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Lasse dich nicht irritieren und gehe weiter im Gehorsam voran!

25.06.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 20. Juni 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist das Gewicht von Anbetung, auf dem die Betonung liegt!
Achte darauf, dass dein Herz durch die Schritte des Gehorsams vorbereitet ist, um ein sauberes Feuer der Anbetung vor dem HERRN aufsteigen zu lassen (vgl. 1.Samuel 15,22b)!
Lasse die Dinge, die dich beschwert haben auf deinem Altar, deinem Herzen in Feuer aufgehen, um die Verstärkung der Gegenwart Gottes um dich herum zu spüren!
Da ist ein neuer, frischer Klang der Anbetung, der dich beflügelt und auf neue Weise prophetisch sehen lässt, spricht der Geist des Propheten (vgl. Jesaja 38,14 i.V.m. Psalm 84,4-5)!
Fürchte dich nicht vor den gespaltenen Zungen, die gegen dich sprechen, weil Ich ihre Festlegungen über deinem Leben nicht eintreffen lasse (vgl. Sprüche 26,2)!
Bete Mich weiter an und folge Mir im Gehorsam nach!
Lasse dich nicht durch den falschen Wandel von anderen irritieren, sondern erhebe deine Augen in den offenen Himmel, den Ich über dir kreiert habe!
Deine Zeit der Schwäche nimmt ein Ende, weil Ich eine Zeit des Segens für dich vorbereitet habe! Beachte, dass du keine Perlen vor die Säue schmeißt, spricht der Geist des HERRN (vgl. Matthäus 7,6 i.V.m. Jesaja 39,1-6)!
Da sind Vögel, die kommen und Vögel, die wegfliegen, um auf die Wichtigkeit Meiner Zeiten der Ordnung und Meiner Bewahrung hinzuweisen!
Ich lasse Flüche über Meinem gehorsamen Volk nicht eintreffen und rufe die, die das Böse in ihren Gliedern tragen jetzt auf, die Zeit der Gnade, die eine Zeit der Rückkehr ist, zu ergreifen und zu Mir zurückzukehren!
Es ist die Zeit, in der Ich mich von denen finden lasse, die sich auf den Weg zu Mir zurück machen, spricht der HERR (vgl. Jeremia 8,7 i.V.m. Jesaja 55,6-7)!
Ich habe einen unvorstellbaren Segen für die vorbereitet, die jetzt zu Mir zurückkehren und Mir nachfolgen! Es sind Pläne, die ihr jetzt noch nicht erfassen könnt! Es sind Wege, die ihr jetzt noch nicht beschreitet, spricht der HERR (vgl. Jesaja 55,8-9 i.V.m. Lukas 15,17-24)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

1.Samuel 15,22b:
22b Siehe, Gehorsam ist besser als Opfer und Aufmerken besser als das Fett von Widdern.

Jesaja 38,14:
14 Ich zwitschere wie eine Schwalbe und gurre wie eine Taube. Meine Augen sehen verlangend nach oben: Herr, ich leide Not, tritt für mich ein!

Psalm 84,4-5:
4 Der Vogel hat ein Haus gefunden und die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen – deine Altäre, HERR Zebaoth, mein König und mein Gott.
5 Wohl denen, die in deinem Hause wohnen; die loben dich immerdar. SELA.

Sprüche 26,2:
2 Wie ein Vogel dahinfliegt und eine Schwalbe enteilt, so ist ein unverdienter Fluch: er trifft nicht ein.

Matthäus 7,6:
6 Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.

Jesaja 39,1-6:
1 Zu der Zeit sandte Merodach-Baladan, der Sohn Baladans, der König von Babel, Briefe und Geschenke an Hiskia; denn er hatte gehört, dass er krank gewesen und wieder gesund geworden sei.
2 Darüber freute sich Hiskia und zeigte den Gesandten das Schatzhaus, Silber und Gold und Spezerei, kostbare Salben und sein ganzes Zeughaus und alle Schätze, die er hatte. Es gab nichts, was ihnen Hiskia nicht gezeigt hätte in seinem Hause und in seinem ganzen Reich.
3 Da kam der Prophet Jesaja zum König Hiskia und sprach zu ihm: Was sagen diese Männer und von woher kommen sie zu dir? Hiskia sprach: Sie kommen aus fernem Lande zu mir, nämlich aus Babel.
4 Er aber sprach: Was haben sie in deinem Hause gesehen? Hiskia sprach: Alles, was in meinem Hause ist, haben sie gesehen, und es gibt nichts, das ich ihnen nicht gezeigt hätte von meinen Schätzen.
5 Und Jesaja sprach zu Hiskia: Höre das Wort des HERRN Zebaoth: 6 Siehe, es kommt die Zeit, dass alles, was in deinem Hause ist und was deine Väter gesammelt haben bis auf diesen Tag, nach Babel gebracht werden wird, sodass nichts zurückbleibt, spricht der HERR.

Jeremia 8,7:
7 Der Storch unter dem Himmel weiß seine Zeit, Turteltaube, Kranich und Schwalbe halten die Zeit ein, in der sie wiederkommen sollen; aber mein Volk will das Recht des HERRN nicht wissen.

Jesaja 55,6-7:
6 Suchet den HERRN, solange er zu finden ist; ruft ihn an, solange er nahe ist.
7 Der Gottlose lasse von seinem Wege und der Übeltäter von seinen Gedanken und bekehre sich zum HERRN, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserm Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.

Jesaja 55,8-9:
8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, 9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Lukas 15,17-24:
17 Da ging er in sich und sprach: Wie viele Tagelöhner hat mein Vater, die Brot in Fülle haben, und ich verderbe hier im Hunger!
18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir.
19 Ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße; mache mich zu einem deiner Tagelöhner!
20 Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn; er lief und fiel ihm um den Hals und küsste ihn.
21 Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße.
22 Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringt schnell das beste Gewand her und zieht es ihm an und gebt ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an seine Füße 23 und bringt das gemästete Kalb und schlachtet es; lasst uns essen und fröhlich sein!
24 Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein.

Amen und Amen.

Im Gehorsam Seinem Wort gegenüber,

Daniel Glimm





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