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Der Pfeil, die Zerstörung und Richtungsweisung

13.08.2010, Daniel Glimm


Prophezeit am 05. August 2010, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist ein Pfeil, der tötet und ein Pfeil, der Richtungsweisung bringt, spricht der Geist des Propheten!
Du sagst: “Tötet!?” Und der HERR spricht: “Es ist der leuchtende Pfeil Benjamins, der abgeschossen ist und sein Ziel trifft!”
Es ist die Kraft des Kreuzes des Sohnes Gottes, der zur Rechten des Vaters sitzt (vgl. Kolosser 3,1)!
Da ist zunehmende Offenbarung, die ergriffen wird und denen zur Hilfe eilt, die in Ausweglosigkeit festsitzen (vgl. 1.Mose 49,27)!
Da ist ein plötzlich aufgehendes Licht inmitten der Nacht, um dich in deinem Voranschreiten umdenken zu lassen, spricht der Geist des Propheten!
Da ist das Licht des BENJAMIN, das die Söhne Benjamins heimsucht (vgl. Apostelgeschichte 9,3-6 i.V.m. Römer 11,1)!
Da sind Gebete von Heiligen, die jetzt auf die Söhne Benjamins treffen und sie dazu veranlassen ihren Willen für den Willen Gottes abzulegen!
Es ist der Gehorsam der Söhne Benjamins, der Gott dazu veranlasst Seine Gunst und Seinen Segen freizusetzen, so dass auch andere daran teilhaben!
Es ist ein hohes Maß an frischer und ausdehnender Salbung, das in dieser Zeit zur Sicherheit in der Braut Jesu führt!
Es geht um die apostolische und prophetische Offenbarungserkenntnis, die Ordnung und Richtungsweisung bringt (vgl. 5.Mose 33,12)!
Sei dir im klaren darüber, dass dieses Gewicht nicht alleine getragen werden kann, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Mose 43,33-34)!
Denke nicht nur an dich selbst, sondern setze die Sache des Königreiches an die erste Stelle (vgl. Matthäus 6,33)!
Empfangt auf euren Mauern die Bogenschützen des HERRN, die sich von Rebellion losgesagt und ihr Leben durch den abgeschossenen Pfeil BENJAMINS niedergelegt haben (vgl. 1.Chronik 8,40; 1.Chronik 12,1-2 i.V.m. Philipper 3,5-14)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Kolosser 3,1:
1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.

1.Mose 49,27:
27 Benjamin ist ein reißender Wolf; des Morgens wird er Raub fressen und des Abends wird er Beute austeilen.

Apostelgeschichte 9,3-6:
3 Als er aber auf dem Wege war und in die Nähe von Damaskus kam, umleuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel; 4 und er fiel auf die Erde und hörte eine Stimme, die sprach zu ihm: Saul, Saul, was verfolgst du mich?
5 Er aber sprach: Herr, wer bist du? Der sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst.
6 Steh auf und geh in die Stadt; da wird man dir sagen, was du tun sollst.

Römer 11,1:
1 So frage ich nun: Hat denn Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn ich bin auch ein Israelit, vom Geschlecht Abrahams, aus dem Stamm Benjamin.

5.Mose 33,12 (Rev. Elberfelder):
12 Für Benjamin sprach er: Der Liebling des HERRN! In Sicherheit wohnt er bei ihm. Er beschirmt ihn den ganzen Tag (Anm.: jeden Tag), und zwischen seinen Berghängen (Anm.: Schultern) wohnt er.

1.Mose 43,33-34:
33 Und man setzte sie ihm gegenüber, den Erstgeborenen nach seiner Erstgeburt und den Jüngsten nach seiner Jugend. Darüber verwunderten sie sich untereinander.
34 Und man trug ihnen Essen auf von seinem Tisch, aber Benjamin bekam fünfmal mehr als die andern. Und sie tranken und wurden fröhlich mit ihm.

Matthäus 6,33:
33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

1.Chronik 8,40:
40 Die Söhne Ulams aber waren gewaltige Leute und geschickt mit Bogen und hatten viele Söhne und Enkel, hundertundfünfzig. Diese alle sind von den Söhnen Benjamin.

1.Chronik 12,1-2:
1 Dies sind die Männer, die zu David nach Ziklag kamen, als er sich von Saul, dem Sohn des Kisch, fern halten musste; und sie gehörten auch zu den Helden, den Helfern im Kampf, 2 mit Bogen gerüstet, geschickt mit beiden Händen, Steine zu schleudern und Pfeile zu schießen.
Von den Stammesbrüdern Sauls, die aus Benjamin waren: …

Philipper 3,5-14:
… 5 der ich (Anm.: Paulus) am achten Tag beschnitten bin, aus dem Volk Israel, vom Stamm Benjamin, ein Hebräer von Hebräern, nach dem Gesetz ein Pharisäer, 6 nach dem Eifer ein Verfolger der Gemeinde, nach der Gerechtigkeit, die das Gesetz fordert, untadelig gewesen.
7 Aber was mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Schaden erachtet.
8 Ja, ich erachte es noch alles für Schaden gegenüber der überschwänglichen Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn. Um seinetwillen ist mir das alles ein Schaden geworden, und ich erachte es für Dreck, damit ich Christus gewinne 9 und in ihm gefunden werde, dass ich nicht habe meine Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt, sondern die durch den Glauben an Christus kommt, nämlich die Gerechtigkeit, die von Gott dem Glauben zugerechnet wird.
10 Ihn möchte ich erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden und so seinem Tode gleich gestaltet werden, 11 damit ich gelange zur Auferstehung von den Toten.
12 Nicht, dass ich es schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich es wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin.
13 Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich es ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, 14 und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.

Amen und Amen.

Unter dem Pfeil und Bogen Benjamins,

Daniel Glimm





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