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Habe kein falsches Gottesbild und blicke nicht zurück!

05.02.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 03. Februar 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Der HERR spricht: “Was siehst du?“ Und der Geist des Propheten sagt: “Ich sehe einen Vorhang, der vor dem Fenster weggezogen wird!“
Du hast richtig gesehen! Ich fordere die in Meinem Volk auf, die ein falsches Bild von Mir haben, den Schleier der Täuschung durch Meinen Geist hinweg nehmen zu lassen, damit Meine Offenbarungskraft in sie hinein scheinen kann, spricht der HERR!
Es ist die Kraft des falschen Gottesbildes, das dazu  führt, dass man in der Vergangenheit gefangen bleibt und nicht in der Lage ist, in Zuversicht nach vorne zu schauen!
Jetzt ergeht die Aufforderung, das Blut Meines Sohnes Jesus in der Vergangenheit durch das Bekenntnis und die Vergebung zu aktivieren, um mit der Vergangenheit abzuschließen, spricht der HERR!
Da ist der Ausruf des Blutes Jesu, das lauter ruft als das Blut Abels und darauf wartet in deiner Vergangenheit zu erschallen, um dich mit der Kraft der Gnade nach vorne in die gute Zukunft zu katapultieren, spricht der Geist des Propheten (vgl. Hebräer 9,14 i.V.m. Hebräer 12,24)!
Lasse es nicht zu, dass du aufgrund von Täuschung einen falschen Gott anbetest!
Komme in Übereinstimmung mit dem Wort Gottes und sehe Gott als den Vater, der dich liebt und dich in Wahrheit formt!
Erkenne dich so, wie Gott dich erkannt hat!
Erinnere dich an deinen Tag, wo du Jesus Christus als den Weg, die Wahrheit und das Leben erkannt hast (vgl. Johannes 3,16-17 i.V.m. Johannes 14,6-7)!
Da ist die Wahrheit Gottes, die in das Feld deines Zweifels fällt und Erschütterung bringt, damit du in der Lage bist die Bewegung Gottes zu tragen und große Werke des Glaubens zu tun sowie in dem Segen Gottes zu wandeln, spricht der Geist des Propheten (vgl. Johannes 14,5-6.8-13)!
Blicke nicht mehr zurück, sondern höre den Ruf des Blutes Jesu aus deiner Vergangenheit (vgl. 1.Mose 19,23-26; Sprüche 4,25-27; Hesekiel 1,12; Philipper 3,13-14; Lukas 9,62)!
Da ist ein bittender Klang inmitten von dir, der die Schmach und Wortflüche von dir abwälzt!
Lass es dir egal sein, wie dich deine nahen Verwandten betitelt haben, um eine Atmosphäre des Schams und der Schande um dich herum zu kreieren!
Erhebe deine Stimme und lasse den Klang der Weite Gottes und deines Erbes in dir ertönen, spricht der Geist des HERRN (vgl. 1.Chronik 4,9-10)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Hebräer 9,14:
… 14 um wie viel mehr wird dann das Blut Christi, der sich selbst als Opfer ohne Fehl durch den ewigen Geist Gott dargebracht hat, unser Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott!

Hebräer 12,24:
… 24 und zu dem Mittler des neuen Bundes, Jesus, und zu dem Blut der Besprengung, das besser redet als Abels Blut.

Johannes 3,16-17:
16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.

Johannes 14,6-7:
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
7 Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.

Johannes 14,5-6.8-13:
5 Spricht zu ihm Thomas: Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst; wie können wir den Weg wissen?
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
8 Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater und es genügt uns.
9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater! Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater?
10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst aus. Und der Vater, der in mir wohnt, der tut seine Werke.
11 Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir; wenn nicht, so glaubt doch um der Werke willen.
12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.
13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn.

1.Mose 19,23-26:
23 Und die Sonne war aufgegangen auf Erden, als Lot nach Zoar kam.
24 Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra 25 und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte und was auf dem Lande gewachsen war.
26 Und Lots Frau sah hinter sich und ward zur Salzsäule.

Sprüche 4,25-27:

25 Lass deine Augen stracks vor sich sehen und deinen Blick geradeaus gerichtet sein.
26 Lass deinen Fuß auf ebener Bahn gehen, und alle deine Wege seien gewiss.
27 Weiche weder zur Rechten noch zur Linken; wende deinen Fuß vom Bösen.

Hesekiel 1,12:
12 Immer gingen sie in der Richtung eines ihrer Angesichter; wohin der Geist sie trieb, dahin gingen sie; sie brauchten sich im Gehen nicht umzuwenden.

Philipper 3,13-14:
13 Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich es ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, 14 und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.

Lukas 9,62:
62 Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.

1.Chronik 4,9-10:
9 Jabez war angesehener als seine Brüder. Und seine Mutter nannte ihn Jabez; denn sie sprach: Ich habe ihn mit Kummer geboren.
10 Und Jabez rief den Gott Israels an und sprach: Ach dass du mich segnetest und mein Gebiet mehrtest und deine Hand mit mir wäre und schafftest, dass mich kein Übel bekümmere! Und Gott ließ kommen, worum er bat.

Amen und Amen.

In Zuversicht nach vorne schauend,

Daniel Glimm





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