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Die verschlossenen Ohren hören und die stammelnde Zunge spricht!

17.02.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 15. Februar 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Mein Volk, das ist die reinigende Bewegung des Sohnes Gottes, die aus dem apostolischen und prophetischen Fundament kommt! Es ist der befreiende Klang der Reinheit durch das Blut von Jesus, dass den Einfluss des unreinen und bösen Geistes zerstört, spricht der Geist des Propheten (vgl. Markus 7,24-30)!
Da ist ein prophetisches Wort, das plötzlich zu dir gebracht wird und die Schmach der Vergangenheit von dir abwälzt! Es geht um das Zeugnis Jesu, das dich in Seiner Schönheit wieder aufrichtet!
Beachte den Honig, der dir in den Mund geführt wird (vgl. 1.Samuel 14,27)! Es geht um die vergebende Kraft des Blutes von Jesus und das prophetische Wort!
Egal welche Finsternis dich umgibt, jetzt ist der Zeitpunkt, an dem dein Aufenthaltsort durch das Licht befreiend aufgerüttelt wird, so dass du in der Lage bist, den Zeigefinger Gottes in deinen Ohren und auf deiner Zunge zu spüren, spricht der Geist des Propheten!
Ephphatha!
Da ist ein Aufpoppen durch die prophetische Salbung in deinen Ohren, die dich befähigt die Stimme Gottes klar zu hören und sie in offenbarende Worte zu fassen (vgl. Markus 7,31-37)!
Du kommst in Berührung mit dem Zeigefinger und der Kraft der Stimme Gottes, um in Kühnheit die Worte mit deinem Mund auszusprechen, spricht der Geist des Propheten (vgl. Psalm 29,3; Hesekiel 1,24; Hesekiel 10,5; Offenbarung 1,15)!
Gott hat dich für diese Zeit bestimmt, die Worte des Übergangs zu den Menschen zu sprechen! Es geht um das Verlassen des Alten und das Eintreten in die Verheißung! Es geht um die Befreiung und das Erbe!
Verstehe das Geheimnis der Region des stillen Gewässers und des fließenden Gewässers (vgl. Hebräer 11,29; Josua 3,17)!
Da ist das Licht inmitten der wasserreichen Region, das auf den Übergang hinweist, spricht der Geist des HERRN (vgl. Matthäus 4,12-17)!
Eine alte Zeit ist beendet und eine neue Zeit hat begonnen!
Ist Johannes der Täufer nicht gefangengenommen worden und hat den Weg für den Klang der Buße und des Königreiches von Jesus freigemacht?!
Ist Jesus nicht in dieser Zeit in einen Übergang und eine Erweiterung eingetreten, spricht der Geist des Propheten?!
Begebe dich in die wassereichen Regionen, um Seine Stimme klar zu hören!
Befand sich Hesekiel nicht in der Gefangenschaft am Fluss Kebar und sah den Himmel offen (vgl. Hesekiel 1,1)?! Befand sich Daniel nicht in der Gefangenschaft am Ulai- Kanal und sah eine Vision (vgl. Daniel 8,2)?!
Sage nicht: “Es ist das Ende!” Der Prophet spricht: “Es ist der Anfang von Hoffnung und des herunterkommenden Lichtes, damit die, die in Finsternis sitzen, Orientierung durch die Kraft der Gnade erhalten (vgl. Jesaja 9,1-6)!”
Israel sagt: “Wir sind abgeschnitten von der Sicherheit des Pharaos!” Doch der HERR spricht: “Es ist die Zeit, in der Ich Mein Volk mit dem Licht der Feuersäule führe!”
Da ist ein lebendiger Fluss der Offenbarung, der dir auf deine Zunge gelegt wird und dich veranlasst die Worte der Zuversicht und des Übergangs zu prophezeien!
Komme in Übereinstimmung mit den großen Plänen Gottes und bringe sie durch Offenbarung an die Oberfläche! Achte nicht auf deine Sprachschwäche, sondern auf die Kraft Gottes, die deine Zunge berührt hat, spricht der Geist des Propheten (vgl. Jesaja 32,1-4)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Markus 7,24-30:
24 Und er stand auf und ging von dort in das Gebiet von Tyrus. Und er ging in ein Haus und wollte es niemanden wissen lassen und konnte doch nicht verborgen bleiben, 25 sondern alsbald hörte eine Frau von ihm, deren Töchterlein einen unreinen Geist hatte. Und sie kam und fiel nieder zu seinen Füßen
26 – die Frau war aber eine Griechin aus Syrophönizien – und bat ihn, dass er den bösen Geist von ihrer Tochter austreibe.
27 Jesus aber sprach zu ihr: Lass zuvor die Kinder satt werden; es ist nicht recht, dass man den Kindern das Brot wegnehme und werfe es vor die Hunde.
28 Sie antwortete aber und sprach zu ihm: Ja, Herr; aber doch fressen die Hunde unter dem Tisch von den Brosamen der Kinder.
29 Und er sprach zu ihr: Um dieses Wortes willen geh hin, der böse Geist ist von deiner Tochter ausgefahren.
30 Und sie ging hin in ihr Haus und fand das Kind auf dem Bett liegen, und der böse Geist war ausgefahren.

