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Das ist die Erlaubnis zu gehen inmitten des Stehenbleibens!

21.07.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 15. Juli 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist ein “STOP” auf deinem Weg, das dich zum Stillstand veranlasst, damit du inmitten des Stillstands deine Richtung änderst!
Gehe nicht weiter geradeaus, sondern ändere deine Richtung, um auf den rechten Weg abzubiegen, spricht der Geist des Propheten!
Da ist inmitten des Verbots ein Gebot! Da ist inmitten des “STOP!” ein “GO!“ Da ist inmitten des roten anhaltenden Lichtes, ein grünes aufblinkendes Licht!
Du darfst nicht weiter geradeaus gehen, jedoch auf den rechten Weg abbiegen, spricht der Geist des HERRN!
So wie du dich bis jetzt vorwärtsbewegt hast, ist es dir nicht mehr erlaubt, sondern du musst deine Richtung ändern!
Achte nicht darauf, was vor deinen Augen ist, sondern wende deine Blickrichtung um zu sehen, spricht der HERR!
Du hast Gegenwind vor dir, weil sich die Richtung deiner Vorwärtsbewegung ändert!
Lehne den Weg der Ungewissheit nicht ab, weil Ich dir auf übernatürlicher Weise begegne, spricht Jesus (vgl. Matthäus 14,24-32)!
Da ist Leere, der du gegenüberstehst, weil Ich dich auf die übernatürliche Kraft Meiner Bewegung aufmerksam und dich danach hungrig mache, um sie in Empfang zu nehmen!
In dieser Zeit stehst du der Leere gegenüber, weil Ich dich zum Nachdenken veranlasse, um deine Wege zu überdenken, damit du in die übernatürliche Beschleunigung Meines Willens trittst (vgl. Johannes 6,21)!
Es ist keine böse Leere, sondern das Maß, das dich auf Meine übernatürliche Kraft hinweist und ausrichtet, spricht der HERR (vgl. Johannes 6,22; Lukas 24,1-8 i.V.m. Offenbarung 8,1)!
Jetzt ist die Zeit zu schauen, um dann zu erleben, weil der Klang auf der Erde mit dem Klang des Himmels ausgetauscht wird (vgl. Offenbarung 8,2-5)!
Es ist die Leere, die dich dazu aktiviert, eine Seite zu verlassen, um auf die andere Seite zu wechseln!
Trete ein in die übernatürliche Leere, und sehe die vor deine Augen gesetzte Ordnung, um sie in deinem Leben zu entfalten und die hohen Gedanken Christi zu tragen, spricht der Geist des Propheten (vgl. Johannes 20,6-7)! Es geht um die Zunahme in deinem Vertrauen zu Jesus!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Matthäus 14,24-32:
24 Und das Boot war schon weit vom Land entfernt und kam in Not durch die Wellen; denn der Wind stand ihm entgegen.
25 Aber in der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen und ging auf dem See.
26 Und als ihn die Jünger sahen auf dem See gehen, erschraken sie und riefen: Es ist ein Gespenst!, und schrien vor Furcht.
27 Aber sogleich redete Jesus mit ihnen und sprach: Seid getrost, ich bin es; fürchtet euch nicht!
28 Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, bist du es, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser.
29 Und er sprach: Komm her! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu.
30 Als er aber den starken Wind sah, erschrak er und begann zu sinken und schrie: Herr, hilf mir!
31 Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?
32 Und sie traten in das Boot und der Wind legte sich.

Johannes 6,21:
21 Da wollten sie ihn (Anm.: Jesus) ins Boot nehmen; und sogleich war das Boot am Land, wohin sie fahren wollten.

Johannes 6,22:
22 Am nächsten Tag sah das Volk, das am andern Ufer des Sees stand, dass kein anderes Boot da war als das eine und dass Jesus nicht mit seinen Jüngern in das Boot gestiegen war, sondern seine Jünger waren allein weggefahren.

Lukas 24,1-8:
1 Aber am ersten Tag der Woche sehr früh kamen sie zum Grab und trugen bei sich die wohlriechenden Öle, die sie bereitet hatten.
2 Sie fanden aber den Stein weggewälzt von dem Grab 3 und gingen hinein und fanden den Leib des Herrn Jesus nicht.
4 Und als sie darüber bekümmert waren, siehe, da traten zu ihnen zwei Männer mit glänzenden Kleidern.
5 Sie aber erschraken und neigten ihr Angesicht zur Erde. Da sprachen die zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?
6 Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Gedenkt daran, wie er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war:
7 Der Menschensohn muss überantwortet werden in die Hände der Sünder und gekreuzigt werden und am dritten Tage auferstehen.
8 Und sie gedachten an seine Worte.

Offenbarung 8,1:
1 Und als das Lamm das siebente Siegel auftat, entstand eine Stille im Himmel etwa eine halbe Stunde lang.

Offenbarung 8,2-5:
2 Und ich sah die sieben Engel, die vor Gott stehen, und ihnen wurden sieben Posaunen gegeben.
3 Und ein anderer Engel kam und trat an den Altar und hatte ein goldenes Räuchergefäß; und ihm wurde viel Räucherwerk gegeben, dass er es darbringe mit den Gebeten aller Heiligen auf dem goldenen Altar vor dem Thron.
4 Und der Rauch des Räucherwerks stieg mit den Gebeten der Heiligen von der Hand des Engels hinauf vor Gott.
5 Und der Engel nahm das Räuchergefäß und füllte es mit Feuer vom Altar und schüttete es auf die Erde. Und da geschahen Donner und Stimmen und Blitze und Erdbeben.

Johannes 20,6-7:
6 Da kam Simon Petrus ihm nach und ging in das Grab hinein und sieht die Leinentücher liegen, 7 aber das Schweißtuch, das Jesus um das Haupt gebunden war, nicht bei den Leinentüchern liegen, sondern daneben, zusammengewickelt an einem besonderen Ort.

Amen und Amen.

Unter dem Licht Seines Thrones,

Daniel Glimm





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