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Die prophetische Kraft und die Platzveränderung der Güte Gottes

19.01.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 18. Januar 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist die prophetische Offenbarungskraft, die sich in den Regionen bewegt und die Begründung für die Platzveränderung der Güte Gottes offenbart, spricht der Geist des Propheten!
Es ist die prophetische Kraft, die dazu führt, dass das Zentrum Meiner Güte an einen neuen Ort gebracht wird, wo Mein Name heilig gehalten wird, spricht der HERR!
Bewege dich dort, wo Mein Wort der Offenbarung ist! Bewege dich dort, wo Meine Führung ist! Bewege dich dort, wo Meine Ordnung ist und Meine glänzende Herrlichkeit dich abdeckt!
Du sagst: “Wie kann er sagen, dass die Güte Gottes den Platz verändert!” Und der Geist des HERRN spricht: “Ich habe Meine Güte in den Regionen fließen lassen, um das Volk zum Umdenken zu veranlassen (vgl. Römer 2,4)!
Jetzt ist der Tag, an dem Ich Mich dorthin bewege, wo man Mich mit einem reinen Herzen anruft!
Ich stehe auf und bewege Mich an diese Orte!”
Da ist der gewaltige Engel, der wie ein Löwe brüllt und auf die Königsherrschaft und die Bundeslade hinweist!
Es geht um den Klang der siebten Posaune und die Regierungsherrschaft der Ewigkeit (vgl. Offenbarung 10,1-7 i.V.m. Offenbarung 11,15-19)!
Es ist ein Krieg ausgebrochen über den Städten zwischen Heiligkeit und Widersetzlichkeit!
Da ist Dunkelheit an den Orten der Widersetzlichkeit, wo sich die Gesichter des Schreckens bewegen, um die Widersetzlichkeit zu beugen und die Menschen auf Mein Licht des Bundes hinzuweisen (vgl. Weisheit 17,3-6 i.V.m. Johannes 1,5; Johannes 3,19)!
Weil Widersetzlichkeit und Meine Gegenwart so dich beieinander waren, habe Ich mich entschlossen durch Meinen Geist der Prophetie einen Keil zwischen Licht und Finsternis zu setzen, um zur wahren Orientierung beizutragen, spricht der HERR (vgl. 1.Samuel 1,3; 1.Samuel 4,4 i.V.m. 1.Samuel 2,12-17.22-25; 1.Samuel 3,10-18)!
Da sind tote Augen, die das Licht sehen werden und deshalb den Ort des Schreckens verlassen, um im Licht der Leuchte des Lammes zu leben!
Auch wenn deine Großen sich in Widersetzlichkeit bewegen, erhältst du die Chance Mich zu finden und mit Meiner Herrlichkeit voranzugehen, spricht JAHWE ZEBAOTH (vgl. 2.Mose 12,37-38 i.V.m. Jesaja 60,3; Offenbarung 21,23)!
Du wirst durch Meinen prophetischen Geist erleben, wie Ich Mich erhebe und in das Auge der Stadt gehe! Achte auf die Großstädte in dieser Zeit!
Ich zeige dir den Unterschied zwischen den Orten, wo Meine Güte ist und wo sie sich nicht aufhält!
Achte darauf, dass du Meine Offenbarung nicht durch deine Vorstellungen verfälschst! Achte darauf, dass du Meine Führung nicht durch deinen Willen manipulierst! Achte darauf, dass du nicht Meine Ordnung durch dein Verständnis von Gnade beugst, spricht der Geist des HERRN!
Lebe in der prophetischen Salbung und im Lobpreis, um zur Platzveränderung beizutragen!
Fürchte nicht den Übergang der Salbung und Autorität an einen neuen Ort! Da sind zwei gesalbte Könige und der Stab Gottes, der an den Löwen übergeben wird, um wahre Leiterschaft für diese Zeit zu offenbaren, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Samuel 16,1)!
Es geht um die wahre Liebe und Anbetung!”


