zurück zur Übersicht


Kreiere aus deinem Glauben an Jesus die Bewegung der Herrlichkeit!

29.07.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 22. Juli 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist ein Block von Gold in deinem Tempel, der darauf wartet zu einer Bewegung zu werden!
Da ist der Reichtum deines Glaubens, der darauf wartet von dir für diese Zeit in Form gebracht zu werden (vgl. 2.Mose 37,6-9)!
Da ist das Potential der Herrlichkeit in dir, das darauf wartet zu einer Bewegung zu werden!
Erlaube es dem Heiligen Geist in dir zu wirken, wie Er es in dem Leben von Bezaleel tat, spricht der Geist des Propheten (vgl. 2.Mose 31,2-11)!
Positioniere dich in dem Zentrum der wahren Anbetung und kreiere für Mich den Wohlgeruch, den nur du Mir geben kannst, spricht der HERR!
Verstehe in dieser Zeit die Bewegung Meiner Kerubim, die den Glanz und die Offenbarung Meiner Gegenwart hervorbringen und Mich auf Meinem Thron tragen (vgl. Hesekiel 10,4-17)!
Kaufe in dieser Zeit von Mir das Gold, das aus Meinem brennenden Ofen kommt und dich dazu veranlasst, eine besondere Bewegung Meiner Herrlichkeit in deinem Leben zu tragen (vgl. Offenbarung 3,18)! Es ist der Wert des Glaubens an Meinen Sieg am Kreuz und die Auferstehung, spricht Jesus!
Kreiere aus deinem Glauben heraus die Bewegung der himmlischen Herrlichkeit!
Ich gebe dir mehr Verständnis über Meinen Ausspruch als Ich auf der Erde war und sagte: “Wer MICH sieht, der sieht den Vater!”, spricht Jesus (vgl. Johannes 14,9b i.V.m. 1.Mose 1,26-27)!
Es ist die Zeit, in der die Schatten ihre Dunkelheit verlieren und zu Lichtschatten werden (vgl. Jesaja 26,19; 2.Könige 20,11 i.V.m. Matthäus 4,16; Apostelgeschichte 5,15)!
Da ist die Heilungskraft des Lammes Gottes, die die Schatten des Todes zurückdrängt, weil sich das Volk Gottes Seine Ordnung vor Augen führt, spricht der Geist des Propheten (vgl. Jesaja 38,2.7-9 i.V.m. Maleachi 3,20)!
Du triffst auf Mauern in dieser Zeit, weil Ich eine besondere Botschaft Meiner Ordnung für dich habe! Achte auf die Menschen, die dir nicht wichtig erscheinen, weil Meine Hand sich auf ihnen bewegt, damit du nachdenkst und dich richtig positionierst, spricht der HERR (vgl. Daniel 5,5 i.V.m. Lukas 19,40)!
Hat nicht eine Ehebrecherin Meine Gnade in Anspruch genommen und so Anklage vereitelt?! Hat sie nicht Meine Barmherzigkeit in Anspruch genommen und ist von ihrem bösen Weg umgekehrt, um Mir in Reinheit nachzufolgen (vgl. Johannes 8,3-11)?!
Es ist die Zeit Meines kochendes Wassers, weil Ich deinen Geist mit der Begegnung Meiner Heiligkeit zum Siedepunkt bringe, spricht der HERR!
Ich entfache eine höhere und tiefere Leidenschaft für Mich in deinem Herzen, die du noch nicht kennst, weil Mein apostolischer Eifer dich betreten hat, um dich wachzubrüllen, spricht der Löwe von Juda!
Es ist Mein Bund, in den du eingewilligt hast und auf den Ich jetzt reagiere, um dich zum Kochen zu bringen! Ich lasse es kochen und Ich verzehre, weil Mein starker Botschafter mit feurigen Beinen auf dem Land und auf dem Meer steht!
Da ist Mein apostolischer Befehl, der Meine Propheten in Deutlichkeit die Geheimnisse Meiner vollkommenen Pläne für diese Zeit prophezeien lässt, spricht JAHWE ZEBAOTH (vgl. Offenbarung 10,1-4)! Was kalt ist, wird heiß! Es ist die Zeit, in der das Wasser vibriert, weil Mein Geist dich betreten hat und in dir spielt (vgl. 1.Mose 1,1-2 i.V.m. Sprüche 8,22-31)!
Es ist die Freisetzung der apostolischen Lehre, die dich nicht mehr sitzen lässt, sondern dich aus deinem Sitz herauskatapultiert und sendet! Verstehe das Geheimnis des zwölfjährigen Jesus im Tempel (vgl. Lukas 2,41-52)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

2.Mose 37,6-9:
6 Und er machte den Gnadenthron aus feinem Golde, zwei und eine halbe Elle lang und anderthalb Ellen breit, 7 und zwei Cherubim aus getriebenem Golde an die beiden Enden des Gnadenthrones,
8 einen Cherub an diesem, den andern an jenem Ende.
9 Und die Cherubim breiteten ihre Flügel nach oben aus und bedeckten damit den Gnadenthron, und sie standen Antlitz gegen Antlitz und sahen auf den Gnadenthron.

