zurück zur Übersicht


Du hörst Seine Stimme und folgst Jesus!

14.11.2010, Daniel Glimm


Prophezeit am 10. November 2010, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist wenig Offenbarung um dich herum und du fühlst dich als wäre die erste Liebe in dir erkaltet!
Doch da ist das Feuer deiner Berufung, das sich in dir als Hitze aktiviert und immer mehr zunimmt (vgl. Johannes 10,22-23)!
Du wunderst dich darüber, warum es in dir gerade auf und ab geht! Und der HERR spricht: “Ich habe dich auf dem Weg Meiner zunehmenden Offenbarung positioniert!
Der Grund für dein Auf und Ab ist die Berufung in deinem Leben, die nach Freiheit schreit!”
Lasse es zu, dass das offenbarende Licht Gottes in dein Herz eintritt und deine Bestimmung in Christus entfesselt!
Blicke auf deine Werke, die du für Jesus im Glauben getan hast, denn sie legen Zeugnis über deine Berufung ab, spricht der Geist des Propheten (vgl. Johannes 10,25b)!
Der HERR ist dabei dein geistliches Gehör sensibler für Seine Stimme zu machen, so dass du in der Lage bist in Kühnheit und Gerechtigkeit im Glauben den Willen Gottes zu sehen, der vor dir hergeht!
Da ist die Kraft der Furcht in dir, die dich eine lange Zeit in Bedrängnis gehalten hat, weil du Angst hattest aus dem Willen Gottes zu fallen!
Jetzt bricht das Joch der Angst über dir weg und du erlebst eine starke Zuversicht, dass du niemals aus der Hand Gottes weggerissen werden kannst, spricht der Geist des Propheten (vgl. Johannes 10,27-30)!
Da ist die ziehende Kraft des Sohnes David, die dich aus der Brutalität und dem Schrecken des Feindes zieht! Dadurch erhältst du eine neue Kraft und Kühnheit im geistlichen Kampf, um viele Menschen aus der Bedrückung und Einschüchterung herauszureißen (vgl. 1.Samuel 17,34-37)!
Verlasse den Ort der Anklage und begebe dich in der Regierungsherrschaft Gottes an deinen neuen Bestimmungsort, spricht der Geist des Propheten (vgl. Johannes 10, 31.19 i.V.m. 2.Timotheus 2,23)!
Da sind viele Zeichen und Wunder, die durch das Lamm Gottes geschehen und viele Heilige zum Übergang veranlassen!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Johannes 10,22-23:
22 Es war damals das Fest der Tempelweihe in Jerusalem und es war Winter.
23 Und Jesus ging umher im Tempel in der Halle Salomos.

Johannes 10,25b:
25b Die Werke, die ich tue in meines Vaters Namen, die zeugen von mir.

Johannes 10,27-30:
27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; 28 und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
29 Mein Vater, der mir sie gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen.
30 Ich und der Vater sind eins.

1.Samuel 17,34-37:
34 David aber sprach zu Saul: Dein Knecht hütete die Schafe seines Vaters; und kam dann ein Löwe oder ein Bär und trug ein Schaf weg von der Herde, 35 so lief ich ihm nach, schlug auf ihn ein und errettete es aus seinem Maul. Wenn er aber auf mich losging, ergriff ich ihn bei seinem Bart und schlug ihn tot.
36 So hat dein Knecht den Löwen und den Bären erschlagen, und diesem unbeschnittenen Philister soll es ergehen wie einem von ihnen; denn er hat das Heer des lebendigen Gottes verhöhnt.
37 Und David sprach: Der HERR, der mich von dem Löwen und Bären errettet hat, der wird mich auch erretten von diesem Philister. Und Saul sprach zu David: Geh hin, der HERR sei mit dir!

Johannes 10,31.39:
31 Da hoben die Juden abermals Steine auf, um ihn zu steinigen.
39 Da suchten sie abermals, ihn zu ergreifen. Aber er entging ihren Händen.

2.Timotheus 2,23:
23 Aber die törichten und ungereimten Streitfragen weise ab, da du weißt, dass sie Streitigkeiten erzeugen!

Amen und Amen.

Dem großen Hirten folgend,

Daniel Glimm





TOP