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Der Befehl aus dem Zentrum der Herrlichkeit Gottes zu agieren

22.04.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 14. April 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist der Befehl Gottes aus dem Zentrum der Herrlichkeit in die Herausforderung zu treten, um Rettung und Schutz in die Felder der Finsternis durch das Blut des Lammes zu bringen, spricht der Geist des Propheten!
Fürchte dich nicht vor der Erscheinung der Menschen, die du vor deinen Augen siehst, weil Ich Mein rettendes Licht in ihre Leben und Familien bringen will, spricht Jesus!
Bewege dich mit der Kraft Meiner Anordnungen, Meines lebendigen, prophetischen Wortes und Meiner Autorität durch die väterliche Führung in das herausfordernde Umfeld!
Ich setze dich nicht in das Umfeld, sondern über das Umfeld, damit du königlich regierend den Himmel auf die Erde bringst, spricht der HERR (vgl. Josua 2,1.6)!
Ich bringe dich nicht in das Haus, sondern auf das Dach des Hauses, damit du in der Lage bist Erleuchtung zu bringen!
Die Herausforderung, der du gegenüberstehst, habe Ich dazu bestimmt, damit du abdeckst, um aufzudecken!
Ich entferne Behinderungen, um die Kraft Meines Blutes, das vergibt zu offenbaren, spricht Jesus (vgl. Markus 2,1-12)!
Da sind Menschen, die durch Unzucht gefangen sind und in denen Ich eine hohe prophetische Berufung hineingelegt habe!
Ich bin dabei Rahab, der Samariterin und Maria Magdalena zu begegnen und sie aus dem Umfeld der Finsternis zu befreien, damit sie in der prophetischen Kraft laufen, für die Ich sie bestimmt habe, spricht Jesus!
Da ist eine rote Linie im Sand, die durch den Zeigefinger des Sohnes Gottes gezeichnet wurde und eine rote “Linie” im  Fenster! Da ist Errettung, die aus dem Umfeld des Fluches herausreißt und Erlösung, die in das Herz einzieht, spricht der Geist des Propheten!
Ich suche das “Rotlichtviertel” heim, um die Leuchte des Lammes zu offenbaren! Ich bringe Rettung und Erlösung zu ihnen, damit sie zu Rettern werden!
Ich bringe Licht in ihre Augen durch Mein rettendes und freisetzendes Blut, spricht Jesus (vgl. Josua 2,18 i.V.m. Lukas 11,34-36)!
Wenn Unzüchtige umkehren, gibt es da ein hohes Maß an prophetischer Kraft, das sie heimsucht, spricht der Geist des Propheten!
Es war kein Zufall, dass die Hure Rahab ihr Haus in der Mauer der Stadt hatte und durch das Fenster Befreiung brachte und aufgrund von Gehorsam Schutz erhielt (vgl. Josua 2,15.18 i.V.m. Jesaja 62,6-7)!
Es war kein Zufall, das die Samariterin durch das Wort der Erkenntnis über ihren unreinen Wandel Jesus als DEN PROPHETEN erkannte (vgl. Johannes 4,18-19)!
Es war kein Zufall, dass Jesus, der Sohn Gottes mit Seinem Zeigefinger vor der Ehebrecherin und der Vereinigung der Anklage in den Sand schrieb (vgl. Johannes 8,3-4.6.8)!
Da ist die Bewegung des Heiligen Geistes, der die Wasser der Unreinen aufwühlt, damit sie rein werden! Da ist die vollständige Umwandlung in den Herzen dieser Menschen durch die kreative Stimme und den Atem Gottes!
Da ist ein falscher Durst der Zerstörung im Feld der Religiösen, den Gott nicht stillen wird, sondern Verwirrung in ihrem Herzen stiftet, wenn sie sich nicht erneuern lassen, spricht der Geist des Propheten (vgl. Apostelgeschichte 9,20-25)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Josua 2,1.6:
1 Josua aber, der Sohn Nuns, sandte von Schittim zwei Männer heimlich als Kundschafter aus und sagte ihnen: Geht hin, seht das Land an, auch Jericho. Die gingen hin und kamen in das Haus einer Hure, die hieß Rahab, und kehrten dort ein.
6 Sie aber hatte sie auf das Dach steigen lassen und unter den Flachsstängeln versteckt, die sie auf dem Dach ausgebreitet hatte.

