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Bewege dich mit den “Zeboim” Gottes!

16.05.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 16. Mai 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist der Ort der Ruhe und der Herrlichkeit Gottes, der dazu auffordert mit einem reinen Herzen vor den Thron Gottes zu treten und die Liebe zu Ihm durch Sein Feuer als Duft in Rauch aufsteigen zu lassen, spricht der Geist des Propheten!
Ich offenbare Mich als JAHWE ZEBAOTH in dem hohen Lobpreis Meines Volkes (vgl. 1.Samuel 1,3a)!
Erkenne Meine feurigen Gazellen, die Meinen Ausspruch “Naphtali” tragen (vgl. 2.Mose 15,3; 1.Samuel 17,45 i.V.m. 1.Mose 30,8; 1.Mose 49,21)! Es ist Meine Kraft, die euch in der Anbetung flexibel und schnell im Kampf macht! Es ist Meine Kraft, die euch in Freude über Hindernisse springen lässt (vgl. Jakobus 2,2-4 i.V.m. 1.Chronik 12,9; Nehemia 8,10b)!
Da sind Menschen, die in ihren Zelten sitzen und auf dich schauen, wie du dich mit Gott voran bewegst, was dazu führt, dass sie ihren Platz im Zelt verlassen und an den Eingang ihres Zeltes treten, um die frische Engelsbewegung für ihr Leben in Empfang zu nehmen (vgl. 2.Mose 33,8-9)!
Da sind Menschen, die vom Glauben abgefallen sind und durch die Güte Gottes in ihrem Herzen bewegt werden, so dass sie zu Ernteüberbringern  für viele werden (vgl. 2.Könige 7,3-4.8-11 i.V.m. Johannes 4,35; 3.Mose 13,12-13)!
Erhebt euch und verlasst den Ort der Gemütlichkeit und begebt euch an den Ort der Veränderung, indem ihr loslasst und empfangt, spricht der Geist des HERRN!
Empfange Glauben für das Unmögliche (vgl. 1.Mose 18,1-2.9-10.14)! Empfange befreiende Kraft und Zuversicht, um zu verlassen (vgl. 1.Mose 19,1.12)!
Der Prophet steht zwischen Tür und Angel! Der Prophet steht zwischen Tür und Angel, um die neue und frische Unterstützung anzukündigen (vgl. 2.Könige 4,15-16 i.V.m. Matthäus 17,27)! Sei bereit in Ehrbarkeit und Verantwortung mit dem umzugehen, was du von Gott erhalten wirst, spricht der Geist des Propheten!”

Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

1.Samuel 1,3a:
3a Dieser Mann (Anm.: Elkana) ging jährlich hinauf von seiner Stadt, um anzubeten und dem HERRN Zebaoth zu opfern in Silo.

2.Mose 15,3:
3 Der HERR ist der rechte Kriegsmann, HERR ist sein Name.

1.Samuel 17,45:
… 47 und damit diese ganze Gemeinde innewerde, dass der HERR nicht durch Schwert oder Spieß hilft; denn der Krieg ist des HERRN und er wird euch in unsere Hände geben.

1.Mose 30,8:
8 Da sprach Rahel: Über alle Maßen habe ich gekämpft mit meiner Schwester und ich habe gesiegt. Und nannte ihn Naphtali.

1.Mose 49,21:
… 21 Naphtali ist ein schneller Hirsch, er gibt schöne Rede.

Jakobus 2,2-4:
2 Meine lieben Brüder, erachtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen fallt, 3 und wisst, dass euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt.
4 Die Geduld aber soll ihr Werk tun bis ans Ende, damit ihr vollkommen und unversehrt seid und kein Mangel an euch sei.

1.Chronik 12,9:
9 Von den Gaditern gingen über zu David nach der Bergfeste in der Wüste starke Helden und Kriegs-leute, die Schild und Spieß führten, und ihr Angesicht war wie das der Löwen und sie waren schnell wie Rehe (Anm.: Gazellen) auf den Bergen: …

Nehemia 8,10b:
10b Und seid nicht bekümmert; denn die Freude am HERRN ist eure Stärke.

2.Mose 33,8-9:
8 Und wenn Mose hinausging zur Stiftshütte, so stand alles Volk auf, und jeder trat in seines Zeltes Tür und sah ihm nach, bis er zur Stiftshütte kam.
9 Und wenn Mose zur Stiftshütte kam, so kam die Wolkensäule hernieder und stand in der Tür der Stiftshütte, und der HERR redete mit Mose.