2.Mose 31,2-11:
2 Siehe, ich habe mit Namen berufen Bezaleel, den Sohn Uris, des Sohnes Hurs, vom Stamm Juda,
3 und habe ihn erfüllt mit dem Geist Gottes, mit Weisheit und Verstand und Erkenntnis und mit aller Geschicklichkeit, 4 kunstreich zu arbeiten in Gold, Silber, Kupfer, 5 kunstreich Steine zu schneiden und einzusetzen und kunstreich zu schnitzen in Holz, um jede Arbeit zu vollbringen.
6 Und siehe, ich habe ihm beigegeben Oholiab, den Sohn Ahisamachs, vom Stamm Dan, und habe allen Künstlern die Weisheit ins Herz gegeben, dass sie alles machen können, was ich dir geboten habe: 7 die Stiftshütte, die Lade mit dem Gesetz, den Gnadenthron darauf und alle Geräte in der Hütte, 8 den Tisch und sein Gerät, den Leuchter von reinem Gold und all sein Gerät, den Räucheraltar, 9 den Brandopferaltar mit all seinem Gerät, das Becken mit seinem Gestell, 10 die Amtskleider, die heiligen Kleider des Priesters Aaron und die Kleider seiner Söhne für den priesterlichen Dienst, 11 das Salböl und das Räucherwerk von Spezerei für das Heiligtum. Ganz so, wie ich dir geboten habe, sollen sie es machen.

Hesekiel 10,4-17:
4 Und die Herrlichkeit des HERRN erhob sich von dem Cherub zur Schwelle des Hauses, und das Haus wurde erfüllt mit der Wolke und der Vorhof mit dem Glanz der Herrlichkeit des HERRN.
5 Und man hörte die Flügel der Cherubim rauschen bis in den äußeren Vorhof wie die Stimme des allmächtigen Gottes, wenn er redet.
6 Und als er dem Mann in dem Kleid von Leinwand geboten hatte: Nimm von dem Feuer zwischen dem Räderwerk zwischen den Cherubim, ging dieser hinein und trat neben das Rad.
7 Und der Cherub streckte seine Hand aus der Mitte der Cherubim hin zum Feuer, das zwischen den Cherubim war, nahm davon und gab es dem Mann in dem Kleid von Leinwand in die Hände; der empfing es und ging hinaus.
8 Und es erschien an den Cherubim etwas wie eines Menschen Hand unter ihren Flügeln.
9 Und ich sah, und siehe, vier Räder standen bei den Cherubim, bei jedem Cherub ein Rad, und die Räder sahen aus wie ein Türkis, 10 und alle vier sahen eins wie das andere aus; es war, als wäre ein Rad im andern.
11 Wenn sie gehen sollten, so konnten sie nach allen ihren vier Seiten gehen; sie brauchten sich im Gehen nicht umzuwenden; sondern wohin das erste ging, da gingen die andern nach, ohne sich im Gehen umzuwenden.
12 Und ihr ganzer Leib, Rücken, Hände und Flügel und die Räder waren voller Augen um und um bei allen vieren.
13 Und die Räder wurden vor meinen Ohren “das Räderwerk” (Anm.: Galgal) genannt.
14 Ein jeder hatte vier Angesichter; das erste Angesicht war das eines Cherubs, das zweite das eines Menschen, das dritte das eines Löwen, das vierte das eines Adlers.
15 Und die Cherubim hoben sich empor. Es war aber dieselbe Gestalt, die ich am Fluss Kebar gesehen hatte.
16 Wenn die Cherubim gingen, so gingen auch die Räder mit, und wenn die Cherubim ihre Flügel schwangen, dass sie sich von der Erde erhoben, so wandten sich auch die Räder nicht von ihrer Seite weg.
17 Wenn jene standen, so standen diese auch; erhoben sie sich, so erhoben sich diese auch; denn es war der Geist der Gestalten in ihnen.

Offenbarung  3,18:
18 Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest.

Johannes 14,9b:
9b Wer mich sieht, der sieht den Vater!

1.Mose 1,26-27:
26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.
27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.

Jesaja 26,19:
19 Aber deine Toten werden leben, deine Leichname werden auferstehen. Wachet auf und rühmet, die ihr liegt unter der Erde! Denn ein Tau der Lichter ist dein Tau, und die Erde wird die Toten herausgeben.

2.Könige 20,11:
11 Da rief der Prophet Jesaja den HERRN an, und der Herr ließ den Schatten an der Sonnenuhr des Ahas zehn Striche zurückgehen, die er vorwärts gegangen war.

Matthäus 4,16:
“ … 16 das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und denen, die saßen am Ort und im Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.”

