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Vereine deine Fische mit Seinen gebratenen Fischen!

11.12.2010, Daniel Glimm


Prophezeit am 11. Dezember 2010, Tallinn/ Estland

“Da ist ein neues Portal der Offenbarung und des Erbes, um in eine neue und frische Bewegung des Vaters einzutreten!
Da ist Jesus, der am Strand steht und darauf wartet, dass du dich Ihm näherst, um die Zeit der Scham und der Schmach von dir abzuwälzen, spricht der Geist des Propheten!
Sei nicht darüber verwundert, wie du betitelt wirst, sondern höre auf die Heiligen, die den prophetischen Bereich verstehen und dich dazu auffordern in die neue Bewegung des Geistes in deinem Leben einzutauchen!
Da ist die Berufung aus deiner Vergangenheit, die du aufgrund von Hoffnungslosigkeit abgelegt hast und dich deshalb wie nackt und bloß fühltest!
Jetzt ertönt der Ruf des Vaters in deinen Ohren, der die Hoffnung und Zuversicht in dir ansteigen lässt und dich dazu veranlasst, dich wieder mit deiner abgelegten Berufung zu bekleiden!
Achte auf die Frage, die dir der Vater in dieser Zeit stellt!
Es ist die Frage, ob du Frucht besitzt und die dich dann dazu auffordert im Becken der Heiligkeit deine lebendige Ernte nach oben zu ziehen!
Der Vater hat eine Ernte für dich in Bewegung gesetzt, die du mit deinem natürlichen Auge nicht siehst aber durch die Tat deines Glaubens und Gehorsams ins Sichtbare bringst!
Es sind die Söhne Gottes, die in dieser Zeit mit der Stimme Davids hervorkommen und auf die die Erde reagiert (vgl. Römer 8,19)!
Bringe das vollständige Maß deines Gehorsams in Übereinstimmung mit der Frucht von Jesus!
Bringe deine jetzige Ernte in Übereinstimmung mit dem Sieg von Jesus am Kreuz!
Dein Gehorsam und deine Treue müssen in Übereinstimmung mit der Kraft Seiner offenbarenden Geheimnisse für deine Zukunft kommen, spricht der Geist des Propheten!
Hole jetzt deine nicht erfüllten Prophetien an die Oberfläche und vereine dich mit dem neuen Thronraumplan des Vaters für dein Leben!
Du befindest dich an dem Ort, wo sich Scham und Schande, wie eine abbrechende Eisscholle von deiner Berufung löst, weil Jesus dich gerufen hat, spricht der Geist des Propheten (vgl. Johannes 21,1-10.15-17)!”

Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Römer 8,19:
19 Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden.

Johannes 21,1-10.15-17:
1 Danach offenbarte sich Jesus abermals den Jüngern am See Tiberias. Er offenbarte sich aber so:
2 Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael aus Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger.
3 Spricht Simon Petrus zu ihnen: Ich will fischen gehen. Sie sprechen zu ihm: So wollen wir mit dir gehen. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot, und in dieser Nacht fingen sie nichts.
4 Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer, aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.
5 Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.
6 Er aber sprach zu ihnen: Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden. Da warfen sie es aus und konnten es nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische.
7 Da spricht der Jünger, den Jesus lieb hatte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr war, gürtete er sich das Obergewand um, denn er war nackt, und warf sich ins Wasser.
8 Die andern Jünger aber kamen mit dem Boot, denn sie waren nicht fern vom Land, nur etwa zweihundert Ellen, und zogen das Netz mit den Fischen.
9 Als sie nun ans Land stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer und Fische darauf und Brot.
10 Spricht Jesus zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt!
15 Als sie nun das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Lämmer!
16 Spricht er zum zweiten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!
17 Spricht er zum dritten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Petrus wurde traurig, weil er zum dritten Mal zu ihm sagte: Hast du mich lieb?, und sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!

Amen und Amen.

In Seiner Sohnschaft
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Daniel Glimm





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