2.Könige 7,3-4.8-11:
3 Und es waren vier aussätzige Männer vor dem Tor und einer sprach zum andern: Was sollen wir hier bleiben, bis wir sterben?
4 Wenn wir auch in die Stadt gehen wollten, so ist Hungersnot in der Stadt und wir müssten doch dort sterben. Bleiben wir aber hier, so müssen wir auch sterben. So lasst uns nun hingehen und zu dem Heer der Aramäer laufen. Lassen sie uns leben, so leben wir, töten sie uns, so sind wir tot.
8 Als nun die Aussätzigen vorn an das Lager kamen, gingen sie in eins der Zelte, aßen und tranken und nahmen Silber, Gold und Kleider und gingen hin und verbargen es und kamen wieder und gingen in ein anderes Zelt und nahmen daraus und gingen hin und verbargen es.
9 Aber einer sprach zum andern: Lasst uns so nicht tun; dieser Tag ist ein Tag guter Botschaft. Wenn wir das verschweigen und warten, bis es lichter Morgen wird, so wird uns Schuld treffen. So lasst uns nun hingehen und es dem Hause des Königs ansagen.
10 Und als sie kamen, riefen sie die Torhüter der Stadt und sagten es ihnen an und sprachen: Wir sind zum Lager der Aramäer gekommen, und siehe, da ist niemand mehr und keine Menschenstimme, sondern Rosse und Esel angebunden und die Zelte, wie sie dastehen.
11 Da riefen es die Torhüter aus und man sagte es drinnen im Hause des Königs an.

Johannes 4,35 (Rev. Elberfelder):
35 Sagt ihr nicht: Es sind noch vier Monate, und die Ernte kommt? Siehe, ich sage euch: Hebt eure Augen auf und schaut die Felder an! Denn sie sind schon weiß zur Ernte.

3.Mose 13,12-13:
12 Wenn aber Aussatz ausbricht auf der Haut und bedeckt die ganze Haut, vom Kopf bis zum Fuß, alles, was dem Priester vor Augen sein mag, 13 und wenn der Priester ihn dann besieht und findet, dass der Aussatz den ganzen Leib bedeckt hat, so soll er ihn rein sprechen, weil alles an ihm weiß geworden ist; er ist rein.

1.Mose 18,1-2.9-10.14:
1 Und der HERR erschien ihm im Hain Mamre, während er an der Tür seines Zeltes saß, als der Tag am heißesten war.
2 Und als er seine Augen aufhob und sah, siehe, da standen drei Männer vor ihm. Und als er sie sah, lief er ihnen entgegen von der Tür seines Zeltes und neigte sich zur Erde …
9 Da sprachen sie zu ihm: Wo ist Sara, deine Frau? Er antwortete: Drinnen im Zelt.
10 Da sprach er: Ich will wieder zu dir kommen übers Jahr; siehe, dann soll Sara, deine Frau, einen Sohn haben. Das hörte Sara hinter ihm, hinter der Tür des Zeltes.
14 Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein? Um diese Zeit will ich wieder zu dir kommen übers Jahr; dann soll Sara einen Sohn haben.

1.Mose 19,1.12:

1 Die zwei Engel kamen nach Sodom am Abend; Lot aber saß zu Sodom unter dem Tor. Und als er sie sah, stand er auf, ging ihnen entgegen und neigte sich bis zur Erde …
12 Und die Männer sprachen zu Lot: Hast du hier noch einen Schwiegersohn und Söhne und Töchter und wer dir sonst angehört in der Stadt, den führe weg von dieser Stätte.

2.Könige 4,15-16:
15 Er sprach: Ruf sie her! Und als er sie rief, trat sie in die Tür.
16 Und er sprach: Um diese Zeit übers Jahr sollst du einen Sohn herzen. Sie sprach: Ach nicht, mein Herr, du Mann Gottes! Täusche deine Magd nicht!

Matthäus 17,27:
27 Damit wir ihnen aber keinen Anstoß geben, geh hin an den See und wirf die Angel aus, und den ersten Fisch, der heraufkommt, den nimm; und wenn du sein Maul aufmachst, wirst du ein Zweigroschenstück finden; das nimm und gib es ihnen für mich und dich.

Amen und Amen.

Stehend zwischen Tür und Angel
,

Daniel Glimm





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