zurück zur Übersicht


Das gehobene Blut und sein höherer Klang!

20.02.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 17. Februar 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist das Blut des Sohnes Gottes, das höher angesiedelt ist als das Blut Abels! Da ist das Blut von Jesus Christus, das lauter erklingt als das Blut von Abel!
Der Geist des Propheten spricht: “Beide starben einen gewaltsamen Tod und vergossen ihr Blut, Abel in der Ebene und Jesus auf der Höhe!”
Da ist der Ruf nach gerechtem Urteil, der sich in dem Blut von Abel bewegt und der Ruf nach Vergebung, der sich in dem ausgegossenen Blut von Jesus bewegt (vgl. 1.Mose 4,8-11; Offenbarung 6,9-11 i.V.m. Hebräer 12,24)!
Der Geist des HERRN spricht: Ich zeige euch einen höheren Weg als den Weg des Rufes von Abel!
Meine Kinder auf der Erde, ihr habt nicht das Anrecht euch mit dem Blut von Abel und den getöteten um Meines Namens Willen zu vereinen, weil ihr auf der Erde lebt!
Es gibt bei Mir vor Meinem Thron viele Klänge über die Ich die Herrschaft habe und auf die Ich zeitgerecht antworte!
Das Blut, das auf dem Feld schreit, ist das Blut, das nach einem gerechten Gericht ruft und nur von denen freigesetzt werden kann, die schon bei Mir sind!
Euch als Meine Kinder auf der Erde habe Ich berufen in den Einklang mit dem erhobenen Blut Meines Sohnes Jesus zu kommen!
Wenn ihr euch mit dem Ruf des Blutes von Abel vereint, bringt ihr Fluch und Verfolgung auf die, denen Ich in dieser Zeit begegnen möchte! Sagte Ich nicht: Segnet, die euch fluchen und tut wohl denen, die euch hassen (vgl. Lukas 6,27-28)?! War es nicht Saulus, den Ich zu einem Paulus machte (vgl. Apostelgeschichte 13,9)?!
Wie kannst du an dem Blut des Feldes festhalten, wenn Ich dir einen höheren Weg des Blutes gezeigt habe, spricht der HERR?!
Du bewegst dich in Verbitterung und Schande, weil du dich für den Ruf des Gerichtes geöffnet hast! Deshalb bist du nicht in der Lage deinen Nächsten zu lieben und anzuerkennen!
Das Blut des Lammes schrie auf, bevor das Blut Abels nach Gerechtigkeit aufschrie (vgl. 1.Mose 3,21)!
Meine Gerechtigkeit ist die Sünde zu richten und den Sünder, der zu Mir umkehrt zu erlösen, spricht der HERR (vgl. Jesaja 1,18-20 i.V.m. Johannes 3,16-18; Römer 8,31-34)!
Da ist ein höherer Weg, den Ich dir zeige! Begib dich unter das erhöhte Blut Meines Sohnes, das die apostolische Kraft trägt, dir die Sünden vergibt und dadurch das Gefühl der Schande von dir abwälzt! Es ist das Blut, das dich für den Dienst im Königreich Gottes vorbereitet, um in Kühnheit voranzugehen!
War es nicht das rechte Ohrläppchen, der rechte Daumen der rechten Hand und der rechte große Zeh des rechten Fußes der Priester, die mit dem Blut in Berührung kamen, spricht der HERR (vgl. 2.Mose 29,19-21)!
Gemeinde Jesu in Deutschland, da ist ein Schiffbruch, der stattfindet und zum Segen führt, weil du die Grundordnung in Meiner Gemeinde nicht umsetzen wolltest!
Ich bringe euch zurück zu Meinem Kreuz und dem Fundament in Meiner Gemeinde!
Erstens Apostel, zweitens Propheten, drittens Lehrer, viertens Wundertäter, fünftens Heilungsgaben, sechsten Hilfeleistung, siebtens Leitungsqualität und achtens Zungenrede (vgl. 1.Korinther 12,28)!
Der HERR spricht: “Das, was du versuchst festzuhalten und nicht in der Grundordnung meiner Gemeinde verankert ist, wird Schiffbruch erleiden und dazu führen, dass an Meinem hölzernen Balken festgehalten wird (vgl. Apostelgeschichte 27,44 i.V.m. Galater 3,13)!”
Da sind betrügende Stürme, die wehen und die viele in die Täuschung führen, die sich dem apostolischen Ruf widersetzen, so wie der Hauptmann, der Steuermann und der Schiffsbesitzer sich der Stimme des Apostels widersetzt haben (vgl. Apostelgeschichte 27,9-11.13-14)!
Du willst die Apostel der Schmach ausliefern, indem du das Gewicht ihrer Stimme auf deinem Schiff vorenthältst! Aber es steht geschrieben, dass Gott den Apostel zu Ehren brachte, spricht der Geist des Propheten (vgl. Apostelgeschichte 28,30-31)?!
Da ist die rettende Kraft des Kreuzes von Jesus, das durch Gnade den Weg zu einer prophetischen Gemeinschaft öffnet und dazu führt, dass sich das Apostolische mit dem Prophetischen vereint, um aus dem Sandkasten einen Ort des Fundamentes zu machen (vgl. Epheser 2,20)!
Da ist die anormale prophetische Rede, die geisterfüllt und kämpferisch das Himmelreich an sich reißt und dazu führt, das der Verkläger der Brüder, der im Hinterhalt lauert, offenbart wird (vgl.: Matthäus 11,12 i.V.m. Apostelgeschichte 28,1-6)!
Die angreifende Kraft, die die Apostel in dieser Nation zurückhalten will, wird keinen Bestand haben! Sie kommt jetzt unbewusst ans Licht, spricht der Geist des Propheten!
Achtet auf die trockenen Orte und erkennt, wie Ich die Schlange durch die vereinte prophetische und apostolische Kraft ans Licht bringe und erschüttere, spricht der HERR!
Menschen werden zuerst sagen: “Haben wir es nicht gesagt, dass er nicht ein von Gott gesandter Bote ist?!”
Doch der HERR spricht: “Ich bringe zu Ehren, was Ich zu Ehren bringen will!
Achte auf das Schütteln im Boot! Achte auf das Schütteln der finsteren Kräfte! Alles wird erschüttert, was erschüttert werden muss (vgl. Hebräer 12,25-29)!
Es ist ein Schütteln, das Heilung in die Region bringen und die Generationen durch den gesunden, apostolischen Atem vereinen wird (vgl. Apostelgeschichte 28,3-10)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