Bibelstellen und Worte der Weisheit zu dem prophetischen Reden

Römer 2,4:
4 Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

Offenbarung 10,1-7:
1 Und ich sah einen andern starken Engel vom Himmel herabkommen, mit einer Wolke bekleidet, und der Regenbogen auf seinem Haupt und sein Antlitz wie die Sonne und seine Füße wie Feuersäulen.
2 Und er hatte in seiner Hand ein Büchlein, das war aufgetan. Und er setzte seinen rechten Fuß auf das Meer und den linken auf die Erde, 3 und er schrie mit großer Stimme, wie ein Löwe brüllt. Und als er schrie, erhoben die sieben Donner ihre Stimme.
4 Und als die sieben Donner geredet hatten, wollte ich es aufschreiben. Da hörte ich eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Versiegle, was die sieben Donner geredet haben, und schreib es nicht auf!
5 Und der Engel, den ich stehen sah auf dem Meer und auf der Erde, hob seine rechte Hand auf zum Himmel 6 und schwor bei dem, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, der den Himmel geschaffen hat und was darin ist und die Erde und was darin ist und das Meer und was darin ist: Es soll hinfort keine Zeit mehr sein, 7 sondern in den Tagen, wenn der siebente Engel seine Stimme erheben und seine Posaune blasen wird, dann ist vollendet das Geheimnis Gottes, wie er es verkündigt hat seinen Knechten, den Propheten.

Offenbarung 11,15-19:
15 Und der siebente Engel blies seine Posaune; und es erhoben sich große Stimmen im Himmel, die sprachen: Es sind die Reiche der Welt unseres Herrn und seines Christus geworden, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.
16 Und die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen saßen, fielen nieder auf ihr Angesicht und beteten Gott an 17 und sprachen: Wir danken dir, Herr, allmächtiger Gott, der du bist und der du warst, dass du an dich genommen hast deine große Macht und herrschest!
18 Und die Völker sind zornig geworden; und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit, die Toten zu richten und den Lohn zu geben deinen Knechten, den Propheten und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und den Großen, und zu vernichten, die die Erde vernichten.
19 Und der Tempel Gottes im Himmel wurde aufgetan, und die Lade seines Bundes wurde in seinem Tempel sichtbar; und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner und Erdbeben und ein großer Hagel.

Weisheit 17,3-6:
3 Denn als sie meinten, sie könnten sich bei ihren verborgenen Sünden verstecken unter der dunklen Decke der Vergessenheit, wurden sie zerstreut, furchtbar erschreckt und durch Gespenster geängstigt.
4 Denn auch der versteckte Winkel, in dem sie waren, konnte sie nicht vor der Furcht bewahren: Getöse war um sie her, das sie erschreckte, und gräuliche Gestalten mit düsteren Mienen erschienen ihnen.
5 Und die Macht des Feuers vermochte ihnen nicht zu leuchten, noch konnten die hell flammenden Sterne jene furchtbare Nacht licht machen.
6 Es erschien ihnen nur ein von selbst brennendes Feuer voller Schrecken. Wenn sie aber diese Erscheinung nicht mehr sahen, hielten sie in ihrem Entsetzen das, was sie gesehen hatten, für schlimmer, als es war.

Johannes 1,5:
5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht ergriffen.

Johannes 3,19:

19 Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse.

1.Samuel 1,3:
3 Dieser Mann (Anm.: Elkana) ging jährlich hinauf von seiner Stadt, um anzubeten und dem HERRN Zebaoth zu opfern in Silo. Dort aber waren Hofni und Pinhas, die beiden Söhne Elis, Priester des HERRN.

1.Samuel 4,4:
4 Da sandte das Volk nach Silo und ließ von dort holen die Lade des Bundes des HERRN Zebaoth, der über den Cherubim thront. Es waren aber die beiden Söhne Elis bei der Lade des Bundes Gottes, Hofni und Pinhas.

