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Innerhalb von Tagen wird es geschehen!

27.05.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 23. Mai 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Ich bin der Gott der Ewigkeit! Ich bin der Gott der Zeit! Ich bin der Gott der Jahre! Ich bin der Gott der Monate! Ich bin der Gott der Wochen! Ich bin der Gott der Tage! Ich bin der Gott der Stunden! Ich bin der Gott der Sekunden! Ich bin das ALPHA und das OMEGA (vgl. Offenbarung 1,8)! Ich bin der Gott, der ersten Tage und auch Gott der letzten Tage! Ich bin der Gott, der Zeitalter!
Du zählst Monate aber Ich zähle Wochen, um plötzlich mit Meiner Kraft aufzutauchen, spricht der HERR!
Da sind Tage des Loslassens und des Empfangens (vgl. Apostelgeschichte 1,3 i.V.m. Apostelgeschichte 2,1)!
Lege deinen Weg im Gehorsam an den besonderen Tagen zurück, die Ich für dich in Meiner Kreativität erschaffen habe, um dich kraftvoll heimzusuchen (vgl. Apostelgeschichte 1,12-14)!
Da ist der zurückgelegte Weg von drei Tagen, der dich dazu führt, um deine Augen vom Boden nach oben zu erheben, damit du den Ort Meiner Erwählung für dich erkennst (vgl. 1.Mose 22,4)!
Wandle im Gehorsam zu Mir und lerne es mit Meinem prophetischen Geist voranzugehen, weil Ich auf das Maß deines Gehorsams mit Offenbarung und neuem Leben antworte! ICH BIN JAHWE JIREH (vgl. 1.Mose 22,14)!
Ich bringe natürliche und übernatürliche Versorgung zu dir!
Die Wege, die Ich dich in dieser Zeit führe, sind Wege, in denen du in der Furcht und der wahren Anbetung zu Mir zunimmst, spricht der HERR (vgl. 1.Mose 22,12 i.V.m. 1.Samuel 15,22b)!
Bewege dich in der Gegenwart von dem Gott der Zeitalter und verstehe die Wichtigkeit der Tage, weil Gott darauf Seinen Zeigefinger gesetzt hat, spricht der Geist des Propheten!
Ich will dich behüten und versorgen!
Da wo du dachtest sterben zu wollen, bringe Ich dir das Potential Meiner Kraft vor deine Augen, damit du Meine hohen Gedanken erhältst und verstehst, die dich befähigen deine Berufung und den Lauf ehrbar zu vollenden, spricht der HERR (vgl. 1.Könige 19,4 i.V.m. 1.Korinther 9,25; 1.Timotheus 6,12; 2.Timotheus 2,5)!
Erkenne die Wichtigkeit der Tage in dieser Zeit und forsche nach ihr in Meinem Wort!
Es sind besondere Tage, die Ich dazu nutze, dass du in der Lage bist zu erkennen, um an deinen Ursprungsort zurückzukehren und deine Verheißung wiederzufinden, was dazu führt, dass du in einem größeren Potential des Verständnisses und der Ordnung in Meinem Wort stehst!
Mache eine Bestandsaufnahme in deinem Leben!
An den Punkten, wo du dein Wert im Glauben verloren hast, kehre an den Ursprungsort zurück und ergreife deine Verheißung in einem größeren Maße!
Bewege dich in der Kraft des Blutes vom Lamm Gottes, so dass du in der Lage bist, den Willen des Vaters zu verstehen, spricht der Geist des Propheten (vgl. Lukas 2,41-49)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Offenbarung 1,8:
8 Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.

Apostelgeschichte 1,3:
3 Ihnen zeigte er  (Anm.: Jesus Christus) sich nach seinem Leiden durch viele Beweise als der Lebendige und ließ sich sehen unter ihnen vierzig Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes.

Apostelgeschichte 2,1-3:
1 Und als der Pfingsttag (Anm.: Schawuot/ Fest der Wochen; vgl. 2.Mose 34,22 i.V.m. 3.Mose 23,15-22) gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander.
2 Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, …

Apostelgeschichte 1,12-14:
12 Da kehrten sie nach Jerusalem zurück von dem Berg, der heißt Ölberg und liegt nahe bei Jerusalem, einen Sabbatweg entfernt.
13 Und als sie hineinkamen, stiegen sie hinauf in das Obergemach des Hauses, wo sie sich aufzuhalten pflegten: Petrus, Johannes, Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon der Zelot und Judas, der Sohn des Jakobus.
14 Diese alle waren stets beieinander einmütig im Gebet samt den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern

1.Mose 22,4:
4 Am dritten Tage hob Abraham seine Augen auf und sah die Stätte (Anm.: Morija) von ferne …

1.Mose 22,14:
14 Und Abraham nannte die Stätte “Der HERR sieht“ (Anm.: JAHWE JIREH). Daher man noch heute sagt: Auf dem Berge, da der HERR sieht.

1.Mose 22,12:
12 Er sprach: Lege deine Hand nicht an den Knaben und tu ihm nichts; denn nun weiß ich, dass du Gott fürchtest und hast deines einzigen Sohnes nicht verschont um meinetwillen.

1.Samuel 15,22b:

22b Siehe, Gehorsam ist besser als Opfer und Aufmerken besser als das Fett von Widdern.

1.Könige 19,4:

4 Er aber ging hin in die Wüste eine Tagereise weit und kam und setzte sich unter einen Wacholder und wünschte sich zu sterben und sprach: Es ist genug, so nimm nun, HERR, meine Seele; ich bin nicht besser als meine Väter.

1.Korinther 9,25:
25 Jeder aber, der kämpft, enthält sich aller Dinge; jene nun, damit sie einen vergänglichen Kranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen.

1.Timotheus 6,12:
12 Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.

2.Timotheus 2,5:

5 Und wenn jemand auch kämpft, wird er doch nicht gekrönt, er kämpfe denn recht.

Lukas 2,41-49:
41 Und seine Eltern gingen alle Jahre nach Jerusalem zum Passafest.
42 Und als er zwölf Jahre alt war, gingen sie hinauf nach dem Brauch des Festes.
43 Und als die Tage vorüber waren und sie wieder nach Hause gingen, blieb der Knabe Jesus in Jerusalem und seine Eltern wussten es nicht.
44 Sie meinten aber, er wäre unter den Gefährten, und kamen eine Tagereise weit und suchten ihn unter den Verwandten und Bekannten.
45 Und da sie ihn nicht fanden, gingen sie wieder nach Jerusalem und suchten ihn.
46 Und es begab sich nach drei Tagen, da fanden sie ihn im Tempel sitzen, mitten unter den Lehrern, wie er ihnen zuhörte und sie fragte.
47 Und alle, die ihm zuhörten, verwunderten sich über seinen Verstand und seine Antworten.
48 Und als sie ihn sahen, entsetzten sie sich. Und seine Mutter sprach zu ihm: Mein Sohn, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht.
49 Und er sprach zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wisst ihr nicht, dass ich sein muss in dem, was meines Vaters ist?

Amen und Amen.

Mit dem anbrechenden Morgen des dritten Tages sich bewegend,

Daniel Glimm




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