zurück zur Übersicht


Die wahren Propheten kennen die Krippe ihres HERRN!

06.05.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 06. Mai 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist das klare Unterscheiden und Erkennen von Zeiten durch die wahren Propheten, weil sie den Ursprungsort ihres Meisters kennen (vgl. Jesaja 1,3a)!
Da ist frische, kraftvolle, prophetische Offenbarung, die zu den Propheten gebracht wird, die Jesus als den Bräutigam kennen!
Viele Stimmen sind in der Vergangenheit aufgetreten und haben Prophetien gesprochen, die nicht aus dem Feld von Bethlehem gelöst wurden, spricht der Geist des Propheten!
Da ist ein Unterschied zwischen Offenbarung und Prophetie! Prophetie enthält Information und Offenbarung enthält Beziehung!
Da ist der Prophet Jesaja, der prophezeite und dann in Berührung mit der Offenbarung der Gegenwart Gottes kam (vgl. Jesaja 6,1-8)!
Es geht nicht nur um Wegweisung, sondern um das Offenbarmachen der Herrlichkeit Gottes! Wer Ohren hat zu hören, der höre! Wer Augen hat zu sehen, der sehe, was der Geist der Braut Jesu sagt!
Da ist ein Abnehmen von Prophetie, weil Ich jetzt in das Feld der Offenbarung führe! Es geht um das Essen und Feiern in Meiner Gegenwart, wie es Mein Freund Mose tat (vgl. 2.Mose 24,9-11)! Er hatte eine Beziehung zu Mir und kannte Meine Krippe! Er kannte den Ursprungsort Meiner Liebe, die ihn dazu geführt hat, nicht in Zeiten des Widerstandes, in denen seine eigene Familie und sein Volk gegen ihn waren, beleidigt zu sein (vgl. 2.Mose 32,11-14; 4.Mose 12,1.9-14)! Er tat stets Fürbitte, weil er eine Liebesbeziehung zu Mir hatte, spricht der HERR!
Du kannst nicht sachgemäß prophezeien und Offenbarungen Meines Thronsaals erhalten, wenn du keine Liebesbeziehung zu Mir hast!
Das Fernbleiben von der Liebesbeziehung zu Mir, lässt dich nur auf schräge Weise ertönen und Gericht ohne Hoffnung und Gnade prophezeien, spricht der HERR (vgl. 1.Korinther 13,1-2)!
Das ist der Grund, warum du dich beleidigt gefühlt hast als man deine Worte hörte aber nicht angenommen hat, spricht der HERR!
Ohne Liebe wird ein Keil in Mein Volk gebracht, das dazu führt, dass Meine offenbarende Kraft abgelehnt wird!
Auch Satan brachte einen schrägen Klang als er vom Himmel fiel (vgl. Jesaja 14,11-12)!
Achte darauf, dass du dich nicht aufgrund von Stolz von der Liebesbeziehung Gottes trennst und fällst, spricht der Geist des HERRN (vgl. Sprüche 16,18)!
Da ist ein Unterschied zwischen Prophetie und Offenbarung! Ich bin dabei die Liebhaber Meiner Person an den Pischon zu führen (vgl. 1.Mose 2,11-12)!
Es geht um Mein lebendiges, kraftvolles, scharfes Wort und die tiefen Geheimnisse, die in Meinem Sohn verborgen sind, spricht der HERR (vgl. Kolosser 2,2-3)!
Ich führte Naomi aus Bethlehem hinaus und führe sie nun wieder mit Rut nach Bethlehem hinein (vgl. Rut 1,1.3-5.22)! Es geht um die Umwandlung in dem Feld der Offenbarung in Meinem Leib!
Ich lasse alte Zyklen zu Ende gehen und bringe zurück an den Ursprungsort, wo der frische, geheimnisvolle und erschütternde Klang im Zentrum des offenbarenden Wortes ertönt, spricht der HERR (vgl. Matthäus 2,1-3 i.V.m. 2.Petrus 1,19-21)!
Da sind Leiter, die auf Meine offenbarende Herrlichkeit reagieren und ihre Knie vor Mir beugen, so wie es Jesaja, die Hirten, und die Weisen taten, um an einem höheren Ort der Offenbarung zu stehen (vgl. Matthäus 2,2.10-11; Lukas 2,15-18; Jesaja 6,5)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden


Jesaja 1,3a:
3a Ein Ochse kennt seinen Herrn und ein Esel die Krippe seines Herrn; …

Jesaja 6,1-8:
1 In dem Jahr, als der König Usija starb, sah ich den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Thron und sein Saum füllte den Tempel.
2 Serafim standen über ihm; ein jeder hatte sechs Flügel: Mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße und mit zweien flogen sie.
3 Und einer rief zum andern und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll!
4 Und die Schwellen bebten von der Stimme ihres Rufens und das Haus ward voll Rauch.
5 Da sprach ich: Weh mir, ich vergehe! Denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen; denn ich habe den König, den HERRN Zebaoth, gesehen mit meinen Augen.
6 Da flog einer der Serafim zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm, 7 und rührte meinen Mund an und sprach: Siehe, hiermit sind deine Lippen berührt, dass deine Schuld von dir genommen werde und deine Sünde gesühnt sei.
8 Und ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich!

