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Setze dich! Empfange neue Kraft und regiere!

11.06.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 08. Juni 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist der Ort der höheren Ebene, um in Regierungsautorität zu stehen! Es geht um die messianische Stadt! Es geht um die gesalbte Stadt, die wie eine Braut vom Himmel herunterkommt (vgl. Offenbarung 21,2)! Es geht um die “120“, die sich in der Regierungsstellung positioniert haben, um die Regierungs-autorität zu empfangen und im Tal mit einem frischen, lebendigen Feuer das Wort Gottes zu sprechen (vgl. Apostelgeschichte 1,15 i.V.m. Apostelgeschichte 2,1-4)!
Es ist die Zeit, in der die Heiligen auf den Thronen innerhalb der gesalbten Struktur der Braut sitzen und durch ihr gesprochenes Wort die Gerechtigkeit in ihrem Umfeld freisetzen (vgl. Psalm 122,3-5; Jesaja 1,18-20; Jesaja 42,5-9 i.V.m. Lukas 4,16-20; Jeremia 21,11-12)!
Da sind die Heiligen in dieser Zeit, die sitzen und der Heilige Geist, der sich mit einer größeren Kraft auf ihren Leben niederlässt, weil Jesus Christus zur Rechten Gottes sitzt, spricht der Geist des Propheten (vgl. Markus 16,19)!
Es ist die Zeit, in der die bis jetzt geführte Beziehung der Braut zu ihrem Bräutigam zur geistlichen Reife veranlasst hat, damit die Braut in dieser Zeit als Ehefrau mit einem angefüllten Herzen der ersten Liebe an der Seite ihres Ehemanns steht (vgl. Offenbarung 21,9)!
Es geht nicht um den Zustand eines Kücken, sondern um den Zustand einer prophetischen Henne, die ihre Stimme aus Jeruschalajim ertönen lässt! Wie auf Erden reflektiert, so im Himmel beschlossen, spricht der Geist des Propheten!
Erfahre die Offenbarungskraft, die sich hinter den Perlentoren der heiligen Stadt verbirgt, von denen jedes einzelne Tor auf Jesus Christus und Sein Himmelreich hinweist (vgl. Offenbarung 21,12-13.21 i.V.m. Johannes 10,9; Matthäus 13,45-46)!
Stehe in den Toren von Jeruschalajim und erkenne die Bewegung der befreienden Gerechtigkeit Gottes, spricht der Geist des Propheten (vgl. Psalm 122,2.5)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Offenbarung 21,2:
2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.

Apostelgeschichte 1,15:
15 Und in den Tagen trat Petrus auf unter den Brüdern – es war aber eine Menge beisammen von etwa hundertzwanzig – und sprach: …

Apostelgeschichte 2,1-4:
1 Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander.
2 Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, 4 und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen (Anm.: Zungen), wie der Geist ihnen gab auszusprechen.

Psalm 122,3-5:
3 Jerusalem ist gebaut als eine Stadt, in der man zusammenkommen soll, 4 wohin die Stämme hinaufziehen, die Stämme des HERRN, wie es geboten ist dem Volke Israel, zu preisen den Namen des HERRN.
5 Denn dort stehen die Throne zum Gericht, die Throne des Hauses David.

Jesaja 1,18-20:
18 So kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.
19 Wollt ihr mir gehorchen, so sollt ihr des Landes Gut genießen. 20 Weigert ihr euch aber und seid ungehorsam, so sollt ihr vom Schwert gefressen werden; denn der Mund des HERRN sagt es.

Jesaja 42,5-9:
5 So spricht Gott, der HERR, der die Himmel schafft und ausbreitet, der die Erde macht und ihr Gewächs, der dem Volk auf ihr den Odem gibt und den Geist denen, die auf ihr gehen: 6 Ich, der HERR, habe dich gerufen in Gerechtigkeit und halte dich bei der Hand und behüte dich und mache dich zum Bund für das Volk, zum Licht der Heiden, 7 dass du die Augen der Blinden öffnen sollst und die Gefangenen aus dem Gefängnis führen und, die da sitzen in der Finsternis, aus dem Kerker.
8 Ich, der HERR, das ist mein Name, ich will meine Ehre keinem andern geben noch meinen Ruhm den Götzen.
9 Siehe, was ich früher verkündigt habe, ist gekommen. So verkündige ich auch Neues; ehe denn es aufgeht, lasse ich es euch hören.

Lukas 4,16-20:
16 Und er kam nach Nazareth, wo er aufgewachsen war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbat in die Synagoge und stand auf und wollte lesen.
17 Da wurde ihm das Buch des Propheten Jesaja gereicht. Und als er das Buch auftat, fand er die Stelle, wo geschrieben steht (vgl. Jesaja 61,1-2): 18 “Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, zu verkündigen das Evangelium den Armen; er hat mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen, und den Zerschlagenen, dass sie frei und ledig sein sollen, 19 zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn.”
20 Und als er das Buch zutat, gab er es dem Diener und setzte sich. Und aller Augen in der Synagoge sahen auf ihn.

Jeremia 21,11-12:
11 Und zum Hause des Königs von Juda sage: Höret des HERRN Wort, 12 ihr vom Hause David! So spricht der HERR: Haltet alle Morgen gerechtes Gericht und errettet den Bedrückten aus des Frevlers Hand, auf dass nicht mein Grimm ausfahre wie Feuer und brenne, ohne dass jemand löschen kann, um eurer bösen Taten willen.

Markus 16,19:
19 Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes.

Offenbarung 21,9:
9 Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen mit den letzten sieben Plagen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir die Frau zeigen, die Braut des Lammes.

Offenbarung 21,12-13.21:
… 12 sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore und auf den Toren zwölf Engel und Namen darauf geschrieben, nämlich die Namen der zwölf Stämme der Israeliten: 13 von Osten drei Tore, von Norden drei Tore, von Süden drei Tore, von Westen drei Tore.
21 Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, ein jedes Tor war aus einer einzigen Perle, und der Marktplatz der Stadt war aus reinem Gold wie durchscheinendes Glas.

Johannes 10,9:
9 Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.

Matthäus 13,45-46:
45 Wiederum gleicht das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte, 46 und als er eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.

Psalm 122,2.5:
2 Nun stehen unsere Füße in deinen Toren, Jerusalem. 5 Denn dort stehen die Throne zum Gericht, die Throne des Hauses David.

Amen und Amen.

Trachtend nach dem, wo Jesus ist, sitzend zur Rechten Gottes,

Daniel Glimm





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