1.Samuel 14,27:

27 Jonatan aber hatte nicht gehört, dass sein Vater das Volk mit einem Schwur belegt hatte. Und er streckte seinen Stab aus, den er in seiner Hand hatte, und tauchte die Spitze in den Honigseim und führte seine Hand zum Munde; da strahlten seine Augen.

Markus 7,31-37:
31 Und als er wieder fort ging aus dem Gebiet von Tyrus, kam er durch Sidon an das Galiläische Meer, mitten in das Gebiet der Zehn Städte.
32 Und sie brachten zu ihm einen, der taub und stumm war, und baten ihn, dass er die Hand auf ihn lege.
33 Und er nahm ihn aus der Menge beiseite und legte ihm die Finger in die Ohren und berührte seine Zunge mit Speichel und 34 sah auf zum Himmel und seufzte und sprach zu ihm: Hefata!, das heißt: Tu dich auf!
35 Und sogleich taten sich seine Ohren auf und die Fessel seiner Zunge löste sich, und er redete richtig.
36 Und er gebot ihnen, sie sollten es niemandem sagen. Je mehr er es aber verbot, desto mehr breiteten sie es aus.
37 Und sie wunderten sich über die Maßen und sprachen: Er hat alles wohl gemacht; die Tauben macht er hörend und die Sprachlosen redend.

Psalm 29,3:
3 Die Stimme des HERRN erschallt über den Wassern, der Gott der Ehre donnert, der HERR, über großen Wassern.

Hesekiel 1,24a:
24a Und wenn sie gingen, hörte ich ihre Flügel rauschen wie große Wasser, wie die Stimme des Allmächtigen, ein Getöse wie in einem Heerlager.

Hesekiel 10,5:
5 Und man hörte die Flügel der Cherubim rauschen bis in den äußeren Vorhof wie die Stimme des allmächtigen Gottes, wenn er redet.

Offenbarung 1,15:
… 15 und seine Füße wie Golderz, das im Ofen glüht, und seine (Anm.: Jesus) Stimme wie großes Wasserrauschen; …

Hebräer 11,29:
29 Durch den Glauben gingen sie durchs Rote Meer wie über trockenes Land; das versuchten die Ägypter auch und ertranken.

Josua 3,17:

17 Und die Priester, die die Lade des Bundes des HERRN trugen, standen still im Trockenen mitten im Jordan. Und ganz Israel ging auf trockenem Boden hindurch, bis das ganze Volk über den Jordan gekommen war.

Matthäus 4,12-17:
12 Als nun Jesus hörte, dass Johannes gefangen gesetzt worden war, zog er sich nach Galiläa zurück.
13 Und er verließ Nazareth, kam und wohnte in Kapernaum, das am See liegt im Gebiet von Sebulon und Naftali, 14 damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht (vgl. Jesaja 8,23; 9,1): 15 “Das Land Sebulon und das Land Naftali, das Land am Meer, das Land jenseits des Jordans, das heidnische Galiläa, 16 das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und denen, die saßen am Ort und im Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.”
17 Seit der Zeit fing Jesus an zu predigen: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!

Hesekiel 1,1:
1 Im dreißigsten Jahr am fünften Tage des vierten Monats, als ich unter den Weggeführten am Fluss Kebar war, tat sich der Himmel auf, und Gott zeigte mir Gesichte.

Daniel 8,2:
2 Ich hatte ein Gesicht und während meines Gesichtes war ich in der Festung Susa im Lande Elam am Fluss Ulai.

Jesaja 9,1-6:
1 Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.
2 Du weckst lauten Jubel, du machst groß die Freude. Vor dir wird man sich freuen, wie man sich freut in der Ernte, wie man fröhlich ist, wenn man Beute austeilt.
3 Denn du hast ihr drückendes Joch, die Jochstange auf ihrer Schulter und den Stecken ihres Treibers zerbrochen wie am Tage Midians.
4 Denn jeder Stiefel, der mit Gedröhn daher geht, und jeder Mantel, durch Blut geschleift, wird verbrannt und vom Feuer verzehrt.
5 Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst; 6 auf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, dass er es stärke und stütze durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Solches wird tun der Eifer des HERRN Zebaoth.

Jesaja 32,1-4:
1 Siehe, es wird ein König regieren, Gerechtigkeit aufzurichten, und Fürsten werden herrschen, das Recht zu handhaben, 2 dass ein jeder von ihnen sein wird wie eine Zuflucht vor dem Wind und wie ein Schutz vor dem Platzregen, wie Wasserbäche am dürren Ort, wie der Schatten eines großen Felsens im trockenen Lande.
3 Und die Augen der Sehenden werden nicht mehr blind sein, und die Ohren der Hörenden werden aufmerken.
4 Und die Unvorsichtigen werden Klugheit lernen, und die Zunge der Stammelnden wird fließend und klar reden.

Amen und Amen.

In Seiner Gerechtigkeit,

Daniel Glimm





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