2.Mose 24,9-11:
9 Da stiegen Mose und Aaron, Nadab und Abihu und siebzig von den Ältesten Israels hinauf
10 und sahen den Gott Israels. Unter seinen Füßen war es wie eine Fläche von Saphir und wie der Himmel, wenn es klar ist.
11 Und er reckte seine Hand nicht aus wider die Edlen Israels. Und als sie Gott geschaut hatten, aßen und tranken sie.

2.Mose 32,11-14:
11 Mose aber flehte vor dem HERRN, seinem Gott, und sprach: Ach HERR, warum will dein Zorn entbrennen über dein Volk, das du mit großer Kraft und starker Hand aus Ägyptenland geführt hast?
12 Warum sollen die Ägypter sagen: Er hat sie zu ihrem Unglück herausgeführt, dass er sie umbrächte im Gebirge und vertilgte sie von dem Erdboden? Kehre dich ab von deinem grimmigen Zorn und lass dich des Unheils gereuen, das du über dein Volk bringen willst.
13 Gedenke an deine Knechte Abraham, Isaak und Israel, denen du bei dir selbst geschworen und verheißen hast: Ich will eure Nachkommen mehren wie die Sterne am Himmel, und dies ganze Land, das ich verheißen habe, will ich euren Nachkommen geben, und sie sollen es besitzen für ewig.
14 Da gereute den HERRN das Unheil, das er seinem Volk zugedacht hatte.

4.Mose 12,1.9-14:
1 Da redeten Mirjam und Aaron gegen Mose um seiner Frau willen, der Kuschiterin, die er genommen hatte. Er hatte sich nämlich eine kuschitische Frau genommen.
9 Und der Zorn des HERRN entbrannte gegen sie und er wandte sich weg; 10 auch wich die Wolke von der Stiftshütte. Und siehe, da war Mirjam aussätzig wie Schnee. Und Aaron wandte sich zu Mirjam und wird gewahr, dass sie aussätzig ist, 11 und sprach zu Mose: Ach, mein Herr, lass die Sünde nicht auf uns bleiben, mit der wir töricht getan und uns versündigt haben.
12 Lass Mirjam nicht sein wie ein Totgeborenes, das von seiner Mutter Leibe kommt und von dem schon die Hälfte seines Fleisches geschwunden ist.
13 Mose aber schrie zu dem HERRN: Ach Gott, heile sie!
14 Der HERR sprach zu Mose: Wenn ihr Vater ihr ins Angesicht gespien hätte, würde sie nicht sieben Tage sich schämen? Lass sie abgesondert sein sieben Tage außerhalb des Lagers; danach soll sie wieder aufgenommen werden.

1.Korinther 13,1-2:
1 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.
2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts.

Jesaja 14,11-12:
11 Deine Pracht ist herunter zu den Toten gefahren samt dem Klang deiner Harfen. Gewürm wird dein Bett sein und Würmer deine Decke.
12 Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du zu Boden geschlagen, der du alle Völker niederschlugst!

Sprüche 16,18:
18 Wer zugrunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall.

1.Mose 2,11-12:
11 Der erste heißt Pischon, der fließt um das ganze Land Hawila und dort findet man Gold; 12 und das Gold des Landes ist kostbar. Auch findet man da Bedolachharz und den Edelstein Schoham (Anm.: Onyx).

Kolosser 2,2-3:
… 2 damit ihre Herzen gestärkt und zusammengefügt werden in der Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit und Verständnis, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist, 3 in welchem verborgen liegen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.

Rut 1,1.3-5.22:
1 Zu der Zeit, als die Richter richteten, entstand eine Hungersnot im Lande. Und ein Mann von Bethlehem in Juda zog aus ins Land der Moabiter, um dort als Fremdling zu wohnen, mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen.
3 Und Elimelech, Noomis Mann, starb und sie blieb übrig mit ihren beiden Söhnen.
4 Die nahmen moabitische Frauen; die eine hieß Orpa, die andere Rut. Und als sie ungefähr zehn Jahre dort gewohnt hatten, 5 starben auch die beiden, Machlon und Kiljon, sodass die Frau beide Söhne und ihren Mann überlebte.
22 Es war aber um die Zeit, da die Gerstenernte anging, als Noomi mit ihrer Schwiegertochter Rut, der Moabiterin, zurückkam vom Moabiterland nach Bethlehem.

Matthäus 2,1-3:
1 Als Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: 2 Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.
3 Als das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem, …

2.Petrus 1,19-21:
19 Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen.
20 Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist.
21 Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet.

Matthäus 2,2.10-11:
2 Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.
10 Als sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut 11 und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Lukas 2,15-18:
15 Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.
16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen.
17 Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.
18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten.

Jesaja 6,5:

5 Da sprach ich: Weh mir, ich vergehe! Denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen; denn ich habe den König, den HERRN Zebaoth, gesehen mit meinen Augen.

Amen und Amen.

Kniend vor Seiner Krippe und Seinem Thron,

Daniel Glimm





TOP