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Die Hindernisse der Vergangenheit und die Kraftauswirkung Gottes

13.01.2011, Daniel Glimm


Prophezeit am 13. Januar 2011, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist das Vibrieren Gottes in deinem Innern und die vom Feind verursachten Hindernisse in deiner Vergangenheit, die dazu führen, dass eine starke Bewegung des Heiligen Geistes in dir aufsteht und aus dir heraus bricht, spricht der Geist des Propheten!
Satan dachte es böse mit dir enden zu lassen, indem er dich durch Hindernisse zum Aufgeben bringen wollte!
Doch weil du trotz der Schwierigkeiten an Jesus festgehalten hast, lässt der HERR es in deinem Geist vibrieren, so dass du erfährst, was die Kraft der Worte Gottes in dir verursacht (vgl. 1.Mose 1,2-3)!
Da ist ein Lied der tiefen Dankbarkeit, das in dir aufsteht, weil der HERR dich mit Seinem Wort heimgesucht hat!
Fürchte nicht die Kraft, die in dir zum richtigen Zeitpunkt aufsteht und am richtigen Ort ausbricht, weil sie einen großen Segen freisetzt!
Menschen haben dich nur oberflächlich betrachtet und die Lebensumstände von dir nicht verstanden, weil sie dein Herz nicht erkannt haben (vgl. 1.Samuel 16,7b)!
Doch jetzt werden die vom Feind gelegten Berge unter der Oberfläche dazu beitragen müssen, dass eine GROßE WELLE des Heiligen Geistes aus dir ausbricht, spricht der Geist des Propheten (vgl. Römer 8,28)!
Du hast versucht deine Nacktheit immer wieder zu verdecken und dabei nicht erkannt, dass Ich Meine Blätter zur Heilung deiner Seele und nicht nur zur Bedeckung deines Schamgefühls gesandt habe.
Meine Blätter dienen dazu, dass dich die Kraft des nackten Schams nicht mehr dazu verleiten kann deine Beziehung zu Mir zu verlassen, spricht der HERR (vgl. 1.Mose 3,7-8; i.V.m. Hesekiel 47,12; Offenbarung 22,1-2; Psalm 1,1-3; Jeremia 17,7-8)!
Achte auf die prophetischen Worte, die durch Meinen Wind zu deiner verwundeten Seele gebracht werden, um dich in Kühnheit und Kraft aufstehen zu lassen!
Du bist ein Teil Meiner Tsunami, spricht der HERR!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden


1.Mose 1,2-3:
2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte (Anm.: vibrierte) auf dem Wasser.
3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.

1.Samuel 16,7b:
7b Denn nicht sieht der HERR auf das, worauf ein Mensch sieht. Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an.

Römer 8,28:
28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

1.Mose 3,7-8:

7 Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren, und flochten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze.
8 Und sie hörten Gott den HERRN, wie er im Garten ging, als der Tag kühl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seiner Frau vor dem Angesicht Gottes des HERRN unter den Bäumen im Garten.

Hesekiel 47,12:
12 Und an dem Strom werden an seinem Ufer auf beiden Seiten allerlei fruchtbare Bäume wachsen; und ihre Blätter werden nicht verwelken und mit ihren Früchten hat es kein Ende. Sie werden alle Monate neue Früchte bringen; denn ihr Wasser fließt aus dem Heiligtum. Ihre Früchte werden zur Speise dienen und ihre Blätter zur Arznei.

Offenbarung 22,1-2:
1 Und er zeigte mir einen Strom lebendigen Wassers, klar wie Kristall, der ausgeht von dem Thron Gottes und des Lammes; 2 mitten auf dem Platz und auf beiden Seiten des Stromes Bäume des Lebens, die tragen zwölfmal Früchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht, und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker.

Psalm 1,1-3:
1 Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, wo die Spötter sitzen, 2 sondern hat Lust am Gesetz des HERRN und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht!
3 Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl.

Jeremia 17,7-8:
7 Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den HERRN verlässt und dessen Zuversicht der HERR ist.
8 Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt. Denn obgleich die Hitze kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün; und er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufhören Früchte.

Amen und Amen.

In Seiner Zunahme,

Daniel Glimm





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