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Das zunehmende Sonnenlicht und die Tage der Entscheidung

26.02.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 25. Februar 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Der Geist des HERRN spricht: “Positioniere dich in Erwartung in Meinem Wind des Ostens, um Mein zweifaches Anschwellen zu erhalten!”
Habe in dieser Zeit die Erwartung, dass die Kraft Gottes dich auf einem zweifachen Weg heimsucht! Positioniere dich in Erwartungshaltung in dem Zentrum des Geistes der Prophetie und sehe die Zunahme von Offenbarung und der Kraft des Heiligen Geistes, die über und in deinen Tempel kommt, spricht der Geist des Propheten!
Es ist die Zeit der Schwelle zum Anschwellen! Es ist die Zeit des Aufbruchs, der wie ein Einbruch in deinen Tempel kommt! Die Kraft Gottes bricht hinein, weil du dich aufgrund deiner Erwartungshaltung in Wachsamkeit geübt hast (vgl. Lukas 12,39-40)!
Da ist Licht und Wasser, die in dein Umfeld gelangen! Es ist der Tag des HERRN, der über dich einbricht, spricht der Geist des Propheten!
Es ist nicht der letzte Tag, sondern der Tag der Entscheidung, um in der Offenbarung und Kraft Gottes zu fließen!
Da sind mehrere Möglichkeiten und ein Gemurmel, die jetzt vor dir sind! Es ist eine Zeit, in der du dich nicht wohl fühlst, weil deine Gefühle hin- und herschwanken! Sei dir gewiss, dass du jetzt in dem Tal der Entscheidung bist (vgl. Joel 4,14)!
Da sind Fragen und Antworten, auf die du triffst und die zu Gesprächen führen, um eine klare Entscheidung für die Bewegung des Bräutigams zu treffen! Dein “JA!” zu der Frage des Bräutigams wird dich in eine neue Bewegung der Heilung und Kraft hineinbringen (vgl. Psalm 19,1-7)!
Da liegt der Finger Gottes auf dem Nahen Osten, um auf die zunehmende Bewegung des Heiligen Geistes aufmerksam zu machen (vgl. Hesekiel 47,1-5)!
Komme mit Erwartung in Übereinstimmung mit dem Willen des Vaters und empfange eine Erleichterung und Gedankenerneuerung in deiner Nachfolge! Ich bringe dich von der vertikalen Bewegung in die Horizontale, so dass du das Vorangehen in eigener Kraft von dem Vorangehen in der Kraft Meines Geistes klar unterscheiden kannst, spricht der HERR!
Egal wie schwer dein Weg war, den du bis jetzt gegangen bist; komme zu diesem Zeitpunkt mit Gottes Weisung in Übereinstimmung, und du wirst die Leichtigkeit und Ruhe Gottes auf deinem Weg erfahren, spricht der Geist des Propheten!
Es sind die Tage der Entscheidung, in denen Ich durch die Zeichen im Alltag zu dir spreche! Gebe Obacht auf die Zeichen in der Nacht und am Tag, die nur Ich vollziehen kann!
Komme jeden Tag mit Meiner Liebe und Meinem Willen für dich in Übereinstimmung!
Sage “JA!” zu Mir und “NEIN!” zu den Plänen der Finsternis, spricht der HERR (vgl. Matthäus 5,37)!
Volk Gottes, achte auf die Schiffe in den Häfen in dieser Zeit! Da ist ein Hafen mit zwei Portalen (vgl. Apostelgeschichte 27,12)! Da ist ein Eingang und Ausgang! Da ist der Tod und die Auferstehung, die durch die Kraft der Entscheidung freigesetzt wird!
Das sind Schiffe, die gehen und Schiffe, die kommen, spricht der Geist des Propheten! Es geht um den Anfang und das Ende!
Israel, achte auf das Volk, das in dein Land kommt, weil es zu einer unterstützenden Kraft für dich wird, um den Bedränger, der gegen dich steht, zu stürzen, spricht der HERR!
Fürchte nicht das Aufdichzukommen, weil Ich das Volk gebrauchen werde, um dich in dieser Zeit zu schützen! Gehe nicht gegen sie vor, sondern erkenne das Potential der Unterstützung in ihnen, spricht der HERR (vgl. 2.Chronik 35,20-21)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Lukas 12,39-40:
39 Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausherr wüsste, zu welcher Stunde der Dieb kommt, so ließe er nicht in sein Haus einbrechen.
40 Seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint.

Joel 4,14:
14 Es werden Scharen über Scharen von Menschen sein im Tal der Entscheidung; denn des HERRN Tag ist nahe im Tal der Entscheidung.

Psalm 19,1-7:
1 “Ein Psalm Davids, vorzusingen.”
2 Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk.
3 Ein Tag sagt es dem andern, und eine Nacht tut es kund der andern, 4 ohne Sprache und ohne Worte; unhörbar ist ihre Stimme.
5 Ihr Schall geht aus in alle Lande und ihr Reden bis an die Enden der Welt. Er hat der Sonne ein Zelt am Himmel gemacht; 6 sie geht heraus wie ein Bräutigam aus seiner Kammer und freut sich wie ein Held, zu laufen ihre Bahn.
7 Sie geht auf an einem Ende des Himmels und läuft um bis wieder an sein Ende, und nichts bleibt vor ihrer Glut verborgen.

Hesekiel 47,1-5:
1 Und er führte mich wieder zu der Tür des Tempels. Und siehe, da floss ein Wasser heraus unter der Schwelle des Tempels nach Osten; denn die vordere Seite des Tempels lag gegen Osten. Und das Wasser lief unten an der südlichen Seitenwand des Tempels hinab, südlich am Altar vorbei.
2 Und er führte mich hinaus durch das Tor im Norden und brachte mich außen herum zum äußeren Tor im Osten; und siehe, das Wasser sprang heraus aus seiner südlichen Seitenwand.
3 Und der Mann ging heraus nach Osten und hatte eine Messschnur in der Hand, und er maß tausend Ellen und ließ mich durch das Wasser gehen; da ging es mir bis an die Knöchel.
4 Und er maß abermals tausend Ellen und ließ mich durch das Wasser gehen: da ging es mir bis an die Knie; und er maß noch tausend Ellen und ließ mich durch das Wasser gehen: da ging es mir bis an die Lenden.
5 Da maß er noch tausend Ellen: da war es ein Strom, so tief, dass ich nicht mehr hindurchgehen konnte; denn das Wasser war so hoch, dass man schwimmen musste und nicht hindurchgehen konnte.

Matthäus 5,37:
37 Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.

Apostelgeschichte 27,12:
12 Und da der Hafen zum Überwintern ungeeignet war, bestanden die meisten von ihnen auf dem Plan, von dort weiterzufahren und zu versuchen, ob sie zum Überwintern bis nach Phönix kommen könnten, einem Hafen auf Kreta, der gegen Südwest und Nordwest offen ist.

2.Chronik 35,20-21:
20 Nachdem aber Josia das Haus des Herrn hergerichtet hatte, zog Necho, der König von Ägypten, herauf, um Krieg zu führen bei Karkemisch am Euphrat. Und Josia zog aus ihm entgegen.
21 Aber Necho sandte Boten zu ihm und ließ ihm sagen: Was hab ich mit dir zu tun, König von Juda? Ich komme jetzt nicht gegen dich, sondern gegen das Königreich, mit dem ich Krieg habe, und Gott hat gesagt, ich soll eilen. Vergreif dich nicht an Gott, der mit mir ist, dass er dich nicht verderbe!

Amen und Amen.

Leuchtend in Seinem Hafen
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Daniel Glimm





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