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Empfange Gottes Gunst und ernte, was du nicht gesät hast!

13.06.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 10. Juni 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist die Gunst Gottes auf deinem Weg, weil du dich vor der Auseinandersetzung nicht gefürchtet und dich entschieden hast mit der apostolischen Salbung voranzugehen!
Verstehe den apostolischen Zusammenschluss, der auf dich zukommt und Leichtigkeit auf deinen Schultern verursacht, spricht der Geist des Propheten (vgl. Matthäus 11,29-30 i.V.m. Jesaja 10,27)! Du erhältst in dieser Zeit Möglichkeiten, um zu empfangen, was du nicht gesät hast (vgl. Matthäus 12,1)!
Da sind Wegbereiter, die vor dir hergegangen sind und gesät haben! Das sind Wegbereiter, die vor dir hergegangen sind und begossen haben, um dir die Möglichkeit zu geben, abzuernten, spricht der Geist des Propheten!
Achte auf die kraftvolle, apostolische Bewegung Meines Wortes, die sich aus deinem Sieg während einer großen, geistlichen Herausforderung in der Vergangenheit jetzt in deiner Zeit etabliert, um einen großen Durchbruch für viele zu schaffen, spricht der HERR!
Das sind verdorrte Hände, die wieder zu Kräften kommen, um die Kornähren des Himmelreichs an sich zu reißen (vgl. Matthäus 12,10a.13)! Es geht um die apostolische Ordnung, Seine Autorität und Seine Wege, spricht der Geist des Propheten!
Weil du den Riesen zu der richtigen Zeit in deinem Leben besiegt hast, lasse Ich Mein offenbarendes, lebendiges, scharfes, zweischneidiges Wort aus deinem Mund hervorblitzen (vgl. 1.Samuel 21,10 i.V.m. Hebräer 4,12-13)! Du sollst die prophetische Süße erfahren und den prophetischen Druck in deinem Geist spüren, um die Worte zu sprechen, die Ich in dich hineinlege, spricht der Geist des HERRN (vgl. Hesekiel 3,1-4 i.V.m. Offenbarung 10,8-11)!
Da ist Brot, das den Ort verlässt und frisches Brot, das den Platz einnimmt! Es der Wachstumsprozess der Gegenwart Gottes, die sich inmitten von Verfolgung verstärkt, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Samuel 21,7)!
Verstehe den Zeitraum des Ergreifens und des “Ansichziehens”! Die Gewalttätigen reißen das Himmelreich an sich (vgl. Matthäus 11,12)!
Da sind Flugzeuge, deren Turbinen eingeschaltet sind und die zur Startbahn rollen! Es geht um die vier lebendigen Wesen, die laufen und mit ihren Flügeln schlagen, um der Braut behilflich zu sein in die neuen Bereiche des Himmels einzutreten, spricht der Geist des Propheten (vgl. Hesekiel 1,12.24a)!
Fürchte nicht den Widerstand, dem du gegenüberstehst, weil Mein Mahanajim sich mit dir bewegt! Ich löse den Widerstand mit Meiner Kraft auf, spricht der HERR (vgl. 1.Mose 32,3-4)!
Empfange den offenbarenden Wind Gottes, der Seinen Augenblick trägt und handle!
Da sind Augen, die tränen, weil Ich neue Offenbarung aus deinen Tiefen freisetze! Ich grabe mit dir Brunnen, um dich in die Weite zu führen, spricht der HERR!
Steige aufs Dach und erhalte Vision! Steige aufs Dach und trete tiefer in die Beziehung zu Mir ein! Steige aufs Dach und bewege dich mit einem demütigen Herzen mit den Wächtern! Da ist die Weite, die Ich aus deinem Tiefgang offenbare, spricht der Geist des HERRN!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Matthäus 11,29-30:
29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Jesaja 10,27 (Rev. Elberfelder):
27 An jenem Tag wird es geschehen, da weicht seine Last von deiner Schulter, und sein Joch wird von deinem Hals weggerissen, und vernichtet wird das Joch vor dem Fett (Anm.: Salbung).

Matthäus 12,1:
1 Zu der Zeit ging Jesus durch ein Kornfeld am Sabbat; und seine Jünger waren hungrig und fingen an, Ähren auszuraufen und zu essen.

Matthäus 12,10a.13:
10a Und siehe, da war ein Mensch, der hatte eine verdorrte Hand.
13 Da sprach er zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus; und sie wurde ihm wieder gesund wie die andere.

1.Samuel 21,10:
10 Der Priester sprach: Das Schwert des Philisters Goliat, den du im Eichgrund erschlagen hast, das ist hier, in einen Mantel gewickelt, hinter dem Efod. Willst du das, so nimm es, denn es ist kein anderes hier als dies. David sprach: Seinesgleichen gibt es nicht; gib mir es!

Hebräer 4,12-13:
12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
13 Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes, dem wir Rechenschaft geben müssen.

Hesekiel 3,1-4:
1 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, iss, was du vor dir hast! Iss diese Schriftrolle und geh hin und rede zum Hause Israel!
2 Da tat ich meinen Mund auf und er gab mir die Rolle zu essen 3 und sprach zu mir: Du Menschenkind, du musst diese Schriftrolle, die ich dir gebe, in dich hinein essen und deinen Leib damit füllen. Da aß ich sie und sie war in meinem Munde so süß wie Honig.
4 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, geh hin zum Hause Israel und verkündige ihnen meine Worte.

Offenbarung 10,8-11:
8 Und die Stimme, die ich vom Himmel gehört hatte, redete abermals mit mir und sprach: Geh hin, nimm das offene Büchlein aus der Hand des Engels, der auf dem Meer und auf der Erde steht!
9 Und ich ging hin zu dem Engel und sprach zu ihm: Gib mir das Büchlein! Und er sprach zu mir: Nimm und verschling es! Und es wird dir bitter im Magen sein, aber in deinem Mund wird es süß sein wie Honig.
10 Und ich nahm das Büchlein aus der Hand des Engels und verschlang es. Und es war süß in meinem Mund wie Honig, und als ich es gegessen hatte, war es mir bitter im Magen.
11 Und mir wurde gesagt: Du musst abermals weissagen von Völkern und Nationen und Sprachen und vielen Königen.

1.Samuel 21,7:
7 Da gab ihm der Priester von dem heiligen Brot, weil kein anderes da war als die Schaubrote, die man vor dem HERRN nur hinweg nimmt, um frisches Brot aufzulegen an dem Tage, an dem man das andere wegnimmt.

Matthäus 11,12:
12 Aber von den Tagen Johannes des Täufers bis heute leidet das Himmelreich Gewalt, und die Gewalttätigen reißen es an sich.

Hesekiel 1,12.24a:
12 Immer gingen sie in der Richtung eines ihrer Angesichter; wohin der Geist sie trieb, dahin gingen sie; sie brauchten sich im Gehen nicht umzuwenden.
24 Und wenn sie gingen, hörte ich ihre Flügel rauschen wie große Wasser, wie die Stimme des Allmächtigen, ein Getöse wie in einem Heerlager.

1.Mose 32,3-4:
3 Und als er sie sah, sprach er: Hier ist Gottes Heerlager, und nannte diese Stätte Mahanajim (Anm.: Doppellager).
4 Jakob aber schickte Boten vor sich her zu seinem Bruder Esau ins Land Seïr, in das Gebiet von Edom, …

Amen und Amen.

In Seinem ergreifenden Ansichziehen,

Daniel Glimm





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