gab ihnen, dass sie auch aßen. Er sagte ihnen aber nicht, dass er den Honig aus dem Leibe des Löwen genommen hatte.

Offenbarung 5,5-6:
5 Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und seine sieben Siegel.
6 Und ich sah mitten zwischen dem Thron und den vier Gestalten und mitten unter den Ältesten ein Lamm stehen, wie geschlachtet; es hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, gesandt in alle Lande.

Kolosser 2,2-3:
… 2 damit ihre Herzen gestärkt und zusammengefügt werden in der Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit und Verständnis, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist, 3 in welchem verborgen liegen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.

Johannes 1,14:
14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Hebräer 13,8:
8 Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.

Richter 16,13-14:
13 Da sprach Delila zu ihm: Bisher hast du mich getäuscht und mich belogen. Sage mir doch, womit kann man dich binden? Er antwortete ihr: Wenn du die sieben Locken meines Hauptes zusammen flöchtest mit dem Aufzug deines Webstuhls und heftetest sie mit dem Pflock an, so würde ich schwach und wie ein anderer Mensch.
14 Da ließ sie ihn einschlafen und flocht die sieben Locken seines Hauptes zusammen mit dem Gewebe und heftete sie mit dem Pflock an und sprach zu ihm: Philister über dir, Simson! Er aber wachte auf von seinem Schlaf und riss die geflochtenen Locken mit Pflock und Gewebe heraus.

Johannes 6,63:
63 Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben.

Lukas 23,46:
46 Und Jesus rief laut: Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände! Und als er das gesagt hatte, verschied er. (Anm.: hauchte er den Geist aus).

2.Thessalonicher 2,8:
… 8 und dann wird der Böse offenbart werden. Ihn wird der Herr Jesus umbringen mit dem Hauch seines Mundes und wird ihm ein Ende machen durch seine Erscheinung, wenn er kommt.

Amen und Amen.

In dem Ausrollen Seiner Torah
,

Daniel Glimm





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