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Der brennende Dornenbusch kommt auf dich zu!

05.09.2010, Daniel Glimm


Prophezeit am 31. August 2010, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist eine Herausforderung, der du gegenüberstehst und die aus deiner eigenen Familie kommt!
Fürchte nicht den Schritt in das Ungewisse zu wagen und sei dir der Autorität in Jesus bewusst!
Da sind Menschen, die sich in einer langen Zeit der Trockenheit aufgehalten haben und auf der Suche nach der Ruhe und Stärke Gottes sind!
Es ist die Zeit, in der sie den brennenden Dornenbusch sehen, der auf sie zukommt (vgl. 1.Könige 18,5-7)!
Es ist die prophetische Wegweisung, die sie aufruft in der Berufung zu wandeln, für die sie Gott berufen hat!
Da ist Mordechai, der Ester in die Herausforderung ruft (vgl. Ester 2,5-7 i.V.m. Ester 4,14)! Da ist Elija, der Obadja in die Herausforderung ruft (vgl. 1.Könige 18,7-11)! Da ist der brennende Dornbusch, der Mose in die Herausforderung ruft (vgl. 2.Mose 3,1-2.7-12)!
Du suchst inmitten der Dürre nach der Kraft, die für dich plausibel erscheint, weil das Wasserbett des Glaubens durch die lang anhaltende Dürre in deinem Leben herausgefordert wurde!
Suche nicht nach dem grünen Gras, sondern habe geöffnete Augen des Herzens, um den brennenden Dornbusch zu sehen, der dich ruft, spricht der Geist des Propheten!
Inmitten von deiner Wüste komme Ich mit dem Feuer der Berufung zu dir, damit du die Botschaft des befreienden Regen überbringst, spricht der HERR!
Trete ein und berühre das Zepter des Königs! Trete hinzu und empfange deinen Ruf! Kehre zurück und überbringe den Plan Gottes!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

1.Könige 18,5-7:

… 5 und Ahab sprach zu Obadja: Wohlan, wir wollen durchs Land ziehen zu allen Wasserquellen und Bächen, ob wir Gras finden und die Rosse und Maultiere erhalten könnten, damit nicht alles Vieh umkommt.
6 Und sie teilten sich ins Land, dass sie es durchzogen. Ahab zog allein auf dem einen Weg und Obadja auch allein auf dem andern Weg.
7 Als nun Obadja auf dem Wege war, siehe, da begegnete ihm Elia. Und als er ihn erkannte, fiel er auf sein Antlitz und sprach: Bist du es nicht, Elia, mein Herr?

Ester 2,5-7:
5 Es war ein jüdischer Mann im Schloss zu Susa, der hieß Mordechai, ein Sohn Jaïrs, des Sohnes Schimis, des Sohnes des Kisch, ein Benjaminiter, 6 der mit weggeführt war von Jerusalem, als Jechonja, der König von Juda, durch Nebukadnezar, den König von Babel, in die Gefangenschaft geführt wurde.
7 Und er war der Pflegevater der Hadassa, das ist Ester, einer Tochter seines Oheims; denn sie hatte weder Vater noch Mutter. Und sie war ein schönes und feines Mädchen. Und als ihr Vater und ihre Mutter starben, nahm sie Mordechai als Tochter an.

Ester 4,14:

14 Denn wenn du zu dieser Zeit schweigen wirst, so wird eine Hilfe und Errettung von einem andern Ort her den Juden erstehen, du aber und deines Vaters Haus, ihr werdet umkommen. Und wer weiß, ob du nicht gerade um dieser Zeit willen zur königlichen Würde gekommen bist?

1.Könige 18,7-11:
7 Als nun Obadja auf dem Wege war, siehe, da begegnete ihm Elia. Und als er ihn erkannte, fiel er auf sein Antlitz und sprach: Bist du es nicht, Elia, mein Herr?
8 Er sprach: Ja! Geh hin und sage deinem Herrn: Siehe, Elia ist da!
9 Obadja aber sprach: Was hab ich gesündigt, dass du deinen Knecht in die Hände Ahabs geben willst, dass er mich tötet?
10 So wahr der HERR, dein Gott, lebt: Es gibt kein Volk noch Königreich, wohin mein Herr nicht gesandt hat, dich zu suchen.
Und wenn sie sprachen: Er ist nicht hier, nahm er einen Eid von dem Königreich und Volk, dass man dich nicht gefunden hätte.
11 Und nun sprichst du: Geh hin, sage deinem Herrn: Siehe, Elia ist da!

2.Mose 3,1-2.7-12:

1 Mose aber hütete die Schafe Jitros, seines Schwiegervaters, des Priesters in Midian, und trieb die Schafe über die Steppe hinaus und kam an den Berg Gottes, den Horeb.
2 Und der Engel des HERRN erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Dornbusch. Und er sah, dass der Busch im Feuer brannte und doch nicht verzehrt wurde.
7 Und der HERR sprach: Ich habe das Elend meines Volks in Ägypten gesehen und ihr Geschrei über ihre Bedränger gehört; ich habe ihre Leiden erkannt.
8 Und ich bin herniedergefahren, dass ich sie errette aus der Ägypter Hand und sie herausführe aus diesem Lande in ein gutes und weites Land, in ein Land, darin Milch und Honig fließt, in das Gebiet der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter.
9 Weil denn nun das Geschrei der Israeliten vor mich gekommen ist und ich dazu ihre Not gesehen habe, wie die Ägypter sie bedrängen, 10 so geh nun hin, ich will dich zum Pharao senden, damit du mein Volk, die Israeliten, aus Ägypten führst.
11 Mose sprach zu Gott: Wer bin ich, dass ich zum Pharao gehe und führe die Israeliten aus Ägypten?
12 Er sprach: Ich will mit dir sein. Und das soll dir das Zeichen sein, dass ich dich gesandt habe: Wenn du mein Volk aus Ägypten geführt hast, werdet ihr Gott opfern auf diesem Berge.

Amen und Amen.

Laufend im Glauben
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Daniel Glimm





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