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Das was du als unmöglich siehst, werde Ich möglich machen!

28.06.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 23. Juni 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist der Widersacher persönlich, der vor deinen Augen steht, um dich anzuklagen! Doch du hast in deinem Herzen gesprochen: “Ich werde in Kühnheit durch das Blut des Lammes vor den Thron der Gnade treten!”
Der Prophet sieht die kreative Hand Gottes, wie sie sich in den Himmeln bewegt und aus dem Nichts, ja aus dem Unmöglichen, die Wege möglich macht!
Da ist eine gewaltige Ausschüttung der Gegenwart Gottes, die das Land des Unmöglichen bewässert und es sprießen lässt!
Da, wo das Böse sein Zuhause hatte, kommt es plötzlich zur einer heiligen Umwandlung und Veränderung, spricht der Geist des Propheten (vgl. Jesaja 35,7-10)!
Du warst über die Wüstenzeit in deinem Leben verärgert aber Ich habe dies zugelassen, damit das Potential, das Ich dadurch kreierte habe, jetzt den größtmöglichen Erfolg in deinem Leben und Umfeld bringt! ICH BIN der Gott, der Wachstum hervorruft (vgl. 1.Korinther 3,6)!
Da sind Meine hohen, prophetischen Gedanken, die du mit deinem Auge ergreifst und dadurch dazu beiträgst, dass sich dein Umfeld und Leben mit Licht erleuchtet, um neues Leben hervorzubringen, spricht der HERR!
Dein Auge strahlt immer mehr Licht ab, weil sich dein Herz durch Meinen Zeigefinger verändert hat und dadurch Mein Wort reflektiert (vgl. Lukas 11,34 i.V.m. 2.Mose 31,18; Jeremia 31,33)!
Weil du in deinem Herzen gesagt hast: “Ich will ins Haus des HERRN gehen!”, werde Ich den Widersacher vor deinen Augen bloß stellen und ihn vor Scham erröten lassen, spricht JAHWE, DEIN GOTT!
Egal welches Feuer der Lust dich und dein Leben verzehrte; Ich habe dich dort herausgerissen (vgl. Sacharja 3,2 i.V.m. Sprüche 6,25-29) und gebe dir frische Salbung und neuen Duft, der sich während du vor Meinen Augen den Menschen im Gehorsam dienst, verbreitet und in ihren Herzen zur Erleichterung führt, spricht der HERR!
Ich stelle dich nicht bloß, sondern erneuere deine Gedanken und lasse dich in Meiner Kraft erstarken und duften, weil du dich entschieden hast Anklage zu überwinden und in Zuversicht wie die Sünderin und der Hohepriester Jeschua in das Haus zu kommen, in dem Ich verweilte (vgl. Lukas 7,36-39.44-47 i.V.m. Sacharja 3,1-7)!
Ich schelte deinen Widersacher und veranlasse seinen abgeschossen Splitter in deinem Auge jetzt sich in Freude umzuwandeln, weil du in Tränen gesät hast (vgl. Psalm 126,5-6)!
Ergreife jetzt deine Gabe und hole sie vom Kreuz herunter, um den Klang der Auferstehung, Vergebung, Befreiung und Heilung zu lösen!
Die Gabe, die Ich dir gegeben habe und von der der Widersacher gesagt hat, das sie nicht funktioniert, wird jetzt funktionieren, weil Ich dich aus dem Ort der Verwirrung an den Ort des Überblicks und der schützenden Führung gebracht habe, spricht der HERR!
Ergreife deine Harfe, die du aus Enttäuschung in den Baum gehängt hast (vgl. Psalm 137,1-3)!
Ergreife Mein vollendetes Werk wie Joseph von Arimathäa und bewege dich dienend in dem Klang Meines Werkes am mittleren Kreuz von Golgatha voran, spricht Jesus (vgl. Markus 15,42-46 i.V.m. Jesaja 53,4-5.11-12)!
Der Klang der Gefangenschaft transformiert sich zu dem Klang der Heimkehr! Freude wird hinzugefügt und Leid hinweg genommen, spricht der Geist des Propheten!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden


Jesaja 35,7-10:
7 Und wo es zuvor trocken gewesen ist, sollen Teiche stehen, und wo es dürre gewesen ist, sollen Brunnquellen sein. Wo zuvor die Schakale gelegen haben, soll Gras und Rohr und Schilf stehen.
8 Und es wird dort eine Bahn sein, die der heilige Weg heißen wird. Kein Unreiner darf ihn betreten; nur sie werden auf ihm gehen; auch die Toren dürfen nicht darauf umherirren.
9 Es wird da kein Löwe sein und kein reißendes Tier darauf gehen; sie sind dort nicht zu finden, sondern die Erlösten werden dort gehen.
10 Die Erlösten des HERRN werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen.

1.Korinther 3,6:
6 Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen; aber Gott hat das Gedeihen gegeben.

Lukas 11,34:
34 Dein Auge ist das Licht des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so ist dein ganzer Leib licht; wenn es aber böse ist, so ist auch dein Leib finster.

2.Mose 31,18:
18 Und als der HERR mit Mose zu Ende geredet hatte auf dem Berge Sinai, gab er ihm die beiden Tafeln des Gesetzes; die waren aus Stein und beschrieben von dem Finger (Anm.: Zeigefinger) Gottes.

Jeremia 31,33:
… 33 sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein.