Markus 2,1-12:
1 Und nach einigen Tagen ging er wieder nach Kapernaum; und es wurde bekannt, dass er im Hause war.
2 Und es versammelten sich viele, sodass sie nicht Raum hatten, auch nicht draußen vor der Tür; und er sagte ihnen das Wort.
3 Und es kamen einige zu ihm, die brachten einen Gelähmten, von vieren getragen.
4 Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge, deckten sie das Dach auf, wo er war, machten ein Loch und ließen das Bett herunter, auf dem der Gelähmte lag.
5 Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.
6 Es saßen da aber einige Schriftgelehrte und dachten in ihren Herzen: 7 Wie redet der so? Er lästert Gott! Wer kann Sünden vergeben als Gott allein?
8 Und Jesus erkannte sogleich in seinem Geist, dass sie so bei sich selbst dachten, und sprach zu ihnen: Was denkt ihr solches in euren Herzen?
9 Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Steh auf, nimm dein Bett und geh umher?
10 Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn Vollmacht hat, Sünden zu vergeben auf Erden – sprach er zu dem Gelähmten:
11 Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett und geh heim!
12 Und er stand auf, nahm sein Bett und ging alsbald hinaus vor aller Augen, sodass sie sich alle entsetzten und Gott priesen und sprachen: Wir haben so etwas noch nie gesehen.

Josua 2,18:
18 Wenn wir ins Land kommen, so sollst du dies rote Seil in das Fenster knüpfen, durch das du uns hernieder gelassen hast, und zu dir ins Haus versammeln deinen Vater, deine Mutter, deine Brüder und deines Vaters ganzes Haus.

Lukas 11,34-36:
34 Dein Auge ist das Licht des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so ist dein ganzer Leib licht; wenn es aber böse ist, so ist auch dein Leib finster.
35 So schaue darauf, dass nicht das Licht in dir Finsternis sei.
36 Wenn nun dein Leib ganz licht ist und kein Teil an ihm finster ist, dann wird er ganz licht sein, wie wenn dich das Licht erleuchtet mit hellem Schein.

Josua 2,15.18 (Neue Jerusalemer):
15 Darauf ließ die Frau sie mit einem Seil durch das Fenster der Stadtmauer hinab; das Haus, in dem sie wohnte, war nämlich in die Stadtmauer eingebaut.
18 Wenn wir in das Land eindringen, musst du diese geflochtene purpurrote Schnur an das Fenster binden, durch das du uns herabgelassen hast, und du musst deinen Vater, deine Mutter, deine Brüder und die ganze Familie deines Vaters bei dir in deinem Haus versammeln.

Jesaja 62,6-7:
6 O Jerusalem, ich habe Wächter über deine Mauern bestellt, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht mehr schweigen sollen. Die ihr den HERRN erinnern sollt, ohne euch Ruhe zu gönnen, 7 lasst ihm keine Ruhe, bis er Jerusalem wieder aufrichte und es setze zum Lobpreis auf Erden!

Johannes 4,18-19:
18 Fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann; das hast du recht gesagt.
19 Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist.

Johannes 8,3-4.6.8:
3 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte 4 und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden.
6 Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde.
8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.

Apostelgeschichte 9,20-25:
20 Und alsbald predigte er in den Synagogen von Jesus, dass dieser Gottes Sohn sei.
21 Alle aber, die es hörten, entsetzten sich und sprachen: Ist das nicht der, der in Jerusalem alle vernichten wollte, die diesen Namen anrufen, und ist er nicht deshalb hierher gekommen, dass er sie gefesselt zu den Hohenpriestern führe?
22 Saulus aber gewann immer mehr an Kraft und trieb die Juden in die Enge, die in Damaskus wohnten, und bewies, dass Jesus der Christus ist.
23 Nach mehreren Tagen aber hielten die Juden Rat und beschlossen, ihn zu töten.
24 Aber es wurde Saulus bekannt, dass sie ihm nachstellten. Sie bewachten Tag und Nacht auch die Tore, um ihn zu töten.
25 Da nahmen ihn seine Jünger bei Nacht und ließen ihn in einem Korb die Mauer hinab.

Amen und Amen.

Seine purpurrote Schnur im Herzen,

Daniel Glimm





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