Apostelgeschichte 5,15:
… 15 sodass sie die Kranken sogar auf die Straßen hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren legten, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele.

Jesaja 38,2.7-9:
2 Da wandte Hiskia sein Angesicht zur Wand und betete zum HERRN …
7 Und dies sei dir das Zeichen von dem HERRN, dass der HERR tun wird, was er zugesagt hat:
8 Siehe, ich will den Schatten an der Sonnenuhr des Ahas zehn Striche zurückziehen, über die er gelaufen ist. Und die Sonne lief zehn Striche zurück an der Sonnenuhr, über die sie gelaufen war.
9 Dies ist das Lied Hiskias, des Königs von Juda, als er krank gewesen und von seiner Krankheit gesund geworden war: …

Maleachi 3,20:
20 Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln. Und ihr sollt herausgehen und springen wie die Mastkälber.

Daniel 5,5:
5 Im gleichen Augenblick gingen hervor Finger wie von einer Menschenhand, die schrieben gegenüber dem Leuchter auf die getünchte Wand in dem königlichen Saal. Und der König erblickte die Hand, die da schrieb.

Lukas 19,40:
40 Er antwortete und sprach: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.

Johannes 8,3-11:
3 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte 4 und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden.
5 Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du?
6 Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde.
7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.
8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
9 Als sie aber das hörten, gingen sie weg, einer nach dem andern, die Ältesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand.
10 Jesus aber richtete sich auf und fragte sie: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt?
11 Sie antwortete: Niemand, Herr. Und Jesus sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.

Offenbarung 10,1-4:
1 Und ich sah einen andern starken Engel vom Himmel herabkommen, mit einer Wolke bekleidet, und der Regenbogen auf seinem Haupt und sein Antlitz wie die Sonne und seine Füße wie Feuersäulen.
2 Und er hatte in seiner Hand ein Büchlein, das war aufgetan. Und er setzte seinen rechten Fuß auf das Meer und den linken auf die Erde, 3 und er schrie mit großer Stimme, wie ein Löwe brüllt. Und als er schrie, erhoben die sieben Donner ihre Stimme.
4 Und als die sieben Donner geredet hatten, wollte ich es aufschreiben. Da hörte ich eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Versiegle, was die sieben Donner geredet haben, und schreib es nicht auf!

1.Mose 1,1-2:
1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.

Sprüche 8,22-31:
22 Der HERR hat mich schon gehabt im Anfang seiner Wege, ehe er etwas schuf, von Anbeginn her.
23 Ich bin eingesetzt von Ewigkeit her, im Anfang, ehe die Erde war.
24 Als die Meere noch nicht waren, ward ich geboren, als die Quellen noch nicht waren, die von Wasser fließen.
25 Ehe denn die Berge eingesenkt waren, vor den Hügeln ward ich geboren, 26 als er die Erde noch nicht gemacht hatte noch die Fluren darauf noch die Schollen des Erdbodens.
27 Als er die Himmel bereitete, war ich da, als er den Kreis zog über den Fluten der Tiefe, 28 als er die Wolken droben mächtig machte, als er stark machte die Quellen der Tiefe, 29 als er dem Meer seine Grenze setzte und den Wassern, dass sie nicht überschreiten seinen Befehl; als er die Grundfesten der Erde legte, 30 da war ich als sein Liebling bei ihm; ich war seine Lust täglich und spielte vor ihm allezeit; 31 ich spielte auf seinem Erdkreis und hatte meine Lust an den Menschenkindern.

Lukas 2,41-52:
41 Und seine Eltern gingen alle Jahre nach Jerusalem zum Passafest.
42 Und als er zwölf Jahre alt war, gingen sie hinauf nach dem Brauch des Festes.
43 Und als die Tage vorüber waren und sie wieder nach Hause gingen, blieb der Knabe Jesus in Jerusalem und seine Eltern wussten es nicht.
44 Sie meinten aber, er wäre unter den Gefährten, und kamen eine Tagereise weit und suchten ihn unter den Verwandten und Bekannten.
45 Und da sie ihn nicht fanden, gingen sie wieder nach Jerusalem und suchten ihn.
46 Und es begab sich nach drei Tagen, da fanden sie ihn im Tempel sitzen, mitten unter den Lehrern, wie er ihnen zuhörte und sie fragte.
47 Und alle, die ihm zuhörten, verwunderten sich über seinen Verstand und seine Antworten.
48 Und als sie ihn sahen, entsetzten sie sich. Und seine Mutter sprach zu ihm: Mein Sohn, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht.
49 Und er sprach zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wisst ihr nicht, dass ich sein muss in dem, was meines Vaters ist?
50 Und sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen sagte.
51 Und er ging mit ihnen hinab und kam nach Nazareth und war ihnen untertan. Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen.
52 Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.

Amen und Amen.

Auf die Bewegung der Kerubim achtend,

Daniel Glimm





TOP