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Sei nicht beschämt! Zeige deine Schönheit!

25.08.2010, Daniel Glimm


Prophezeit am 19. August 2010, Najoth Berlin- Spandau

“Der HERR spricht: “Was siehst du?” und der Prophet spricht: “Ich sehe das offene Haar einer Frau, das zu einem Zopf zusammengebunden wird!”
Und der HERR sagt: “Mein Volk, es ist die Zeit aus deiner Scham herauszutreten und deine Schönheit, die du in Mir hast, zu offenbaren!
Die Menschen sollen das Siegel des Lichtes sehen, das du auf deinem Gesicht trägst (vgl. 2.Korinther 3,7-13)! Es ist das Zeichen der Liebesbeziehung zu Mir, spricht Jesus!
Erfahre in deinem Leben, wie Ich die Kraft, die Ich dir gegeben habe bündle, um dich aus der Gefangenschaft durchbrechen zu lassen!
Du bist dabei wertlose Werke und falsches Gedankengut aus der Verankerung in deinem Leben zu reißen!
Wandle in enger Beziehung zu Mir und handle kühn aus deiner Schönheit, die Ich dir gegeben habe!
Da ist eine falsche Schönheit, die dich versucht zu verzaubern, um dich in Schwäche zu halten!
Fürchte nicht Delila in deinem Umfeld, sondern höre den Alarmruf, der aus dem Lager des Feindes kommt und dich aufweckt, um Stellung zu beziehen!
Es ist kein Alarm, um dich einzuschüchtern! Es ist der Alarm, der dich aus dem Schlaf und der Bequemlichkeitszone aufweckt, damit du mit einer prophetischen Weitsicht durch das Licht Seiner Herrlichkeit Klarheit in deinem Umfeld verbreitest, um denen Zuversicht zu geben, die nicht klar hören und sehen (vgl. Richter 16,13-14)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

2.Korinther 3,7-13:
7 Wenn aber schon das Amt, das den Tod bringt und das mit Buchstaben in Stein gehauen war, Herrlichkeit hatte, sodass die Israeliten das Angesicht des Mose nicht ansehen konnten wegen der Herrlichkeit auf seinem Angesicht, die doch aufhörte, 8 wie sollte nicht viel mehr das Amt, das den Geist gibt, Herrlichkeit haben?
9 Denn wenn das Amt, das zur Verdammnis führt, Herrlichkeit hatte, wie viel mehr hat das Amt, das zur Gerechtigkeit führt, überschwängliche Herrlichkeit.
10 Ja, jene Herrlichkeit ist nicht für Herrlichkeit zu achten gegenüber dieser überschwänglichen Herrlichkeit.
11 Denn wenn das Herrlichkeit hatte, was aufhört, wie viel mehr wird das Herrlichkeit haben, was bleibt.
12 Weil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voll großer Zuversicht 13 und tun nicht wie Mose, der eine Decke vor sein Angesicht hängte, damit die Israeliten nicht sehen konnten das Ende der Herrlichkeit, die aufhört.

Richter 16,13-14:
13 Da sprach Delila zu ihm: Bisher hast du mich getäuscht und mich belogen. Sage mir doch, womit kann man dich binden? Er antwortete ihr: Wenn du die sieben Locken meines Hauptes zusammen-flöchtest mit dem Aufzug deines Webstuhls und heftetest sie mit dem Pflock an, so würde ich schwach und wie ein anderer Mensch.
14 Da ließ sie ihn einschlafen und flocht die sieben Locken seines Hauptes zusammen mit dem Gewebe und heftete sie mit dem Pflock an und sprach zu ihm: Philister über dir, Simson! Er aber wachte auf von seinem Schlaf und riss die geflochtenen Locken mit Pflock und Gewebe heraus.

Amen und Amen.

In Seinem Zusammenflechten
,

Daniel Glimm





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