1.Mose 4,8-11:

8 Da sprach Kain zu seinem Bruder Abel: Lass uns aufs Feld gehen! Und es begab sich, als sie auf dem Felde waren, erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und schlug ihn tot.
9 Da sprach der HERR zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er sprach: Ich weiß nicht; soll ich meines Bruders Hüter sein?
10 Er aber sprach: Was hast du getan? Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von der Erde.
11 Und nun: Verflucht seiest du auf der Erde, die ihr Maul hat aufgetan und deines Bruders Blut von deinen Händen empfangen.

Offenbarung 6,9-11:
9 Und als es das fünfte Siegel auftat, sah ich unten am Altar die Seelen derer, die umgebracht worden waren um des Wortes Gottes und um ihres Zeugnisses willen.
10 Und sie schrien mit lauter Stimme: Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?
11 Und ihnen wurde gegeben einem jeden ein weißes Gewand, und ihnen wurde gesagt, dass sie ruhen müssten noch eine kleine Zeit, bis vollzählig dazukämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch noch getötet werden sollten wie sie.

Hebräer 12,24:
… 24 und zu dem Mittler des neuen Bundes, Jesus, und zu dem Blut der Besprengung, das besser redet als Abels Blut.

Lukas 6,27-28:
27 Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; 28 segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen.

Apostelgeschichte 13,9:
9 Saulus aber, der auch Paulus heißt, voll Heiligen Geistes, sah ihn an …

1.Mose 3,21:
21 Und Gott der HERR machte Adam und seiner Frau Röcke von Fellen und zog sie ihnen an.

Jesaja 1,18-20:
18 So kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.
19 Wollt ihr mir gehorchen, so sollt ihr des Landes Gut genießen.
20 Weigert ihr euch aber und seid ungehorsam, so sollt ihr vom Schwert gefressen werden; denn der Mund des HERRN sagt es.

Johannes 3,16-18:
16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.
18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.

Römer 8,31-34:
31 Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?
32 Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?
33 Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht.
34 Wer will verdammen? Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt.

2.Mose 29,19-21:
19 Den andern Widder aber sollst du nehmen, und Aaron und seine Söhne sollen ihre Hände auf seinen Kopf legen, 20 und du sollst ihn schlachten und von seinem Blut nehmen und es Aaron und seinen Söhnen an das rechte Ohrläppchen streichen und an den Daumen ihrer rechten Hand und an die große Zehe ihres rechten Fußes; und du sollst das Blut ringsum an den Altar sprengen.
21 Und du sollst von dem Blut auf dem Altar nehmen und Salböl und sollst Aaron und seine Kleider, seine Söhne und ihre Kleider damit besprengen. So werden er und seine Kleider, seine Söhne und ihre Kleider geweiht.

1.Korinther 12,28:
28 Und Gott hat in der Gemeinde eingesetzt erstens Apostel, zweitens Propheten, drittens Lehrer, dann Wundertäter, dann Gaben, gesund zu machen, zu helfen, zu leiten und mancherlei Zungenrede.

Apostelgeschichte 27,44:
… 44 die andern aber einige auf Brettern, einige auf dem, was noch vom Schiff da war. Und so geschah es, dass sie alle gerettet ans Land kamen.