Sacharja 3,2:
2 Und der Engel des HERRN sprach zu dem Satan: Der HERR schelte dich, du Satan! Ja, der HERR, der Jerusalem erwählt hat, schelte dich! Ist dieser nicht ein Brandscheit, das aus dem Feuer gerettet ist?

Sprüche 6,25-29:
25 Lass dich nach ihrer Schönheit nicht gelüsten in deinem Herzen, und lass dich nicht fangen durch ihre Augenlider.
26 Denn eine Hure bringt einen nur ums Brot, aber eines andern Ehefrau um das kostbare Leben.
27 Kann auch jemand ein Feuer unterm Gewand tragen, ohne dass seine Kleider brennen?
28 Oder könnte jemand auf Kohlen gehen, ohne dass seine Füße verbrannt würden?
29 So geht es dem, der zu seines Nächsten Frau geht; es bleibt keiner ungestraft, der sie berührt.

Lukas 7,36-39.44-47:
36 Es bat ihn aber einer der Pharisäer, bei ihm zu essen. Und er ging hinein in das Haus des Pharisäers und setzte sich zu Tisch.
37 Und siehe, eine Frau war in der Stadt, die war eine Sünderin. Als die vernahm, dass er zu Tisch saß im Haus des Pharisäers, brachte sie ein Glas mit Salböl 38 und trat von hinten zu seinen Füßen, weinte und fing an, seine Füße mit Tränen zu benetzen und mit den Haaren ihres Hauptes zu trocknen, und küsste seine Füße und salbte sie mit Salböl.
39 Als aber das der Pharisäer sah, der ihn eingeladen hatte, sprach er bei sich selbst und sagte: Wenn dieser ein Prophet wäre, so wüsste er, wer und was für eine Frau das ist, die ihn anrührt; denn sie ist eine Sünderin.
44 Und er wandte sich zu der Frau und sprach zu Simon: Siehst du diese Frau? Ich bin in dein Haus gekommen; du hast mir kein Wasser für meine Füße gegeben; diese aber hat meine Füße mit Tränen benetzt und mit ihren Haaren getrocknet.
45 Du hast mir keinen Kuss gegeben; diese aber hat, seit ich hereingekommen bin, nicht abgelassen, meine Füße zu küssen.
46 Du hast mein Haupt nicht mit Öl gesalbt; sie aber hat meine Füße mit Salböl gesalbt.
47 Deshalb sage ich dir: Ihre vielen Sünden sind vergeben, denn sie hat viel Liebe gezeigt; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.

Sacharja 3,1-7:
1 Und er ließ mich sehen den Hohenpriester Jeschua, wie er vor dem Engel des HERRN stand, und der Satan stand zu seiner Rechten, um ihn zu verklagen.
2 Und der Engel des HERRN sprach zu dem Satan: Der HERR schelte dich, du Satan! Ja, der HERR, der Jerusalem erwählt hat, schelte dich! Ist dieser nicht ein Brandscheit, das aus dem Feuer gerettet ist?
3 Jeschua aber hatte unreine Kleider an und stand vor dem Engel, 4 der anhob und sprach zu denen, die vor ihm standen: Tut die unreinen Kleider von ihm! Und er sprach zu ihm: Sieh her, ich nehme deine Sünde von dir und lasse dir Feierkleider anziehen.
5 Und er sprach: Setzt ihm einen reinen Kopfbund auf das Haupt! Und sie setzten ihm einen reinen Kopfbund auf das Haupt und zogen ihm reine Kleider an, und der Engel des HERRN stand dabei.
6 Und der Engel des HERRN bezeugte es Jeschua und sprach: 7 So spricht der HERR Zebaoth: Wirst du in meinen Wegen wandeln und meinen Dienst recht versehen, so sollst du mein Haus regieren und meine Vorhöfe bewahren. Und ich will dir Zugang zu mir geben mit diesen, die hier stehen.

Psalm 126,5-6:
5 Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten. 6 Sie gehen hin und weinen und streuen ihren Samen und kommen mit Freuden und bringen ihre Garben.

Psalm 137,1-3:
1 An den Wassern zu Babel saßen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten.
2 Unsere Harfen hängten wir an die Weiden dort im Lande.
3 Denn die uns gefangen hielten, hießen uns dort singen und in unserm Heulen fröhlich sein: “Singet uns ein Lied von Zion!”

Markus 15,42-46:
42 Und als es schon Abend wurde und weil Rüsttag war, das ist der Tag vor dem Sabbat, 43 kam Josef von Arimathäa, ein angesehener Ratsherr, der auch auf das Reich Gottes wartete, der wagte es und ging hinein zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu.
44 Pilatus aber wunderte sich, dass er schon tot sei, und rief den Hauptmann und fragte ihn, ob er schon lange gestorben sei.
45 Und als er's erkundet hatte von dem Hauptmann, gab er Josef den Leichnam.
46 Und der kaufte ein Leinentuch und nahm ihn ab und wickelte ihn in das Tuch und legte ihn in ein Grab, das war in einen Felsen gehauen, und wälzte einen Stein vor des Grabes Tür.

Jesaja 53,4-5.11-12:
4 Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
5 Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.
11 Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle haben. Und durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, den Vielen Gerechtigkeit schaffen; denn er trägt ihre Sünden.
12 Darum will ich ihm die Vielen zur Beute geben und er soll die Starken zum Raube haben, dafür dass er sein Leben in den Tod gegeben hat und den Übeltätern gleich gerechnet ist und er die Sünde der Vielen getragen hat und für die Übeltäter gebeten

Amen und Amen.

In der Kraft Gottes,

Daniel Glimm





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