1.Samuel 2,12-17.22-25:
12 Aber die Söhne Elis waren ruchlose Männer; die fragten nichts nach dem HERRN 13 noch danach, was dem Priester zustände vom Volk. Wenn jemand ein Opfer bringen wollte, so kam des Priesters Diener, wenn das Fleisch kochte, und hatte eine Gabel mit drei Zacken in seiner Hand 14 und stieß in den Tiegel oder Kessel oder Pfanne oder Topf, und was er mit der Gabel hervorzog, das nahm der Priester für sich. So taten sie allen in Israel, die dorthin kamen nach Silo.
15 Desgleichen, ehe sie das Fett in Rauch aufgehen ließen, kam des Priesters Diener und sprach zu dem, der das Opfer brachte: Gib mir Fleisch für den Priester zum Braten, denn er will nicht gekochtes Fleisch von dir nehmen, sondern rohes.
16 Wenn dann jemand zu ihm sagte: Lass erst das Fett in Rauch aufgehen und nimm dann, was dein Herz begehrt, so sprach er zu ihm: Du sollst mir es jetzt geben; wenn nicht, so nehme ich es mit Gewalt.
17 So war die Sünde der Männer sehr groß vor dem HERRN; denn sie verachteten das Opfer des HERRN.
22 Eli aber war sehr alt geworden. Wenn er nun alles erfuhr, was seine Söhne ganz Israel antaten und dass sie bei den Frauen schliefen, die vor der Tür der Stiftshütte dienten, 23 sprach er zu ihnen: Warum tut ihr solche bösen Dinge, von denen ich höre im ganzen Volk?
24 Nicht doch, meine Söhne! Das ist kein gutes Gerücht, von dem ich reden höre in des HERRN Volk.
25 Wenn jemand gegen einen Menschen sündigt, so kann es Gott entscheiden. Wenn aber jemand gegen den HERRN sündigt, wer soll es dann für ihn entscheiden? Aber sie gehorchten der Stimme ihres Vaters nicht; denn der HERR war willens, sie zu töten.

1.Samuel 3,10-18:
10 Da kam der HERR und trat herzu und rief wie vorher: Samuel, Samuel! Und Samuel sprach: Rede, denn dein Knecht hört.
11 Und der HERR sprach zu Samuel: Siehe, ich werde etwas tun in Israel, wovon jedem, der es hören wird, beide Ohren gellen werden.
12 An dem Tage will ich über Eli kommen lassen, was ich gegen sein Haus geredet habe; ich will es anfangen und vollenden.
13 Denn ich hab es ihm angesagt, dass ich sein Haus für immer richten will um der Schuld willen, dass er wusste, wie sich seine Söhne schändlich verhielten, und ihnen nicht gewehrt hat.
14 Darum habe ich dem Hause Eli geschworen, dass die Schuld des Hauses Eli nicht gesühnt werden solle, weder mit Schlachtopfern noch mit Speisopfern immerdar.
15 Und Samuel lag bis an den Morgen und tat dann die Türen auf am Hause des HERRN. Samuel aber fürchtete sich, Eli anzusagen, was ihm offenbart worden war.
16 Da rief ihn Eli und sprach: Samuel, mein Sohn! Er antwortete: Siehe, hier bin ich!
17 Er sprach: Was war das für ein Wort, das er dir gesagt hat? Verschweige mir nichts. Gott tue dir dies und das, wenn du mir etwas verschweigst von all den Worten, die er dir gesagt hat.
18 Da sagte ihm Samuel alles und verschwieg ihm nichts. Er aber sprach: Es ist der HERR; er tue, was ihm wohlgefällt.

2.Mose 12,37-38:
37 Also zogen die Israeliten aus von Ramses nach Sukkot, sechshunderttausend Mann zu Fuß ohne die Frauen und Kinder.
38 Und es zog auch mit ihnen viel fremdes Volk, dazu Schafe und Rinder, sehr viel Vieh.

Jesaja 60,3:
3 Und die Heiden werden zu deinem Lichte ziehen und die Könige zum Glanz, der über dir aufgeht.

Offenbarung 21,23:
23 Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, dass sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.

1.Samuel 16,1:
1 Und der HERR sprach zu Samuel: Wie lange trägst du Leid um Saul, den ich verworfen habe, dass er nicht mehr König sei über Israel? Fülle dein Horn mit Öl und geh hin: Ich will dich senden zu dem Bethlehemiter Isai; denn unter seinen Söhnen hab ich mir einen zum König ersehen.

Amen und Amen.

In Seiner prophetischen Kraft
,

Daniel Glimm





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