Galater 3,13:

13 Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er zum Fluch wurde für uns; denn es steht geschrieben (vgl. 5.Mose 21,23): “Verflucht ist jeder, der am Holz hängt” …

Apostelgeschichte 27,9-11.13-14:

9 Da nun viel Zeit vergangen war und die Schifffahrt bereits gefährlich wurde, weil auch die Fastenzeit schon vorüber war, ermahnte sie Paulus 10 und sprach zu ihnen: Liebe Männer, ich sehe, dass diese Fahrt nur mit Leid und großem Schaden vor sich gehen wird, nicht allein für die Ladung und das Schiff, sondern auch für unser Leben.
11 Aber der Hauptmann glaubte dem Steuermann und dem Schiffsherrn mehr als dem, was Paulus sagte.
13 Als aber der Südwind wehte, meinten sie, ihr Vorhaben ausführen zu können, lichteten die Anker und fuhren nahe an Kreta entlang.
14 Nicht lange danach aber brach von der Insel her ein Sturmwind los, den man Nordost nennt.

Apostelgeschichte 28,30-31:
30 Paulus aber blieb zwei volle Jahre in seiner eigenen Wohnung und nahm alle auf, die zu ihm kamen,
31 predigte das Reich Gottes und lehrte von dem Herrn Jesus Christus mit allem Freimut ungehindert.

Epheser 2,20:
… 20 erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist, …

Matthäus 11,12:
12 Aber von den Tagen Johannes des Täufers bis heute leidet das Himmelreich Gewalt, und die Gewalttätigen reißen es an sich.

Apostelgeschichte 28,1-6:
1 Und als wir gerettet waren, erfuhren wir, dass die Insel Malta hieß.
2 Die Leute aber erwiesen uns nicht geringe Freundlichkeit, zündeten ein Feuer an und nahmen uns alle auf wegen des Regens, der über uns gekommen war, und wegen der Kälte.
3 Als nun Paulus einen Haufen Reisig zusammenraffte und aufs Feuer legte, fuhr wegen der Hitze eine Schlange heraus und biss sich an seiner Hand fest.
4 Als aber die Leute das Tier an seiner Hand hängen sahen, sprachen sie untereinander: Dieser Mensch muss ein Mörder sein, den die Göttin der Rache nicht leben lässt, obgleich er dem Meer entkommen ist.
5 Er aber schlenkerte das Tier ins Feuer und es widerfuhr ihm nichts Übles.
6 Sie aber warteten, dass er anschwellen oder plötzlich tot umfallen würde. Als sie nun lange gewartet hatten und sahen, dass ihm nichts Schlimmes widerfuhr, änderten sie ihre Meinung und sprachen: Er ist ein Gott.

Hebräer 12,25-29:
25 Seht zu, dass ihr den nicht abweist, der da redet. Denn wenn jene nicht entronnen sind, die den abwiesen, der auf Erden redete, wie viel weniger werden wir entrinnen, wenn wir den abweisen, der vom Himmel redet.
26 Seine Stimme hat zu jener Zeit die Erde erschüttert, jetzt aber verheißt er und spricht (vgl. Haggai 2,6): “Noch einmal will ich erschüttern nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel.”
27 Dieses “Noch einmal” aber zeigt an, dass das, was erschüttert werden kann, weil es geschaffen ist, verwandelt werden soll, damit allein das bleibe, was nicht erschüttert werden kann.
28 Darum, weil wir ein unerschütterliches Reich empfangen, lasst uns dankbar sein und so Gott dienen mit Scheu und Furcht, wie es ihm gefällt; 29 denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.

Apostelgeschichte 28,3-10:
3 Als nun Paulus einen Haufen Reisig zusammenraffte und aufs Feuer legte, fuhr wegen der Hitze eine Schlange heraus und biss sich an seiner Hand fest.
4 Als aber die Leute das Tier an seiner Hand hängen sahen, sprachen sie untereinander: Dieser Mensch muss ein Mörder sein, den die Göttin der Rache nicht leben lässt, obgleich er dem Meer entkommen ist.
5 Er aber schlenkerte das Tier ins Feuer und es widerfuhr ihm nichts Übles.
6 Sie aber warteten, dass er anschwellen oder plötzlich tot umfallen würde. Als sie nun lange gewartet hatten und sahen, dass ihm nichts Schlimmes widerfuhr, änderten sie ihre Meinung und sprachen: Er ist ein Gott.
7 In dieser Gegend hatte der angesehenste Mann der Insel, mit Namen Publius, Landgüter; der nahm uns auf und beherbergte uns drei Tage lang freundlich.
8 Es geschah aber, dass der Vater des Publius am Fieber und an der Ruhr darnieder lag. Zu dem ging Paulus hinein und betete und legte die Hände auf ihn und machte ihn gesund.
9 Als das geschehen war, kamen auch die andern Kranken der Insel herbei und ließen sich gesund machen.
10 Und sie erwiesen uns große Ehre; und als wir abfuhren, gaben sie uns mit, was wir nötig hatten.

Amen und Amen.

In Seinem Blut, das lauter ruft als das Blut von Abel
,

Daniel Glimm





TOP